Die großen Freuden blühen
aus der Betrachtung der schönen Werke.
(Demokrit)
Eine neue Sichtweise
Kritische Worte, freundlich gemeint,
lassen innehalten, regen zum Nachdenken an
und ermutigen dich, eine Seite von dir infrage zu stellen.
Kritische Worte, freundlich gemeint,
lassen innere Wände zum Einsturz bringen
und öffnen dir eine neue Sichtweise.
(Christa Spilling-Nöker)
Das Leben wir ein Fest,
wenn du dich freuen kannst an den einfachen Dingen.
(Phil Bosmans)
Wenn es Gott gefällt,
uns ein überwältigendes irdisches Glück genießen zu lassen,
dann soll man nicht frömmer sein als Gott.
(Dietrich Bonhoeffer)
Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht
nicht durch Stillstand deiner Tätigkeit.
(Friedrich Schiller)
Der Herr segne Eure Hände und alles, was ihr damit vollbringt,
damit sie zart und behutsam sind, dass sie halten können, ohne Fessel zu werden,
dass ihnen innewohne die Kraft, zu helfen, zu trösten und zu segnen.
Der Herr segne eure Augen, dass sie das Kleine und Unscheinbare nicht übersehen,
dass andere sich wohl fühlen können unter ihrem Blick.
Der Herr segne eure Ohren, dass sie hellhörig seien für die Stimmen in der Not.
Der Herr segne euren Mund, dass nichts von ihm ausgehe, was verletzt und zerstört,
dass er aufrichtende und heilende Worte spreche.
Gott segne euer Herz, dass es Wärme schenken und bergen kann.
(Lateinamerika)
Ich betrachte gerne Felder, Blumen, Wiesen,
Diese Dinge helfem mir zuer Sammlung.
Sie ersetzen mir die Bücher.
(Teresa von Avila)
Man muss nicht sein Tempo steigern,
um mehr vom Leben zu haben.
(Mahatma Gandhi)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCMUNZELIGES“
1. Etwas frustriert wendet sich der Dirigent an den Kirchenchor: „Dass hier nicht alle in der gleichen Tonart singen, ist nicht weiter schlimm. Dass wir unterschiedlich einsetzen, ist ebenso unproblematisch. Dass alle ihr eigenes Tempo singen, kann gelegentlich vorkommen. Aber wir sollten uns wenigsens darauf einigen, dass wir dasselbe Lied singen.
2. Die Mutter hat Sarah und Benjamin schlafen gelegt. Da kommt Sarah noch einmal aus dem Zimmer uns sagt: „Du, Mutti, mit dem Benjamin stimmt was nicht, der hat sich heute zweimal gewaschen!“
3. Ein Mann sieht seiner Frau beim Nähen zu. "Also weißt du", sagt er nach einer Weile, "Ich verstehe das nicht. Wieso bekommst du den Faden durch das winzige Nadelöhr, unser Auto aber nicht in die größte Parklücke?"
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
jeder sollte versuchen
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Jeder von uns sollt versuchen, selbst gut zu sein
und die anderen mit seiner Güte anzustecken.
(Papst Johannes Paul I.)
Herzerwärmend
Wenn Worte eines Menschen aus seinem Herzen kommen,
tragen sie Wärme in sich und können auch das Herz
eines anderen Menschen erwärmen.
(Anselm Grün)
Herr, bei dir bin ich sicher;
wenn du mich hältst, habe ich nichts zu fürchten.
Ich weiß wenig von der Zukunft, aber ich vertraue auf dich.
Gib, was gut ist für mich. Nimm, was mir schaden kann.
Wenn Sorgen und Leid kommen, hilf mir, sie zu tragen.
Lass mich dich erkennen, an dich glauben und dir dienen.
(John Henry Newman)
An bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt,
hat sich noch niemand den Magen verdorben.
(Winston Churchill)
Angenommen sein
Sage ja zu den Überraschungen, die deine Pläne durchkreuzen,
deine Träume zunichtemachen,
deinem Tag eine ganz andere Richtung geben ...
ja vielleicht deinem Leben. Sie sind nicht Zufall.
Lass dem himmlischen Vater die Freiheit,
selber den Verlauf deiner Tage zu bestimmen.
(Dom Helder Camara)
Willst Du, dass dein Gebet zu Gott aufsteigt,
schaff ihm zwei Flügel: Fasten und Almosen geben.
(Augustinus)
Warum lese ich die Bibel?
Weil ich lernen möchte, so zu denken, wie Gott denkt.
Denn nur dann werde ich auch lernen, so zu handeln, wie Gott handelt.
Hans Peter Royer
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Zeit wünschen
Ich wünsch dir Zeit.
Füße und Seele baumeln zu lassen.
Zeit zu träumen, Pläne zu schmieden.
Zeit, alte Wunden zu heilen
und neue Freuden zu entdecken.
Stunden, die wir im Flug vergehen,
und Augenblicke, die bleiben.
Zeit zum Leben eben.
„Schmunzeliges“
Am Stammtisch unterhalten sich die Männer über ihre Frauen. „Meine Frau spielt immer die Beleidigte“, beklagt sich Alexander. – „Sei froh“, erwidert Gerald, „meine Frau spielt bei mir immer die erste Geige.“
Es ist ein großer Vorteil im Leben,
die Fehler aus denen man lernen kann,
möglichst früh zu begehen.
(Winston Churchill)
Wer jeden Abend sagen kann:
„Ich habe gelebt“, dem bringt jeder Morgen ein Gewinn.
(Seneca)
„Schmunzeliges“
Rita und Gabriele treffen sich im Café. „Ich finde, du hast heute zu viel Rouge aufgelegt“, meint Tita. Darauf Gabriele: „Das ist kein Rouge, was du da siehst, das ist pure Gesundheit!“ Ritas Schlussfolgerung: „Wenn das so ist, bist du auf der einen Seite aber gesünder als auf der anderen!“
Wer der Liebe auf die Spur kommt, kommt Gott auf die Spur.
(Hella Blum)

