Was ist der häufigste Zelltyp im Blut?
Allgemeinwissen – Quiz- Körper - Gesundheit
A Weiße Blutzellen
B Plasma
C Blutplättchen
D Rote Blutzellen
..... und noch ein Impuls:
Eine liebende Beziehung zu Gott und zu meinen Mitmenschen
ist der eigentliche Inhalt des Lebens.
(H.P. Royer)
..... und noch ein Witz:
Polizist: "Pusten Sie bitte bin das Röhrchen!" Autofahrer: "Geht nicht. Ich habe Asthma." Polizist: "Kommen Sie mit zur Blutprobe!" Autofahrer: "Geht nicht, bin Bluter." Polizist: "Dann gehen Sie auf dieser Linie!" Autofahrer: "Geht nicht, bin betrunken."
Die Lösung gibt es morgen.
ein Rätsel viel Spaß
... ein Rätsel:
Wenn du mich brauchst, wirfst du mich weg. Wenn du mich nicht mehr brauchst, holst du mich zurück. Was bin ich? Die Antwort steht am Ende
Schönheit der Schöpfung
Die Menschen sind zur Schönheit aufgerufen:
Der Geist – Schönheit zu denken;
Die Augen – Schönheit zu sehen;
Die Ohren – Schönheit zu hören;
Die Zunge – Schönheit zu sprechen;
Die Hände – Schönheit zu formen;
das Herz – Schönheit in die Welt zu tragen.
(Schöpfungsgesang der Taos-Indianer)
Menschen, die uns Mut machen und an uns glauben,
sind in jeder Hinsicht Lebensverstärker.
(Angelika Emmert)
Herr und Gott,
vieles wird geredet, und vieles wird geschrieben.
Dein Wort aber ist anders als alle Worte der Welt.
Es ist das Wort in unser Leben,
ein Wort, das ermutigt, ein Wort, das trifft.
Es ist wahr und bleibt für immer.
Es ist lebendig und drängt zum Tun.
Herr, lass mich hören, was du sagst.
„SCHMUNZELIGES“
Eine Frau kommt in die Zoohandlung und fragt den Verkäufer: "Was kostet denn der Papagei da vorne?" "Der spricht so gut, dass sie seinen Preis schon mit ihm selbst aushandeln müssen".
Keinen Weg lässt Gott gehen,
den er nicht selbst gegangen wäre,
und auf dem er uns nicht vorausginge.
(Dietrich Bonhoeffer)
Psalm 71,5-6
Herr, mein Gott, du bist ja meine Zuversicht, /
meine Hoffnung von Jugend auf.
Vom Mutterleib an stütze ich mich auf dich, /
vom Mutterschoß an bist du mein Beschützer; /
dir gilt mein Lobpreis allezeit.
„SCHMUNZELIGES“
Der Vater hilft seinem Sohn bei den Hausaufgaben. Er soll den Unterschied von Staat, Partei und Gewerkschaft erklären. Da meint der Vater: „Das ist wie bei uns in der Familie: Der Vater, das ist der Staat, der ist für alles verantwortlich. Die Mutter ist die Partei, sie bestimmt alles. Die Gewerkschaft ist die Oma, die redet immer dazwischen!“
Advent ist immer!
„Wachet und betet allezeit!“
Als ob man nicht schon genug zu tun hätte.
Gerade jetzt, wo das Fest vor der Tür steht.
„Wachet und betet allezeit!“
Wie soll das gehen? Vielleicht so:
Den Himmel im Blick haben, bei dem, was man tut.
Wesentliches vom Unnötigen unterscheiden. Den Alltag beten.
Wachen und beten.
Das ist weniger Handlung, als vielmehr eine Haltung.
Eine, die aus dem Bewusstsein lebt: Advent ist immer!
(Andrea Wilke)
Lösung: ein Angelhaken
in Hülle und Fülle
In der Nähe standen sechs große Wasserkrüge. Die Gäste hatten sich gemäß dem jüdischen Gesetz vor dem Essen mit Wasser gewaschen. Jetzt waren die Krüge leer. „Füllt die Krüge mit Wasser“, sagte Jesus zu den Dienern. „Schöpft dann etwas ab und bringt es dem Speisemeister.“ Die Diener taten, wie ihnen gesagt wurde und brachten ihm das Wasser. Es war zu Wein geworden! Der Speisemeister rief den Bräutigam. „Jeder andere serviert zuerst den besten und danach den gewöhnlichen Wein. Aber du hast den besten Wein bis jetzt aufgehoben!“ Dies war das erste Wunder, das Jesus vollbracht hatte, und nur die Diener, die das Wasser geschöpft hatten, kannten Jesus` Geheimnis.
..... und noch ein Impuls:
Während wir uns sorgen, was morgen sei,
geht unser Leben am Wunder des Heute vorbei,
und wir versäumen, jede Sekunde
selbst ein Leben in Liebe zu sein.
(Otto Molz)
..... und noch ein Witz:
„Wieso hast Du denn eine leere Weinflasche im Kühlschrank stehen?“ – „Es könnte ja sein, dass jemand kommt, der nichts zu trinken haben möchte!“
..... und noch Interessantes:
Wir alle kennen die Geschichte, die in Johannes 2,1-12 erzählt wird: Jesus hatte mit einigen Jüngern und seiner Mutter Maria an einem Hochzeitsfest in Kana in Galiläa teilgenommen, und als ihm der Wein ausgegangen war, ließ er sechs Gefäße mit Wasser zu sich bringen und verwandelte es in Wein.
Jesus war ganz klar dafür, alkoholischen Wein zu trinken. Bei der Hochzeit zu Kana produzierte er etwa 600 Liter davon (Johannes 2:6), um eine Hochzeitsgesellschaft bei Laune zu halten, wenn die Leute bereits so viel getrunken hatten, dass der ursprüngliche Weinvorrat aufgebraucht war.

