aus dem Gotteslob

Die Seligpreisungen
Die Seligpreisungen stehen am Beginn der Bergpredigt. Sie sind eine große Zusage Gottes an alle Menschen, unerwartet und herausfordernd. Gottes hereinbrechende Nähe setzt neue Maßstäbe der Hoffnung. Jesus preist selig, wer in den Augen der Welt verloren hat: Unglückliche, Verfolgte, Ohnmächtige. Menschliche Vorstellungen werden auf den Kopf gestellt. Armut, Ungerechtigkeit, Hunger: Gott ist immer der Reichtum der Menschen, auch schon in dieser Welt. Er ist die endgültige Gerechtigkeit, die Sättigung in allem Mangel. Er kommt aller Leistung zuvor. Von jeher sind die Armen, Notleidenden und Friedfertigen von dieser Botschaft Jesu besonders angesprochen.
Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.
Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben.
Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.
Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.
Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden;
denn ihnen gehört das Himmelreich.
Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt
und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet.
Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt. Mt 5,3–12
(Gotteslob Seite 118 Nummer 29,2)

Gas Quiz

Frage 
Welches ist das am häufigsten vorkommende Gas in der Erdatmospäre
Allgemeinwissen – Quiz


A Methan
B Stickstoff
C Sauerstoff
D Kohlenioxid

..... und noch ein Impuls:
Nimm dir Zeit für die wichtigen Dinge im Leben,
für das, was dir wertvoll ist.
Nimm dir Zeit, denn jede Stunde und jede Gelegenheit
sind dir geschenkt, sind einmalig.
Nimm dir Zeit, damit dir nicht die Luft ausgeht
und Raum bleibt für das Wesentliche.
(Petra Würth)

..... und noch ein Witz:
Ein Busfahrer steht irritiert vor einer Unterführung. Nur wenige Zentimeter ist sein Fahrzeug zu groß, um problemlos hindurchfahren zu können. Ein Fußgänger kommt auf ihn zu und spricht ihn an: „Lassen Sie doch etwas Luft aus den Reifen, dann müsste es eigentlich funktionieren.“ Der Busfahrer antwortet trotzig: „So einfach ist das nicht, Sie Besserwisser! Ich muss oben ein paar Zentimeter einsparen, nicht unten!“

Die Lösung gibt es morgen.