ein Rätsel und Impulse

ein Rätsel:
Was ist das? Einer kommt, zwei sieht man? Die Antwort steht am Ende.

Die Welt ist voller Freuden;
Die Kunst besteht darin, sie zu sehen,
ein Auge dafür zu haben.

(LiTai-Pe)

„SCHMUNZELIGES“
Die Ehefrau kostet den Schnaps ihres Mannes. „Das schmeckt ja abscheulich!“, stellt sie fest. Darauf er: „Na, siehst du, und du sagst immer, ich trinke zu meinem Vergnügen!“

„Die Liebe der Guten kennt keine Grenzen!“
(Don Bocso)

Zur Ruhe kommen
Einfach mal hinsetzen, einfach mal ausruhen,
das Herz öffnen, bei Gott zur Ruhe kommen.
Reden über mich und über das, was mir wichtig ist.
Hören auf Gott und auf das, was ihm wichtig ist.
DANKE, Herr, dass du da bist!
Ich hörte Jesus wie er sprach: „Kommt her und ruht euch aus!
Legt eure Sorgen bei mir ab. Ich bin bei euch – vertraut!“

„SCHMUNZELIGES“
Die Frau eines berühmten Insektenforschers reicht die Scheidung ein. In ihrer Begründung heißt es: „Mein Mann denkt nur an Insekten. Unsere Hausangestellte bezeichnet er als Stechmücke, meine Mutter als Kreuzspinne, die Nachbarin als Schmeißfliege und mich selbst nennt er nur kleine Bettwanze!“

Dank ist das Gebet des Augenblicks.

„SCHMUNZELIGES“
Drei Jungs streiten darüber, wessen Vater der schnellste ist. Der erste: 'Mein Vater ist Rennfahrer, der ist der schnellste!' Der zweite: 'Vergiss es! Meiner ist Pilot bei der Luftwaffe, der ist viiieeel schneller!' Der dritte: 'Nö, mein Papi ist noch schneller!' Die beiden anderen verblüfft: 'So, und wie macht er das?' - 'Er ist Beamter!' Großes Gelächter. 'Nein, wirklich! Er ist so schnell, dass er am Freitag um vier Uhr mit der Arbeit aufhört, aber schon um drei Uhr zu Hause ist!'

FASZINATION
Du schaust hinaus und siehst die Schönheit des Tages.
Fragst dich bei so viel Faszination, was wohl die Zukunft bringen wird.
Doch du lächelst der strahlenden Sonne entgegen
und sagst dir, lebe in diesem Moment, denn die Zukunft ist zu ungewiss.
Du strahlst voller Stärke und Anmut, so dass Farben unter dir verblassen.
Ein Blick aus deinen Augen bringt Eisberge zum Schmelzen,
macht aus Wut Freude und aus Tränen ein Lächeln.
Wenn man ein Teil von einander ist, kann man die Welt umarmen,
kein Hindernis ist zu hoch, kein Meer zu tief.
Zusammen erreicht man mehr als Träume einen verraten können,
mehr als man je zu denken geglaubt.
Die Wärme, die der Welt verloren ging,
findet heute ihren Weg zurück, denn sie ist so froh, dass es dich gibt.

Ich bin das lebendige Brot,
das vom Himmel gekommen ist.
Wer dieses Brot isst, wird in Ewigkeit leben.

(Joh 6,51)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Mann wird in ein Krankenhaus eingeliefert, das von Ordensschwestern geführt wird. Beim Empfang sagt eine Schwester zu ihm: „Wir können Ihnen erste Klasse geben, es wäre noch etwas frei. – „Was kostet das denn?“ – „Etwas über 150 Euro pro Tag.“ – „Unmöglich! Ich bin nicht so reich. „ – „Haben Sie den keine reichen Verwandten?“ – „Verwandte? Nur eine Schwester in einem Kloster, und die ist noch ärmer als ich.“ – „Aber nein, die ist doch nicht arm! Sie hat Jesus zum Bräutigam.“ – „Gut, dann nehme ich erste Klasse, und die Rechnung schicken Sie meinem Schwager!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Antwort: Ein Mensch und sein Schatten!

eine Geschichte

.....eine Geschichte

Die Geschichte vom Bambus

In einem großen Garten wuchs ein Bambusbaum. Von Jahr zu Jahr wurde er kräftiger und schöner. Der Herr des Gartens hatte seine Freude an ihm. Eines Tages aber blieb er vor ihm stehen und sagte: Lieber Bambus, ich brauche Dich!“ Der Baum antwortete: „Herr, ich bin bereit, gebrauche mich, wie du willst.“ Die Stimme des Herrn wurde ernst:;„um dich zu gebrauchen muss ich dich beschneiden.“...Der Baum erzitterte. „Mich beschneiden? Deinen schönsten Baum im Garten? Nein bitte, das nicht, bitte nicht! - Verwende mich doch zu deiner Freude, Herr. Aber beschneiden....!“ Der Herr sagte noch ernster: „Wenn ich dich nicht beschneide, kann ich dich nicht gebrauchen.“ Im Garten wurde es ganz still. Der Wind hielt den Atem an. Langsam beugte der Bambus seinen herrlichen Kopf und sagte leise: „Herr, wenn du mich anders nicht gebrauchen kannst, dann beschneide mich! Doch der Herr fuhr fort: „Mein geliebter Bambus, ich werde dir auch Deine Blätter und Äste abschneiden!“ „Ach, Herr! Davor bewahre mich. Zerstöre meine Schönheit, aber lass mir bitte Blätter und Äste! „„Wenn ich sie dir nicht abschneide, kann ich dich nicht gebrauchen!“ Die Sonne versteckte ihr Gesicht hinter der Wolke. Ein Schmetterling flog ängstlich davon. Bis ins Mark getroffen, flüsterte der Bambus: „Herr schlag sie ab!“ „Mein geliebter Bambus, ich muss dir noch mehr antun. Ich muss dich mitten durchschneiden und dein Herz herausnehmen. Wenn ich das nicht tue, kann ich dich nicht gebrauchen.“ Da neigte der Bambus sich bis zur Erde „Herr schneide und teile“ So schnitt der Herr des Gartens den Bambus. Hieb seine Äste ab, streifte seine Blätter fort, teilte ihn in zwei Teile und schnitt sein Herz heraus. Dann trug er ihn mitten durch die trockenen Felder in die Nähe einer Quelle. Dort verband er mit dem Bambusstamm die Quelle mit der Wasserrinne im Feld. Und das klare, glitzernde Wasser schoss durch den zerteilten Körper des Bambus in den Kanal und floss auf die dürren Felder, um eine reiche Ernte möglich zu machen. So wurde der herrliche Bambus erst zum großen Segen, als er gebrochen und zerschlagen war. (Aus China)