Bitten

Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)


1. Wir bitten dich, lebendiger Gott, für alle Kinder dieser Welt, die uns täglich schenken, was wir wichtiger als alles andere brauchen: Vertrauen und Lachen, Freude am Spiel, Tanz und Musik, Gesichter, in denen sich dein Lebenswille zeigt.

2. Lieber Gott, wir müssen ohnmächtig mit ansehen, wie mit den vielen Kindern, die ihrer Rechte und ihres Lebens beraubt werden, deine Freude und Herrlichkeit mit Füßen getreten werden, darum fliehen wir zu dir mit unseren Bitten: Hilf den Kleinsten und Ohnmächtigen heraus, stell ihnen Menschen an die Seite, die ihnen geben, was ihre kleinen Seelen so dringend brauchen: Lebensfreude und Neugier, Mut und Wissen, Freiheit und Abenteuer, damit sie ihre Zukunft wieder sehen und selbst anpacken können, besser als die Erwachsenen und Verantwortlichen, die sie ausnutzen und missbrauchen für billigen Profit.

3. Segne alle, die sich weltweit der entrechteten Kinder und Jugendlichen annehmen, ihnen Schutz und Obdach geben, mit ihnen Bildung und Kunst einüben und ihnen so die Achtung vor sich selbst und vor dem Leben in seiner ganzen Vielfalt wiedergeben; segne alle Bemühungen, Kinderrechte gerade in diesen Zeiten wirksam und nachhaltig umzusetzen, in der der ganzen Welt.

4. Lass auch die Früchte der Arbeit von Brot für die Welt in den Kindern aufgehen, die, dem Elend entrissen, neue Wege gehen können, ihren Familien und Gemeinschaften zum Wohl, dir aber, Gott, und deiner Freude am Leben zur Ehre, Tag für Tag.

Beten wir wie Jesus:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen


Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.

aus dem Gotteslob

Christusgebet mit Lobpreisungen 
V1 Herr Jesus Christus, du Sohn Gottes von Ewigkeit – du bist uns Menschen gleich geworden, unser aller Bruder:
Wir loben dich, wir danken dir. A Wir loben dich, wir danken dir.
V1 Herr Jesus Christus, du Kind der Jungfrau Maria – du hast dich klein gemacht, um uns zu erhöhen:
Wir loben dich, wir danken dir. A Wir loben dich, wir danken dir.
V1 Herr Jesus Christus, du Wort, das im Anfang war – du hast uns das Evangelium von Gottes Liebe geschenkt
Wir loben dich, wir danken dir. A Wir loben dich, wir danken dir.
(Gotteslob Seite 106 Nummer 26,6)

morgen bei YouTube

Liebe Leserin, lieber Leser!
Morgen ist Heiligabend.

Ab 14.00 Uhr wird das Video bei YouTube zu sehen sein, das Florian und ich für den Heiligen Abend vorbereitet haben. Vor dem Altar ist die schöne Krippenlandschaft aufgebaut. Bedanken möchte ich mich bei allen, die sich wieder so fleißig engagiert haben. Schön, dass es Euch gibt!
Bisherige Clips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Liebe Grüße, Aloys

Weihnachten
Der tiefste Grund für die Menschwerdung Christi, war der Wille Gottes,
um seine Liebe zu zeigen und sie uns nachdrücklich ans Herz zu legen.
(Augsutinus)

"Wer viel hat, muss viel geben.
Gott wird mich am Ende nicht fragen, wie viele Paar Schuhe ich verkauft habe.
Er wird wissen wollen, ob ich wie ein wahrer Christ gelebt habe."
(Heinz-Horst Deichmann größter Schuhhändler Europas)

in der Weihnachtszeit
Ich kann bis Januar nicht bügeln, weil alle Steckdosen mit Lichterketten belegt sind.
Seit dem elften Glühwein zieht mein Schuh etwas nach rechts.


3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Otto und Edwin wollen ihr bisheriges liederliches Leben beenden. „Und was machen wir heute Abend?“, will Otto wissen? – „Wir lassen den Zufall entscheiden. Wir werfen eine Münze in die Höhe. Kommt die Zahl, gehen wir zur Rathausstube, kommt die andere Seite, in den Bären.“ – „Aber wir wollten doch solide werden?“, wundert sich Otto- „Selbstverständlich“, sagt Edwin. „Wenn die Münze auf der Kante stehen bleibt, bleiben wir zu Hause!“
2. Achim beobachtet drei Stunden einem Angler. Nach einer Weile überlegt er: "Kann es etwas Langweiligeres geben, als zu angeln?" "Natürlich, jemanden dabei zu beobachten."
3. Der Reisende geht zum Schaffner und fragt: "Wie lange hält der Zug?" "Mit Pflege und Liebe gute 30 Jahre."