Licht bringen

Ein Lächeln ist ein Licht, das Leben und Hoffnung sichtbar macht.
(Theresia von Lisieux)

Guter Gott,
Licht will ich sein – dein Licht in der Welt.
Brot will ich sein – dein Brot auf dem Tisch.
Wort will ich sein –dein Wort unter den Menschen.
Werkzeug will ich sein – dein Werkzeug für die, die mich brauchen.

Der Herr ist mein Licht und mein Heil.
(Psalm 27,1)

"Ich wünsche Dir einen Engel,
der mit Dir alle Wege geht.
Ich wünsche Dir einen Freund,
der immer an Deiner Seite steht.
Ich wünsche Dir ein Licht,
dass Dir Hoffnung bringt.
Ich wünsche Dir gute Gedanken,
damit Dir im Leben alles gelingt."

YouTube 1. Weihnachtstag

..... das Video zum 1. Weihnachtstag:
www.youtube.com/watch?v=TETfKQS-ems


Weihnachten
Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang.
Sondern ein Weiterleben mit der Weisheit,
die uns die Erfahrung gelehrt hat.

(Hal Borland)

Die Liebe ist das Flügelpaar,
dass Gott der Seele gegeben hat, um zu ihm aufzusteigen.

(Michelangelo Buonarroti)

W - arum nur
E - ilen und hetzen wir
I - n den Wochen vor Weihnachten
H - in und her?
N - ur keine Sentimentalität!
A - lle wollen etwas Besonderes zum Fest,
C - ristbaumkugeln in Neonfarben,
H - eissen Glühwein und Gebäck,
T - annengrün – angesprüht- mit echtem Blattgold.
E - nttäuscht und einsam fühlen wir uns oft
N - ach dem Fest.

W - ie war Weihnachten wirklich?
E - in Stern wies den Weg
I - n den eisigen Nächten.
H - irten und Weise folgten dem Zeichen.
N - eubeginn im Herzen.
A - lle die dabei waren, spürten es,
C - hristus, der Sohn Gottes, der
H - eiland und Retter ist geboren.
T - age und Nächte, erfüllt vom Segen des Herrn.
E - inbruch einer
N - euen Welt des Friedens.

Weihnachten Botschaft Liebe

Liebe Leserin, lieber Leser!
Das Kind in der Krippe ist für uns das größte Geschenk. Außerdem ist die Botschaft des Kindes – die Liebe – das Kostbarste und Notwendigste für uns Menschen. Überall wo liebloses und friedloses Tun erlebbar ist, möge Gottes Liebe verwandeln, damit Liebe und Frieden überall gelebt und erfahrbar wird. Danken möchte ich für alle aufmerksamen Grüße, Rückmeldungen, Wünsche und Wertschätzungen.
Gute Zeit, Aloys

Weihnachten - von den Krippenfiguren lernen
Von Maria möcht´ ich lernen
die Leidenschaft und Zärtlichkeit Gottes
in mir wohnen und wachsen zu lassen.
Von Josef möcht´ ich lernen, eigene Pläne fallen
und mich von den Plänen Gottes durchkreuzen zu lassen.
Von den Leuten von Bethlehem möcht´ ich lernen,
die rettende Stunde nicht zu verschlafen,
mich Gott zu öffnen, wenn er fremd und unerkannt
vor meiner Tür steht, bei mir anklopft und Herberge sucht.
Von den Hirten möchte´ich lernen, mich überzeugen zu lassen,
von der Einladung Gottes in geflügelten und einfachen Worten.
Von den Engeln möcht´ ich lernen, die Freudenbotschaft weiter zu sagen,
weiter zu tragen und mit eigenen Worten zu sagen.
Von den Königen möcht´ ich lernen,
nach dem langen Wüstenweg der Sehnsucht,
durch den Staub dieser Erde beim IHM anzukommen
und allein vor dem menschgewordenen Gott die Knie zu beugen
und ganz in seine Liebe einzutauchen.
(Gerhard Mäntele)

Der Wert eines Geschenkes liegt darin,
dem Beschenkten etwas Kostbares zu sagen.

(Aristoteles)

Weihnachten ist ein echtes Familienfest.
Schließlich bekommen wir Menschenkinder
in Gott einen Vater und in Jesus Christus einen Bruder.
(Peter Hahne)

Gott ist hier, er hat sich nicht aus der Welt zurückgezogen,
er hat uns nicht allein gelassen.

(Papst Benedikt)

Gott, ich danke dir, dass du eine Lösung gefunden hast,
wie du diese Welt retten und heilen kannst.
Es war dein genialer Plan, selber ein Mensch zu werden.
Ich will das heute feiern und kosten, wie gut du bist.


Der Mensch bringt täglich sein Haar in Ordnung –
warum nicht auch sein Herz?

(Indisches Sprichwort)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Herr und Frau Müller werden beide sechzig. Beide dürfen sich von einer Fee was wünschen. Sie möchte eine schöne Tasche, er eine 20 Jahre jüngere frau … Und schon ist er 80!
2ei der Aufnahme neuer Musikschüler erklärt der Geigen-Professor: „Denken Sie daran: Ich erkenne einen fleißigen Schüler schon daran, dass er jeden Monat seine Anschrift wechselt.“
3. Ein Mann steht vor Gericht weil er eine Dose Pfirsiche geklaut hat. Die Richterin: „Wie viel Stücke waren in der Dose?“ – „Sechs.“ – „Dann schicke ich Sie sechs Tage ins Gefängnis.“ Da ruft die Frau: „Er hat auch eine große Dose Erbsen geklaut!“

Die Macht, die Euch gegeben ist,
bedeutet in erster Linie Dienst am Menschen.

(Papst Johannes Paul II.)

Es segne und beschütze uns alle, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen