Silvester in der Markuskapelle

31. Dezember 2024 um 23.00 Uhr
Jahresabschluss in der schönen Markuskapelle

Am Silvestertag möchte ich wieder das Jahr in der Markuskapelle beschließen.
Gemeinsam danken, beten, singen, reflektieren, ....
alles in Gottes Hände legen.

Für das neue Jahr 2025
Gemeinsam bitten, hoffen, besinnen, erwarten, .....
alles in Gottes Hände legen

Du bist herzlich eingeladen und willkommen!
Herzliche Grüße, Aloys


Silvester 2024
366 Mal aufgestanden.
Gearbeitet. Ausgeruht.
Urlaub gemacht. Gelacht.
Gefeiert. Manchmal geweint.
Menschen begegnet.
Allein gewesen.
Mich leicht gefühlt.
Manches schwergenommen.
Viele normale Momente.
Und einige ganz besondere.
366 Tage. Ein Jahr meines Lebens.
Jetzt gebe ich es zurück in Gottes Hand.

Rezeptvorschlag für das neue Jahr 2025
Man nehme 12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Kleinigkeit und Angst und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht. Es wird jeder Tag einzeln angerichtet, aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 EL Optimismus hinzu, einen TL Toleranz ein Körnchen Ironie, eine Prise Takt und bitte Gott um gutes Gelingen. Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

aus dem Gotteslob

Die Krankensalbung und weitere Feiern mit Kranken 
Im Leben jedes Menschen gibt es Krankheit und Leid, Sterben und Tod. Durch Zuwendung und Beistand, Begleitung und Trost werden Heilung und Wiedergenesung, Linderung oder auch Annahme von schwerer oder unheilbarer Krankheit und letztlich das Zugehen auf den Tod erleichtert. Wie Jesus Kranke geheilt hat und sie dadurch den Anbruch des Reiches Gottes erfahren ließ, so wenden sich Christen Kranken und Leidenden zu, besuchen sie, stehen ihnen im Geiste Jesu bei, beten mit ihnen und für sie und feiern mit ihnen seinen Tod und seine Auferstehung, bis er kommt in Herrlichkeit. Die heilende und helfende Nähe Gottes ist uns von Jesus Christus und der Kirche zugesagt, besonders in den Feiern der Liturgie, vor allem der Sakramente. Im Bußsakrament und der Krankensalbung begegnet Jesus den Kranken als Arzt der Seele und des Leibes: Er richtet auf, verzeiht und stärkt. Damit wird der in der Taufe begonnene Weg angesichts der Krankheit neu auf Christus ausgerichtet
(Gotteslob Seite 706, Nummer 602,1)