dafür Sorge tragen

Trübsal, Elend, Jammer wird es immer geben auf Erden;
sorgen wir, dass es auch immer genug Freude gibt.

(Paul Wilhelm von Keppler)

Man sollte die Dinge so nehmen, wie sie kommen.
Aber man sollte dafür sorgen, dass die Dinge so kommen,
wie man sie nehmen möchte.

(Curt Goetz)

Morgens
- empfangen wir den neuen Tag als ein Geschenk von Gott.
Der Dank wird uns gegen alles Fehlende und Negative positiv machen.
- stellen wir den Tag unter Gottes Regie.
Dann sind wir nicht von Angst oder Zorn oder Neid bestimmt.
- vertrauen wir unsere Familie und Freunde der Fürsorge Gottes an.
So sind wir frei vom ängstlichen Sorgen und können uns aneinander freuen.
- legen wir Gott auch die schwierigen Aufgaben und die Menschen hin,
damit wir mit ihnen richtig umgehen.
- geben wir unser ganzes Leben in Gottes Hand.
So wird dieser einzelne Tag ein Tag mehr im Leben,
ein Schritt weiter zum Ziel, ein Stück mehr zur Reifung.
Dieser Tag bekommt seinen besonderen Glanz und sein besondere Gewicht.
Er ist kein grauer Alltag und kein Tag wie jeder andere.
Er ist ein besonderer Tag vor Gott, mit Gott und zu Gott.

Geduld mit sich selbst

Hab Geduld in allen Dingen,
vor allem aber mit dir selbst.

(Franz von Sales)

Wer ist blind? Der eine andere Welt nicht sehen kann.
Wer ist stumm? Der zur rechten Zeit nichts Liebes sagen kann.
Wer ist arm? Der von allzu heftigem Verlangen Gequälte.
Wer ist reich? Dessen Herz zufrieden ist.
(Weisheit aus Indien)

Der Zufall ist Gottes Art anonym zu bleiben.

Menschen sind große Kinder.
Ihr Leben lang sind sie auf der Suche nach Wärme,
nach Liebe und ein bisschen Glück,
auf der Suche nach einem Zuhause,
auf der Suche nach einem, der sie gern hat,
bei dem sie sich sicher fühlen,
bei dem sie Geborgenheit finden.
Menschen suchen ihr Leben lang
auf vielen Wegen, Umwegen und Irrwegen
einen festen Ort, einen Heimathafen,
einen Tisch und Brot und Wein,
ein Herz und eine sanfte Hand,
eine stille Gegenwart, die bleibt,
auch wenn die Worte verstummen.
Aber das Leben lehrt,
dass Menschen für Menschen
nur Zwischenhäfen sind,
ein Anlegeplatz auf Zeit,
wie schön er auch sein mag.
Menschen suchen, bewusst oder unbewusst,
den großen Strom,
der sie hinträgt ans andere Ufer,
in den endgültigen Hafen,
wo sie für immer geborgen sind.
In den Hafen voller Licht und Liebe,
den ich Gott nenne.
(Phil Bosmans)

Der Mut zu jedem Neubeginn
wächst aus den Samenkörnern der Hoffnung.

(Jakob Tornay)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Glaube mir, es kommt im Leben auf Kleinigkeiten an.
(Johann Heinrich Pestalozzi)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Kommen zwei Hunde aus dem Dorf erstmals in die Stadt. Dort sehen sie eine Parkuhr. Sagt der eine: "Nicht nur, dass sie uns die Bäume wegnehmen, sie nehmen fürs Pinkeln auch noch Geld!"
2. Laura fragt ihren Vater. „Wie hat Gott die Welt in sieben Tagen geschaffen?“ – „Wahrscheinlich brauchte er noch keine Baugenehmigung!“
3. „Empfehlen Sie mir etwas Gutes“, sagt der Gast und drückt dem Kellner ein ansehnliches Trinkgeld in die Hand. Der verbeugt sich und flüstert: „Gehen Sie in ein anderes Lokal!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Frieden Begegnung

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Gott unterwegs finden
Geht in euren Tag hinaus ohne vorgefasste Ideen,
ohne die Erwartung von Müdigkeit, ohne Plan von Gott,
ohne Bescheidwissen über ihn, ohne Enthusiasmus.
Geht so auf die Begegnung mit ihm zu.
Brecht auf ohne Landkarte – und wisst,
dass Gott unterwegs zu finden ist und nicht am Ziel.
Lasst euch von ihm finden in der Armut eines banalen Lebens.
(Madeleine Debrel)

Häufig predigen wir Christen ein Evangelium, das wir nicht leben.
Das ist der Grund, warum die Welt nicht glaubt.

(Mutter Teresa)

Alles, was sich über Gott sagen lässt,
ist nur Gestammel, weil er immer größer ist als alles,
was Menschen denken und sagen können.

(Gabriele Miller)

Zeit haben heißt wissen,
wofür man Zeit haben will und wofür nicht.

(Emil Oesch)

Denke immer daran, jene Dinge zu vergessen,
die dich traurig stimmen.
Aber vergiss nie, dich an jene zu erinnern,
die dich glücklich machen.
(Irischer Segenswunsch)

Was noch zu leisten ist bedenke;
was du geleistet hast, vergiss!

(Marie von Ebner-Eschenbach)

Dein Name sei dein Leben, drum ward er dir gegeben.
Er leite als ein Segen dein ganzes Erdenleben.
Sei besorgt um deinen Namen,
denn er begleitet dich treuer,
als tausend kostbare Schätze.

Wie können wir in der Gegenwart Gottes leben?
Im Staunen über all seine Spuren um uns her.

(Brennan Manning)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.