aus dem Gotteslob

Das eucharistische Hochgebet ist die Mitte der Messfeier, in der wir Anteil an der erlösenden Hingabe Jesu Christi erhalten. In der Präfation preisen wir den Vater und danken ihm für das Werk der Erlösung in Jesus Christus; im Heilig-Ruf verbinden wir uns mit der Liturgie des Himmels und stimmen ein in den Lobgesang der Engel und Heiligen; wir bitten um die Kraft des Heiligen Geistes, dass er unsere Gaben zu Leib und Blut Christi wandle (Epiklese); nach den Einsetzungsworten gedenken wir seines Todes und seiner Auferstehung, seiner Himmelfahrt und seiner Wiederkunft (Anamnese); wir bitten in Gemeinschaft mit der ganzen Kirche, durch Gottes Geist von seiner Liebe erfüllt zu werden, in der alle, Lebende und Verstorbene, geborgen sind. Im großen Lobpreis (Doxologie) endet das Hochgebet, das wir mit unserem „Amen“ bekräftigen. Das Hochgebet gibt es in verschiedenen Textfassungen; hier wird das sogenannte Zweite Hochgebet in einer deutschen Übersetzung wiedergegeben, die zur Orientierung bei der Mitfeier der Heiligen Messe dient. Für die Feier selbst ist das aktuell gültige Messbuch maßgeblich.
(Gotteslob Seite 663, Nummer 558,1)

Trie ist schön

…… Trier ist schön – auch im Winter.
Das Foto ist wenige Tage alt. Dankbar, Aloys


5 x Winter:

Gegen die Herzenswärme ist selbst der kälteste Winter machtlos.

(Irmgard Erath)

Mitten unter uns
Mitten unter uns steht ER oft unerkannt.
Er – der seine Herrlichkeit kundtut,
in jedem seiner Geschöpfe,
in seiner ganzen Schöpfung,
im Klang einer Bachkantate,
im winterlichen Schweigen der Natur,
im strahlenden Glanz nächtlicher Sterne,
in der wärmenden Nähe eines Menschen,
Alles weist über sich hinaus -
hin auf den Schöpfer durch den alles ist,
der in allem ist auf den hin alles ist.

„SCHMUNZELIGES“
„Unser Lehrer hat mich gefragt, warum sich bei Kälte alles zusammenzieht und bei Wärme ausdehnt“, erzählt die Tochter beim Mittagstisch. „Und was hast du darauf gesagt?“ – „Das stimmt! Im Winter ist es kalt, deshalb sind die Tage kurz. Im Sommer ist es dagegen warm und die Tage sind lang!"

Freunde
Freunden kann auch mal der Kragen platzen,
wenn sie mit dir reden, aber nur, weil ihr Herz für dich bis zum Halse schlägt.
Freunde kämpfen für dich nächtelang im Gebet
und sagen dir: „Ich habe neulich an dich gedacht!“
Freunde geben dir im Winter ihr letztes Hemd und behaupten,
sie wollten sich sowieso gerade sonnen.
Freunde machen es so ähnlich wie Gott:
Sie mögen dich, so wie du bist,
trauen dir aber zu, dass du dich verändern kannst.
(Albrecht Gralle)

„SCHMUNZELIGES“
Im Winter ist es wirklich nicht leicht“, meint Frau Müller gegenüber ihrer Nachbarin, „immer zwischen Mann und Ofen hin und her zu rennen.“ – „Wie recht Sie haben. Sobald man auf einen aufpasst, geht der andere aus!“