Abendgebet

Abendgebet

Himmlischer Vater!
Diesen Tag, Herr, lege ich zurück in deine Hand.
Du gabst ihn mir. Du schenkst mir Zeit, Lebenszeit.
Danke für alles, was gelang.
Danke, dass du mich behütet hast.
Vergib, was ich versäumte, was ich schuldig geblieben bin.
Was ich erlebt habe, lege ich zurück in deine Hand.
Bewahre mich in dieser Nacht.
Schenke Ruhe, schenke Frieden. Amen

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.


Gute Nacht, Aloys

Knalleffekt

……. Heute habe ich um 16.00 Uhr einen kleinen Nicklas in der Markuskapelle getauft. Genau heute vor einem Jahr hat der das Licht der Welt erblickt. Im Anschluss daran habe ich mit Florian das Video für den kommenden Sonntag aufgenommen. Es kam bei der Aufzeichnung zu einem „Knalleffekt“. Ein kurzes Erschrecken, danach ein herzliches Lachen war die Konsequenz. Mehr im Clip am kommenden Sonntag an 07.00 Uhr: www.youtube.com/watch?v=32ahPUIYLUQ
Auf den Familiengottesdienst um 11.00 Uhr freue ich mich.
Liebe Grüße, Aloys

Heiterkeit und Frohsinn sind die Sonne, unter der alles gedeiht.

(Jean Paul)

„SCHMUNZELIGES“
Der Richter fragt die Zeugin: „Wo lebt Ihr Ehemann?“ – „Der ist vor fünf Jahren gestorben“ – „Aber Sie sagten doch vorhin, Sie hätten noch drei kleine Kinder von zwei bis vier Jahren“ – „Das stimmt. Aber beachten Sie bitte: Mein Mann ist gestorben – nicht ich!“

DANKE
Wer in guten Begegnungen sich erinnern lässt an die
wohlwollende Art Gottes, ist ein glücklicher Mensch.
Wer mit offenem Herzen sich überraschen lässt
von den Zufällen Gottes, ist ein lebendiger Mensch.
Wer mit großen Augen vor den Wundern Gottes
staunt wie ein Kind, ist ein gesegneter Mensch.
Wer mit hörendem Herzen sich ansprechen lässt
von den Zusagen Gottes, ist ein reicher Mensch.
Wer mit zärtlicher Kraft sich helfen lässt
von den Freunden Gottes, ist ein begnadeter Mensch.
(Paul Weismantel)

Christen dürfen den Menschen in ihrer Umgebung
das Leben bekömmlicher machen.

(Paul Deitenbeck)

Gott einen Ort sichern und seine Gegenwart entdecken:
Im Innersten des Herzens und in der Weite menschlichen Miteinanders,
im stillen Gebet und im gemeinsamen Lobpreis.
(Josefine Prinz)

Die Liebe lebt vom Wunder, nicht vom Recht.
(Christine Busta)

Mutter Tochter Rätsel

Eine Frau betrachtet ein Foto. Sie wird gefragt: "Wen sehen sie auf dem Foto?" Darauf sagt sie: "Ich habe keine Geschwister, aber die Mutter dieses Mädchens auf dem Foto ist die Tochter meiner Mutter." Die Antwort steht am Ende.

Wie glücklich bin ich?
Das ist für uns die wichtigste Frage im Leben.
Für einen Indianer hängt der Erfolg nicht davon ob,
wie viel er verdient oder welche gesellschaftliche Stellung er einnimmt,
sondern einzig und allein davon, wie glücklich er ist.

Es gibt nichts in der Welt,
das so wertvoll wäre wie der Herzensfrieden.

(Franz von Sales)

„SCHMUNZELIGES“
Fragt ein Handelsvertreter den anderen: „Wie machen Sie das nur, in jedem Haus verkaufen Sie etwas von Ihrer Ware?“ – „Ganz einfach, wenn die Frau öffnet, frage ich jedes Mal: „Hallo, junge Frau, ist Ihre Mutter daheim?“

Wo Menschen ….
Wo Menschen sich vergessen, die Wege verlassen
und neu beginnen, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
Wo Menschen sich verschenken, die Liebe bedenken,
und neu beginnen, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.
Wo Menschen sich verbünden, den Hass überwinden
und neu beginnen, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns.

„SCHMUNZELIGES“
Herr Müller muss sich einer Entziehungskur unterziehen. Über viele Jahre hat er dem Alkohol zu sehr zugesprochen. Zunächst verordnet der Arzt ihm eine Milchkur. Bei der nächsten Visite fragt der Arzt: „Na, Herr Müller, wie geht es uns denn? Schmeckt die Milch noch?“ „Ach, Herr Doktor“, stöhnt Herr Müller, „jetzt weiß ich endlich, warum die Säuglinge oft so schreien.“

Es mag alles gegen uns sprechen,
Gottes Liebe spricht für uns!

(Eberhard Lüngel)

KERZE ENTZÜNDEN
Herr, dieses Licht, das ich hier anzünde, erinnert mich an das Licht, das du in mir entzündest hast in der Taufe. Lasse es neu entflammen, meinen Glauben, meine Hoffnung, meine Liebe und erwärme das Herz. Herr, ich kann jedoch nicht lange hier bleiben. Ich lasse das Opferlicht brennen als ein Stück von mir selbst, das ich dir geben möchte. Hilf mir, mein Gebet dadurch zu verlängern, in alle Tätigkeiten dieses Tages hinein. Amen.

„SCHMUNZELIGES“
Tünnes bewirbt sich um eine Anstellung. „Sind Sie verheiratet?“ erkundigt sich der Personalchef. – „Nein“, mein Tünnes, „aber ich habe anderwertig Schweres durchgemacht!

Das Leben ist Veränderung,
und ohne Erneuerung ist es unbegreiflich.

(Nikolai Berdjajew)

Ein gutes Wort ist wie eine Brücke – Es trägt und verbindet.
Ein gutes Wort ist wie ein Haus – Es schützt und beherbergt.
Ein gutes Wort ist wie ein Feuer – Es wärmt und leuchtet.
Ein gutes Wort ist wie eine Türe – Es fördert die Begegnung mit dir und anderen.
Ein gutes Wort trägt bei zum Frieden.

„SCHMUNZELIGES“
Im dichten Nebel fährt ein Autofahrer immer hinter den Rücklichtern seines Vordermannes her. Plötzlich bremst der Vordermann, und es rumst." Was fällt Ihnen denn ein, ohne Grund zu bremsen?" "Ganz einfach. Ich bin zu Hause und stehe in meiner Garage!

Lösung:Es ist ihre Tochter.