Sanftmut, Gütigkeit, …..

Vieles, was an Sanftmut, Gütigkeit, Kraft zum Verzeihen, 
Wahrhaftigkeit, Treue, Ergebung in Leid, unser geworden ist,
verdanken wir Menschen, an denen wir solches erlebt haben.

(Albert Schweitzer)

Tägliches Gebet
"Gib, Herr, dass viele Männer und Frauen entschlossen dem Ruf
deiner Liebe folgen. Wecke in ihren Herzen das Verlangen,
vollkommen nach dem Geist des Evangeliums zu leben
und sich selbstlos hinzugeben im Dienst an der Kirche.
Lass sie bereit sein für alle Menschen, die ihrer helfenden
Hand und ihrer barmherzigen Liebe bedürfen."
(nach Papst Paul VI.)

„Schmunzeliges“
Der Fahrlehrer erklärt Sophie vor der ersten Fahrstunde: 'Wenn die Ampel rot wird, halten Sie an, und wenn sie grün wird, fahren Sie los. Und wenn ich weiß werde fahren Sie langsamer!'

"Die Menschen bilden eine einzige Familie: Der andere, die andere sind der Bruder und die Schwester, denen Liebe gebührt, und die Beziehung zu Gott, der Liebe, Treue und Güte ist, wirkt sich auf die Beziehungen zwischen den Menschen aus und trägt Harmonie in die gesamte Schöpfung."
(Papst Franziskus)

„Schmunzeliges“
'Guten Tag, mein Herr', sagt der Optiker zum eintretenden Kunden, 'Sie brauchen eine neue Brille mit minus 9 Dioptrien.' Der Kunde fragt verblüfft: 'Wie können Sie denn das auf Anhieb so präzise beurteilen?' Der Optiker grinst: 'Weil Sie durchs Schaufenster statt durch die Tür gekommen sind!'

"Damit für Sie der Himmel offen bleibt,
haben wir auf Erden viel zu tun.“

(Lufthansa)

Ja, ich gebe dir meine Augen, mit denen du alle Dinge siehst.
Meine Ohren, mit denen du alle Dinge vernimmst.
Meinen Mund, dass du durch ihn redest, betest und singst.
Mein Herz, dass du mit ihm alles denken
und alle Dinge lieben kannst.
(Mechthild von Hackeborn)

„Schmunzeliges“
„Mein Mann vertrinkt das ganze Geld!“ – „Aber Sie tragen doch modische Kleider, haben eine prächtige Villa und Ihr Mann fährt einen Superschlitten!“ – „Das ist alles vom Flaschenpfand!“

Die Probe – ein Geschichte

Die Probe
Für einen wichtigen Posten stellte ein König seinen Hofstaat auf die Probe. Viele weise und starke Männer umstanden ihn. „Ich habe ein Problem ihr weisen Männer“, sprach der König „und ich möchte erfahren, wer von euch eine Lösung finden kann.“ Er zeigte den Anwesenden ein riesiges Türschloss. Niemand hatte je zuvor etwas Derartiges gesehen. Der König erklärte: „Ihr seht hier das größte und schwerste Schloss meines Reiches. Ist einer von euch in der Lage, es zu öffnen?“ Viele der Anwesenden schüttelten verneinend den Kopf. Nur einige schauten sich das Schloss näher an und gaben zu, es nicht schaffen zu können. Ein einziger Mann ging zum Schloss, untersuchte es, bewegte es auf unterschiedliche Weise zog daran und siehe da, mit einem Ruck öffnete es sich. Das Schloss war nur angelehnt und nicht ganz eingeschnappt und es bedurfte nur der Bereitschaft und den Mut, dies zu begreifen und beherzt zu handeln. Da sprach der König: „Du sollst die Stelle an meinem Hof erhalten, denn du verlässt dich nicht nur auf das, was du siehst und hörst. Du benutzt deine eigenen Kräfte und wagst eine Probe.“