was ich dir wünsche

Trier ist sehr schön!

Was ich dir wünsche
Für jeden neuen Tag einen guten Gedanken
für dich und von dir –
Für jeden neuen Tag ein gutes Wort
für dich und von dir –
Für jeden neuen Tag ein fröhliches Lächeln
für dich und von dir –
Für jeden neuen Tag ein Zeichen der Liebe
für dich und von dir –
An jedem neuen Tag das Wissen, geborgen zu sein
in dem, der dich liebt.
(Wilma Klevinghaus)

„Schmunzeliges“
"Meier sie sind das beste Pferd im Stall." "Wirklich?" "Ja, sie machen den meisten Mist"

Nur danke, sage ich, weil große Worte fehlen,
da sie viel zu klein, zu wenig treffend für
alles, was ich meine: Nur das kleine Wort DANKE.


Alle gute Gaben, alles was wir haben,
kommt oh Gott von Dir, wir danken dir dafür!


„Schmunzeliges“
Die Mutter schimpft mit Marie: „Ich habe dir doch gesagt, du sollst aufpassen, wann die Milch überkocht!“ – „Hab ich doch. Es war genau zehn Uhr!“

Ich glaube an dich, Gott, nicht, weil ich aus den Büchern lernte;
nicht, weil andere es mir vorsagten,
nicht, weil ich in der Gemeinschaft der Glaubenden bete und singe.
Ich glaube an dich, Gott,
weil Menschen einander gut sein können über alles Rechnen hinaus;
weil Menschen einander vergeben können,
Rache und Vergeltung vergessen, lieben können.
Ich glaube an dich, Gott, weil ich nicht glauben kann,
dass das vielfältige Geflecht der Zärtlichkeit, das mich im Leben hält,
sich dem blinden Spiel der Kräfte verdankt; nicht glauben kann,
dass keiner ist, der den Sinn allen sinnlosen Lebens kennt.
Ich glaube an dich, Gott, weil ich nicht glauben kann,
dass Jesus ins Leere lebte und starb; nicht glauben will,
dass der Tod mächtiger ist als das Leben.
(Eleonore Beck)

Voll Vertrauen will ich sein und deinen Segen erbitten,
vor allem für die Zeiten, in denen ich mithelfen kann, ein Kreuz zu tragen.



Tagesevangelium

….. Tagesevangelium vom 03. Oktober 2025

Evangelium Lukas 10, 13–16


In jener Zeit sprach Jesus: Weh dir, Chórazin! Weh dir, Betsáida!
Denn wenn in Tyrus und Sidon die Machttaten geschehen wären,
die bei euch geschehen sind – längst schon wären sie in Sack und Asche umgekehrt.
Doch Tyrus und Sidon wird es beim Gericht erträglicher ergehen als euch.
Und du, Kafárnaum, wirst du etwa bis zum Himmel erhoben werden?
Bis zur Unterwelt wirst du hinabsteigen!
Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab;
wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Nicht nur in Wort und Wunder, auch im Misserfolg gleichen sich die Tätigkeit Jesu und die seiner Boten. Das Drohwort am Ende des gestrigen Evangeliums (10, 12) gilt den Städten, in denen man die Boten des Evangeliums nicht aufnimmt. Im heutigen Abschnitt werden drei Städte Galiläas namentlich genannt, die die Botschaft Jesu gehört und seine Wunder gesehen, sich aber nicht bekehrt haben. Jesus sieht seine eigene Tätigkeit in engstem Zusammenhang mit der seiner Jünger. Die Verkündigung der Jünger hat dasselbe Gewicht wie die Verkündigung Jesu. Sie bedeutet für die Hörenden Angebot des Heils aber auch „Krise“: Situation der Entscheidung und des Gerichts (vgl. Joh 9, 39). Jesus spricht gegen die galiläischen Städte in der Sprache der alten Propheten. Diese haben den Städten Tyrus und Sidon das Gericht angedroht, und zwar wegen ihres Hochmuts (Jes 23, 9; Ez 28, 1–23). Die Städte, die Jesus abwiesen, haben größere Schuld. Und der Stadt Kafarnaum wird dasselbe angedroht wie in Jes 14, 13–15 dem König von Babel, dem Feind schlechthin. Die Schwere des drohenden Gerichts entspricht der Größe der abgewiesenen Gnade.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)