Menschheit weiterleben will

Eine neue Art zu denken ist notwendig,
wenn die Menschheit weiterleben will.

(Albert Einstein)

Es gibt auf der Welt kau ein schöneres Übermaß als das der Dankbarkeit.
(Jean de la Bruyére)

Der Mensch steht in der Mitte der Schöpfung,
zwischen Stoff und Geist, zwischen Zeit und Ewigkeit.

(Albert der Große)

Das Edelste an der Liebe ist das Vertrauen zueinander.
(Julius Grosse)

„Schmunzeliges“
Familie Weber ist zu Besuch bei Oma. „Na, Fritzchen, wie war denn die Fahrt?“, will Oma wissen. „Spitze, Oma, strahlt Fritzchen, „wir haben unterwegs zwei Armleuchter, vier Trottel und einen Idioten überholt.“

Der Himmel schenke dir Sonnenstrahlen, die deine Seele streicheln;
Sternenfunkeln, das deine Sinne verzaubert;
Glücksmomente, die dich atemlos machen
und einen Regenbogen, der mit seinem Farbenspiel
deine Wege bunt und vielfältig werden lässt.
(Marion Schmickler-Weber)

Auch nach einer schlechten Ernte muss man wieder säen.
(Reinhold Schneider)

„Schmunzeliges“
„Sag deiner Mutter, dass ich mich morgen persönlich für die zwei Stück Pflaumenkuchen bedanken werde, die du mir mitgebracht hast!“, sagt der Pfarrer zu Tom. – „Ach, Herr Pfarrer würde es Ihnen etwas ausmachen, sich für drei Stück Kuchen zu bedanken?“

Die Natur ist wirklich weise:
Der Mensch hat zwei Ohren und nur eine Zunge.
Er sollte eben doppelt so viel hören wie reden.

(Epiktet)

Wenn du am Morgen erwachst, denke daran,
was für ein köstlicher Schatz es ist,
zu leben, zu atmen, und sich freuen zu können.

(Marc Aurel)

„Schmunzeliges“
Der Missionar sieht sich plötzlich von einem Rudel Löwen umzingelt. Es gibt kein Entkommen. Da fällt er auf die Knie, schließt die Augen und betet: "Oh Herr, verschone mich und gib mir ein Zeichen deiner Gnade! Befiehl diesen Löwen, sich wie echte Christen zu verhalten!" Als er die Augen wieder öffnet, sitzen die Löwen im Kreis um ihn herum, haben die Pfoten gefaltet und beten laut: "Komm. Herr Jesus, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast."


alles von ihm abhängt

Ein Christ betet, als würde alles von Gott abhängen.
Und er arbeitet, als würde alles von ihm abhängen.


Ich lobe meinen Gott, der aus der Tiefe mich holt, damit ich lebe.
Ich lobe meinen Gott, der mir die Fesseln löst, damit ich frei bin.
Ich lobe meinen Gott, der mir den neuen Weg weist, damit ich handle.
Ich lobe meinen Gott, der mir mein Schweigen bricht, damit ich rede.
Ich lobe meinen Gott, der meine Tränen trocknet, dass ich lache.
Ich lobe meinen Gott, der meine Angst vertreibt, damit ich atme.
Ehre sei Gott auf der Erde, in allen Straßen und Häusern,
die Menschen werden singen, bis das Lied zum Himmel steigt.
Ehre sei Gott und den Menschen Frieden!
Ehre sei Gott und den Menschen Frieden,
Frieden auf Erden!

Immer beschäftigt sein und nicht unter der Eile leiden,
das ist ein Stück Himmel auf Erden.

(Johannes XXIII.)

Ein Blick zurück
Im Vorübergehen der Zeit innehalten.
Zurückschauen und sehen was das Leben gegeben hat.
Sich wundern, wie viel sich ereignete in den erlebten Jahrzehnten.
Dankbar sein für das Gute, das Schöne auf meinem Lebensweg.
Wahrnehmen und wahr sein lassen, wie schnell alles ging.
Wieder und wieder staunen, durchgekommen zu sein,
durch Gefahren, Krankheit und Ängste
sich erinnern und nicht vergessen.
Aber auch Freude zulassen über Mauern die stürzen.
Im Vorüber der Zeit der erlebten Behütung betend gedenken.
Ich wurde geführt. Aus allen Erfahrungen die Zuversicht schöpfen:
In jeder Zukunft bist DU mein Leben.
(nach Theresia Hauser)

“Liebenswürdigkeit im Reden,
Handeln und Ermahnen gewinnt alles und alle.“

(Don Bocso)

Wer dir begegnet, Maria, empfängt die Gnade, die dich erfüllt.
Wer dir begegnet, Maria, wird gesegnet im Geist und im Leib, wie du es bist.
Wer dir begegnet, Maria, erkennt das Geheimnis der Liebe, die dich wandelt.
Wer dir begegnet, Maria, beschwingt seine Schritte
in der Freude des Herrn, wie du über’s Gebirge eilst.
Wer mir begegnet, Maria, begegnet dir in mir …
und ein neues Magnificat beginnt zu singen.
(Christa Müller-Hohberg)

Über allem Vergangenen steht Gottes Güte und Vergebung.
(Dietrich Bonhoeffer)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Wie nennt man den Flur eines Iglus? „Eisdiele!“
2. In der Grundschule werden die Stelzvögel durchgenommen. „Den größten kennt ihr ja alle“, sagt der Lehrer, „das ist der Storch.“ Da fängt Jenny zu kichern an. „Was ist denn daran so lustig?“, fragt der Lehrer. Darauf Jenny: „Glauben Sie denn, wir wüssten noch nicht, dass es gar keinen Storch gibt?“
3. Welches Ziel habe Sie? Feierabend. Und längerfristig? Wochenende. Nein, ich meine so richtig langfristig. Urlaub

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Sehnsucht nach Frieden Gebet

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Geh mit Gottes Liebe, geh mit Gottes Segen,
geh in seinem Frieden, was auch immer du tust.
Geh mit Gottes Liebe, hör auf Gottes Worte,
bleib in seiner Nähe, ob du wachst oder ruhst.

Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und fröhlich sein
über all das Gute, das er dir gegeben hat.

(Deuteronomium 26,11)

Freundschaft liegt nicht im Trend und folgt keiner Mode.
Du bekommst keine Garantie, weder Zinsen noch Rendite.
Und doch ist es die beste Investition deines Lebens!

Ich wünsche dir,
dass du immer wohlbehalten dein Ziel erreichst.
Vor allem aber wünsche ich dir,
dass du den Weg dorthin genießen kannst,
dass du staunen kannst über all das Neue,
dass du dich freuen kannst,
über all die Begegnungen und Entdeckungen,
die du unterwegs machen wirst.

(Jochen Mariss)

Geh nicht die glatten Straßen!
Geh Wege, die noch niemand ging,
damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub.
(Antoine de Saint-Exupery)

Ich wünsche dir einen Himmel voller Sterne......
Sterne, die glänzen, wenn du glücklich bist,
Sterne, die den Weg zeigen, wenn du nicht mehr weiter weißt,
Sterne, die leuchten, wenn es dunkel ist,
Sterne, nach denen du greifen kannst, wenn du fröhlich bist,
Sterne, die Menschen dir holen, wenn sie dich erfreuen wollen,
Sterne, die aus dir strahlen, wenn du anderen gut bist.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.