Ziel vor Augen

Ziel vor Augen
Ein alter, weiser Mann lag im Sterben und rief seine drei Söhne zusammen. "Nun wird es Zeit, einen würdigen Nachfolger für mein Erbe zu finden. Derjenige, der in der geradesten Linie über dieses mit Schnee bedeckte Feld gehen kann, wird das ganze Land erhalten." Der erste Sohn schritt entschlossen voran. Ab und zu schaute er zurück, um zu sehen, wie gut er es machte und korrigierte seine Richtung. So ging er in einer mehr oder weniger geraden Linie über das Feld. Der zweite Sohn sah diese Methode und dachte, er könnte es besser machen. Er macht sich rückwärts gehend auf den Weg, damit er die Linie, die er im Schnee machte, sehen und sie kontinuierlich berichtigen konnte. Der dritte Sohn nahm sich einen Baum am Horizont ins Visier, hielt sein Auge auf den Baum gerichtet und ging Schritt für Schritt weiter. So zog er eine perfekte Linie über den Schnee. "Nur wer seine Ziele im Auge behält und gerade ohne Umschweife darauf zusteuert, ist würdig, mein Erbe anzutreten", sagte der Vater zu seinem dritten Sohn und schlief friedlich für immer ein.


voller Vertrauen in …..

Gott, ich will offen bleiben für das Wunder,
voller Vertrauen in das, was du mir gibst.


„Schmunzeliges“
Zwei Artisten, die im Zirkus als „Fliegende Menschen“ auftreten, heiraten. An Ende der Predigt wünscht ihnen der Pfarrer: „Möge der Allmächtige immer seine schützende Hand über Euch halten.“ Da flüstert die Braut: „Unter uns, Herr Pastor!“

Der Engel
Manchmal steht ein Engel da
Manchmal ist ein Engel nah
Manchmal schenkt ein Engel Zeit
Manchmal denkt ein Engel weit
Manchmal lädt ein Engel ein
Manchmal teilt er Brot und Wein
Manchmal gibt ein Engel Mut
Manchmal tut ein Engel gut
Manchmal hört ein Engel zu
Manchmal bist der Engel – du
(Thomas Knodel)

Wir stehen im Lichtkegel der Liebe Gottes.
(Peter Hahne)

„Schmunzeliges“
Ein Gefängnisdirektor geht in Pension und zeigt dem Nachfolger das Gefängnis. Am Schluss sagt der ehemalige: „Kommen Sie auch mit den Häftlingen aus?“ Der Nachfolger antwortet: „Aber sicher, wer sich nicht benehmen kann fliegt raus!“

Der Morgen erfrische dich, der Mittag erquicke dich, der Abend segne dich.

Dein Wort, o Gott, ergeht an mich.
Jeden Tag auf’s Neue versuche ich zu verstehen
und für mein Leben anzunehmen, was du mir sagst.


Eines Sinnes sein
Eines Sinnes sein im Glauben an den einen Gott,
an seine Liebe, die uns zur Liebe befähigt,
die uns in Liebe verbindet.
Eines Sinnes sein in der Nachfolge Jesu,
beschenkt von seiner Güte und Demut,
den anderen schätzen und auf sein Wohl achten.
Eines Sinnes sein in der Gemeinschaft des Geistes,
jeder mit Begabungen beschenkt,
die er für eine Gemeinschaft einsetzt,
in der jeder Gott entgegen wachsen kann.
Eines Sinnes sein.

„Schmunzeliges“
Thea will von ihrer Freundin wissen: „Regina, wie ist denn dein neuer Freund?“ – „Er ist einer, dem man die Zähne zeigen muss!“ – „Also ein Macho?“ – „Nein, ein Zahnarzt!“