Vorhin hat der keine Paul das Sakrament der Taufe empfangen.
Paul hat im Februar das Licht der Welt erblickt. Öfters war er schon mit seiner Mama und mit seinem Papa im Familiengottesdienst. Alles Gute, dankbar, Aloys
Üben, üben, üben
Ein großer Klavierspieler sagte:
„Wenn ich einen Tag nicht übe, merke ich es.
Wenn ich zwei Tage nicht übe, merken es meine Kritiker.
Wenn ich eine Woche nicht übe, merkt es das Publikum.“
Und mit dem Beten? Dazu sagte einer:
„Wenn ich einen Tag nicht bete, merkt es Gott.
Wenn ich zwei Tage nicht bete, spüre ich es selber.
Wenn ich eine Woche nicht bete, spürt es meine Umgebung.
(Lebensweisheit)
Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg,
nur einen zum sicheren Misserfolg –
es jedem recht machen zu wollen.
(Platon)
Die Belohnung für eine gut gemachte Arbeit ist,
sie gemacht zu haben.
(Ralph Waldo Emerson)
Gott hat für uns nicht nur eine natürliche Mutter vorgesehen,
sondern auch eine Mutter im Glauben,
deren ganzes Zuhause Gott
und deren ganzes Wesen Nähe zu Christus
und Hinweis auf ihn ist.
(Heinrich Spaemann)
„Schmunzeliges“
Lisa steht mit ihrem Stefan auf einem Aussichtsturm: Plötzlich fragt sie ihn: „Stefan willst du wissen, wo ich am Blinddarm operiert worden bin?“ – „Ja, zeig mal her!“ – „Da rechts unten, das große Gebäude, das ist das Krankenhaus, in dem ich operiert worden bin!“
viele Kinder und Familien
… zum Familiengottesdienst waren wieder viele Kinder und Familien gekommen.
Ich bin dankbar, Aloys
Die Segnung der Kinder
Man brachte Kinder zu Jesus, damit er sie mit der Hand berühre. Die Jünger aber wiesen die Leute ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: "Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, ich sage euch: "Wer das Reich Gottes nicht annimmt, als wäre er ein Kind, wird nicht hineinkommen." Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie. (Mk 10,13-16)
Auch du bist ein Glückspilz,
wenn du die kleinen Dinge des Lebens siehst.
(Paul Hufnagel)
„Schmunzeliges“
Gudrun fährt mit dem Auto eine Straße entlang. Ein Arbeiter steigt gerade auf einen Telefonmast. Da faucht sie: „So schlecht fahre ich aber auch wieder nicht!“
Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin,
dass du dein Leben ändern kannst,
indem du deine Geisteshaltung änderst.
(Albert Schweitzer)
Jeder Mensch sollte sich immer vor Augen halten,
wie viel mehr er besitzt, als er braucht,
und wie viel unglücklicher er sein könnte.
(Joseph Addison)
Der Pfingsttag kennt keinen Abend,
denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.
(Theodor Fontane)
„Schmunzeliges“
Chef: „Meine Damen und Herren, ich habe ja nichts dagegen, dass es geteilte Meinungen gibt, aber wir wollen es doch so halten, dass ich eine Meinung habe und Sie diese teilen!“
nachher ist es soweit
Bevor ich gleich zum Familiegottesdienst gehe, möchte ich nochmals auf das Musical hinweisen und natürlich nochmals dazu einladen. In ca. vier Stunden (um 14.30 Uhr) geht es los.
ICH FREUE MICH!
Liebe Grüße, Aloys
Unsere Zeit bedarf dringend der Botschaft des Sonntags,
wenn Sinn- und Lebensorientierung – auch für den Werktag –
wieder zurück gewonnen werden sollen.
(Franz Hengsbach)
„SCHMUNZELIGES“
„Hast du mit deinem Moped schon einen Unfall gehabt?“ – „Ach, nur ganz wenige. Und nicht der Rede wert.. „ – „Wie lange fährst du denn schon Moped?“ – „Seit gestern Mittag.“

