„Wir sind ein Segen“, so hieß es am Schluss beim Musical.
Genau das konnten wir alle spüren und erleben.
Ich möchte ganz, ganz herzlich DANKE sagen!
Es war eine wunderbare, tolle Aufführung und Darbietung.
Die Kinder, jungen Leute, … über 100 Mitwirkende…. so viel Engagement und Herzblut – SUPER!
E ist gar nicht zu erahnen, wieviel Zeit der Vorbereitung, des Probens, der Absprachen, der Koordination, und, und, und …. im Vorfeld investiert wurde. Respektvoll und wertschätzend möchte ich meine Anerkennung ausdrücken.
Und mir wurde wieder bewusst, der Glaube, der Segen, …. hat Hände, Füße, …. und ein bereitwilliges Herz.
Schön, dass Ihr alle da wart! Liebe Grüße, Aloys
Vielleicht wisst Ihr nicht, wie wichtig es ist,
dass Ihr einfach da seid.
Vielleicht wisst Ihr nicht, wie gut es tut,
Euch einfach nur zu sehen.
Vielleicht wisst Ihr nicht, wie tröstlich
Euer gütiges Lächeln wirkt.
Vielleicht wisst Ihr nicht, wie wohltuend
Eure Nähe ist.
Vielleicht wisst Ihr nicht,
dass Ihr ein Geschenk des Himmels seid.
Ihr wüsstet es,
würden wir es Euch nur sagen.
Vielleicht wusstet Ihr es wirklich nicht,
darum sage ich es Euch.
DANKE, dass es Euch gibt.
der kleine Paul
Vorhin hat der keine Paul das Sakrament der Taufe empfangen.
Paul hat im Februar das Licht der Welt erblickt. Öfters war er schon mit seiner Mama und mit seinem Papa im Familiengottesdienst. Alles Gute, dankbar, Aloys
Üben, üben, üben
Ein großer Klavierspieler sagte:
„Wenn ich einen Tag nicht übe, merke ich es.
Wenn ich zwei Tage nicht übe, merken es meine Kritiker.
Wenn ich eine Woche nicht übe, merkt es das Publikum.“
Und mit dem Beten? Dazu sagte einer:
„Wenn ich einen Tag nicht bete, merkt es Gott.
Wenn ich zwei Tage nicht bete, spüre ich es selber.
Wenn ich eine Woche nicht bete, spürt es meine Umgebung.
(Lebensweisheit)
Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg,
nur einen zum sicheren Misserfolg –
es jedem recht machen zu wollen.
(Platon)
Die Belohnung für eine gut gemachte Arbeit ist,
sie gemacht zu haben.
(Ralph Waldo Emerson)
Gott hat für uns nicht nur eine natürliche Mutter vorgesehen,
sondern auch eine Mutter im Glauben,
deren ganzes Zuhause Gott
und deren ganzes Wesen Nähe zu Christus
und Hinweis auf ihn ist.
(Heinrich Spaemann)
„Schmunzeliges“
Lisa steht mit ihrem Stefan auf einem Aussichtsturm: Plötzlich fragt sie ihn: „Stefan willst du wissen, wo ich am Blinddarm operiert worden bin?“ – „Ja, zeig mal her!“ – „Da rechts unten, das große Gebäude, das ist das Krankenhaus, in dem ich operiert worden bin!“
viele Kinder und Familien
… zum Familiengottesdienst waren wieder viele Kinder und Familien gekommen.
Ich bin dankbar, Aloys
Die Segnung der Kinder
Man brachte Kinder zu Jesus, damit er sie mit der Hand berühre. Die Jünger aber wiesen die Leute ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: "Lasst die Kinder zu mir kommen, hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, ich sage euch: "Wer das Reich Gottes nicht annimmt, als wäre er ein Kind, wird nicht hineinkommen." Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie. (Mk 10,13-16)
Auch du bist ein Glückspilz,
wenn du die kleinen Dinge des Lebens siehst.
(Paul Hufnagel)
„Schmunzeliges“
Gudrun fährt mit dem Auto eine Straße entlang. Ein Arbeiter steigt gerade auf einen Telefonmast. Da faucht sie: „So schlecht fahre ich aber auch wieder nicht!“
Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin,
dass du dein Leben ändern kannst,
indem du deine Geisteshaltung änderst.
(Albert Schweitzer)
Jeder Mensch sollte sich immer vor Augen halten,
wie viel mehr er besitzt, als er braucht,
und wie viel unglücklicher er sein könnte.
(Joseph Addison)
Der Pfingsttag kennt keinen Abend,
denn seine Sonne, die Liebe, geht nie unter.
(Theodor Fontane)
„Schmunzeliges“
Chef: „Meine Damen und Herren, ich habe ja nichts dagegen, dass es geteilte Meinungen gibt, aber wir wollen es doch so halten, dass ich eine Meinung habe und Sie diese teilen!“

