Anfang einer neuen Zeit

Die Auferstehung ist nicht ein zufälliges Mirakel,
sondern der Anfang einer neuen Zeit.

(Joseph Ratzinger)

Der Mensch lebt nicht so sehr von der Liebe,
die er empfängt, als viel mehr von der, die er schenkt

(Mutter Teresa)

„Schmunzeliges“
„Wo befindet sich Deutschlands größter Golfplatz?“ „In Wolfsburg!“

"Der Glaube bringt den Menschen zu Gott,
die Liebe zu den Menschen."

(Martin Luther)

Ob du eilst oder langsam geht’s, der Weg vor dir bleibt derselbe.

(aus China)

„Schmunzeliges“
„Du Edmund, wieso trägt der Boxer, der gerade in die Halle kommt, eigennlich den Spitznamen Kreuzworträtsel? „Na, der steigt senkrecht in den Ring und wird waagerecht hinausgetragen!“

Es gibt ein Bleiben im Gehen,
ein Gewinnen im Verlieren,
ein Neuanfang im Ende.

(aus Japan)

Ich wünsche dir, dass du das Kind in dir nicht vergisst
und weiter offen und neugierig durch die Welt gehst.
Es ist so schön, die Freude am Entdecken und Staunen nicht zu verlieren.


„Schmunzeliges“
Einer beleibten Dame reicht der Arzt ein Fläschen mit 100 Tabletten. „Wie viele soll ich denn davon nehmen?“ fragt sie. – „Gar keine. Dreimal am Tag schütten Sie die Tabletten auf den Boden und heben Sie dann alle wieder auf. Das wird Ihnen am besten helfen!“

ist nahe bei uns

Meditation:
Das Wort ist nahe bei uns.
Es liegt uns auf den Lippen.
Es hat einen Platz in unseren Herzen.
Unser Wort heißt Christus.
Gott hat ihn uns geschenkt.
Er ist alles, was Gott ist:
Er ist Hingabe und Liebe
Anspruch und Barmherzigkeit
Geduld und Versöhnung
Frieden und Fülle.
Das Wort hat Gott uns zugesagt.
Wir können uns alle an dieses Wort halten.

Tagesevangelium

….. Tagesevangelium vom 16. Juni 2025

Evangelium Matthäus 5, 38–42


In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn.
Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand,
sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt,
dann halt ihm auch die andere hin!
Und wenn dich einer vor Gericht bringen will, um dir das Hemd wegzunehmen,
dann lass ihm auch den Mantel!
Und wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm!
Wer dich bittet, dem gib, und wer von dir borgen will, den weise nicht ab!

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium:
Gleiches mit Gleichem vergelten (V. 38–39), das scheint so vernünftig und konnte in alten Zeiten durchaus als „gerecht“ gelten. Ja es war einmal ein Fortschritt gewesen, gegenüber einer endlosen und maßlosen Rache. Aber dieser kleine Fortschritt genügt nicht mehr; er führt auch nicht heraus aus dem Teufelskreis der Vergeltung und Wiedervergeltung. Zudem zeigt die Erfahrung, dass dieses vernünftige Maß nicht beachtet wird, solange grundsätzlich nur nach dem Recht (nach welchem Recht?) gefragt wird. Dem Recht des Stärkeren setzt Jesus das Recht des Schwächeren entgegen mit seinen neuen Forderungen: „Lass … Geh mit … Gib … Weise nicht ab!“ Ja, „wer gewaltlosen Widerstand leistet, will seine Gegner nicht vernichten oder demütigen, sondern er will ihre Freundschaft und ihr Verständnis gewinnen“ (Martin Luther King). Wer das begreift und tut, ist auf dem Weg der neuen, größeren Gerechtigkeit.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)