„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Es gibt kein besseres Mittel,
das Gute in den Menschen zu wecken,
als sie so zu behandeln,
als wären sie schon gut.
(Francois Rabelais)
Die Liebe ist aus Gott, und jeder der liebt,
stammt von Gott, und erkennt Gott.
(1 Joh 4,7)
Die Bäume, die Blumen, die Kräuter, sie wachsen in der Stille.
Die Sterne, die Sonne, der Mond, sie bewegen sich in der Stille.
Die Stille gibt uns eine neue Sicht der Dinge.
(Mutter Teresa)
Ich glaube an den Sinn der Erde und des Lebens,
den du, Herr, ihnen gabst.
(Hermann Mertens)
Sein Wort – ist Leben.
Sein Wort – ist Kraft.
Sein Wort – ist Treue.
Darum – selig alle, die sein Wort hören und tun.
(Theo Schmidkonz)
Wenn das einzige Gebet das du während deines ganzen Lebens sprichst,
„DANKE“ heißt, würde das genügen.
(Meister Eckhart)
Wo ist Jesus Christus jetzt, hier und heute?
ER ist in jedem lieben Wort, das du deinem Nächsten sagst –
ER ist in jeder tröstenden Geste, die du deinem Nächsten zeigst –
ER ist in jeder ehrlichen Hilfe, die du deinem Nächsten bringst –
ER ist in jedem offenen Ohr, das du deinem Nächsten schenkst –
ER ist in jedem ermutigendem Lächeln, das du deinem Nächsten gibst –
ER ist in deiner, meiner Nächstenliebe.
(Sylke-Maria Pohl)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Psalm 61 Bitte und Vertrauen
Der Psalm 61
Der Psalm 61 bittet um Gottes Schutz und Nähe. Der Beter ruft zu Gott als Anker, Fels und Zuflucht in Notzeiten, wünscht sich Ruhe, Frieden und Führung und vertraut darauf, dass Gottes Liebe dauernd bleibt. Er drückt Vertrauen aus, dass Gott seine Klage hört, ihn erhöht und ihm Schutz gewährt. Am Ende preist er Gottes Treue und Gelübde.
1 Fürbitte für den König
[Für den Chormeister. Mit Saitenspiel. Von David.]
2 Gott, höre mein Flehen, /
achte auf mein Beten!
3 Vom Ende der Erde rufe ich zu dir; /
denn mein Herz ist verzagt. /
Führe mich auf den Felsen, der mir zu hoch ist!
4 Du bist meine Zuflucht, /
ein fester Turm gegen die Feinde.
5 In deinem Zelt möchte ich Gast sein auf ewig, /
mich bergen im Schutz deiner Flügel. [Sela]
6 Denn du, o Gott, hast meine Gelübde gehört /
und denen das Erbe gegeben, /
die deinen Namen fürchten.
7 Füge den Tagen des Königs noch viele hinzu! /
Seine Jahre mögen dauern /
von Geschlecht zu Geschlecht.
8 Er throne ewig vor Gottes Angesicht. /
Huld und Treue mögen ihn behüten.
9 Dann will ich allzeit deinem Namen singen und spielen /
und Tag für Tag meine Gelübde erfüllen.
Die Psalmen ermöglichen uns zu erkennen,
dass wir nicht die ersten sind,
die spüren, dass Gott schweigt, wenn wir beten,
und dass wir auch nicht die ersten sind,
die beim Beten große Angst und Verwirrung verspüren.
Die Psalmen bieten uns Möglichkeiten,
uns im Gebet zu freuen, uns im Gottesdienst zu verbeugen
und Gott für alles zu preisen, was er tut,
und für all seine Segnungen für uns.
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.
ganz viel davon
........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„E S I H E I T W“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp – ganz viel wünsche ich Dir davon ....
Christus wird selbst zum Brot des Lebens,
um unseren Hunger nach Liebe zu stillen.
(Mutter Teresa)
„SCHMUNZLIGES“
Die Ehefrau kommt ins Wohnzimmer und sagt zu ihrem Mann: "Du, Herbert, komm schnell! Unsere Garage hat so ein komisches Geräusch gemacht, als ich reingefahren bin..."
Der Herr ist allen, die ihn anrufen, nahe,
allen, die zu ihm aufrichtig rufen.
(Ps 145,18)
„SCHMUNZELIGES“
Wie alt ist eigentlich Ihr Papagei?“ „Das kann ich Ihnen leider nicht sagen, aber er spricht sehr viel vom Ersten Weltkrieg!“
Jesus
In die Nacht meines Herzens bringe dein Licht.
In die Traurigkeit unserer Zeit bringe deine Freude.
In die Hektik unseres Lebens bringe deine Ruhe.
In die Gottferne unserer Gesellschaft bringe deine Nähe.
In die Armut unserer Hände lege deinen Reichtum.
Niemals an sich zweifeln ist Eitelkeit.
Niemals an sich verzweifeln ist Weisheit.
(Marcel Jouhandeau)
Wir können Orte schaffen helfen,
von denen der helle Schein der Hoffnung
in die Dunkelheit der Erde fällt.
(Friedrich von Bodelschwingh)
„SCHMUNZELIGES“
„Herr Ober, warum bringen Sie mir kein Wechselgeld zurück?“ – „Sie gaben mir doch 50 Euro, mein Herr und sagten: Ziehen Sie ab!“
Nur ein Tor zertrümmert den Spiegel, wenn ihm das Spiegelbild missfällt.
(aus Schweden)
„SCHMUNZELIGES“
Kurze Erinnerung: Auf einer Beerdigung solltest du einen Blumenstrauß niemals hinter dich werfen, nur um zu sehen, wer sie fängt.
Eine Kerze anzünden
Ich nehm ein Streichholz mir und zünd' die Kerze auf dem Tisch.
Ein kleines Licht scheint dann zu dir und sagt: ich denk an dich.
Komm, nimm ein Streichholz dir und zünd die nächste an.
Ein kleines Licht kommt dann zu mir und sagt: du denkst an mich.
Wir nehmen uns ein Streichholz nun und zünden alle Kerzen an.
Viele Lichter funkeln nun und sagen: wir denken daran.
(Monika Minder)
„SCHMUNZELIGES“
Nach Weihnachten „Wir machen jetzt eine Pause, trinken Kaffee und lassen unsere Kreditkarten etwas abkühlen!“
Gott wird verherrlicht,
wenn der Mensch zu jenem Projekt wird,
das sich Gott von ihm erträumt hat.
(Henri Boulad)
„SCHMUNZELIGES“
Schnaubend vor Wut erzählt Rudi seinem Anwalt: "Ich möchte die Scheidung! Jetzt dressiert sie sogar schon den Hund, dass er die Sachen, die sie mir an den Kopf wirft, zurück bringt."
... die Lösung: „E S I H E I T W“ „Weiheit“

