Trier ist sehr schön!
Willst du wissen, was Schönheit ist,
so gehe hinaus in die Natur,
dort findest du sie.
(Albrecht Dürer)
Die Liebe redet nicht viel und handelt,
die Liebe verspricht nicht viel und tut.
(Hermann Bezzel)
„Schmunzeliges“
„Können Sie kochen, Marlene?“, fragt die Dame des Hauses ihre neue Haushälterin. – „Ja, gnädige Frau, auf beiderlei Art.“ – „Was heißt auf beiderlei Art?“ – „Je nachdem, ob die Gäste wiederkommen sollen oder nicht!“
Weniger ist mehr
Weniger konsumieren, mehr lieben.
Weniger schlucken, mehr schmecken.
Weniger verschlingen, mehr genießen.
Mit weniger mehr Mensch sein.
(Phil Bosmans)
Wer anderen hilft,
hilft sich selbst am meisten.
(Adalbert Ludwig Balling)
Nichts lässt die Erde so geräumig erscheinen,
als wenn man Freunde in der Ferne hat.
am Vorabend
Eine Geschichte
Am Vorabend ihrer Trauung stand eine junge Frau mit ihrer Mutter am Strand. Sie betrachtete die Sonne, die langsam im Meer versank. Da fragte sie ihre Mutter: Mutter, mein Vater liebt dich und er ist dir immer treu geblieben. Was muss ich tun, damit mein Mann mich immer liebt? Die Mutter schwieg und dachte nach. Dann bückte sie sich und füllte ihre Hände voll Sand. So stand sie bei der Tochter. Ohne etwas zu sagen, streckte sie eine Hand aus und presste ihre Finger immer fester zusammen. Der Sand begann aus ihrer Hand zu rieseln. Je krampfhafter sie ihre Hand zusammenballte, desto schneller rieselte der Sand heraus. Als sie schließlich ihre Hand öffnete klebten nur noch ein paar feuchte Sandkörner an ihren Handballen und ihren Fingern. Aber die andere Hand hatte die Mutter offen gelassen, wie eine kleine Schale. Darin blieben die Sandkörner liegen. Sie glänzten im Licht der sinkenden Sonne. Das ist meine Antwort, sagte die Mutter leise.
„Schmunzeliges“
Stimmt es, dass man eigentlich alle Pilze essen kann?“ fragt Rita den Pilzberater. „Eigentlich schon“, meint er darauf, „einige aber nur einmal.“
die Liebe bleibt
Alles hat seine Zeit
Die Zeit der Liebe, der Freude und des Glücks.
Die Zeit des Sorgens und des Leids.
Alles geht vorbei. Die Liebe bleibt.
"Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt!"
(Marc Aurel)
„Schmunzeliges“
Im Religionsunterricht gibt der Lehrer seinen Schülern als Hausaufgabe auf, einen Aufsatz zu schreiben über das Thema: "Was Ostern für mich bedeutet." Ein Schüler schreibt kurz und bündig: "Zwei Wochen lang zum Abendbrot Eiersalat."
Und all das Geld und all das Gut
gewährt zwar viele Sachen;
Gesundheit, Schlaf und guten Mut
kann`s aber doch nicht machen.
(Matthias Claudius)
Die vielen kleinen Glücksmomente fürs Herz
Füllen die große Schatztruhe des Lebens.
(Gisela Rieger)
"Der Verstand passt sich den Hindernissen an,
die unserem Handeln im Wege stehen,
und wandelt sie für seine eigenen Zwecke um."
(Marc Aurel)
„Gib niemals auf, denn du weißt nie, wie nah du deinem Ziel bist.“
(Mutter Teresa)

