.....ein Rätsel:
Je mehr er hat, desto weniger wiegt er. Was ist das? Die Antwort steht am Ende:
Wer immer der Seele seines Mitmenschen nützen
und ihn durch seine Worte erbauen will,
soll vor allen Dingen selbst besitzen,
was er andere lehren will.
(Vinzenz Ferner)
„SCHMUNZELIGES“
Zwei Pferde treffen sich im Zoo. Das eine sagt zu dem anderen: „unerhört, es ist schon fast 17.00 Uhr, und das faule Zebra dort drüben ist immer noch im Pyjama.“
Er ist da.
Nicht nur an dem Ort, wo du bist, ist Gott,
er ist auch ganz besonders in deinem Herzen und in der Tiefe deiner Seele.
Er belebt und beseelt dich mit seiner göttlichen Gegenwart.
Er ist da.
(Franz von Sales)
Der Mensch besitzt nichts Edleres und Kostbareres als die Zeit.
(Ludwig van Beethoven)
„SCHMUNZELIGES“
Drei Kinder wollen untereinander angeben. Sagt das erste: „Wir sind zwei Kinder zu Hause und jedes hat seinen eigenen Computer!“ Das zweite übertrumpft: „Wir sind drei Kinder und jedes hat sein eigenes Zimmer!“ Da meint das dritte Kind: „Wir sind vier Kinder und jedes hat seinen eigenen Vater!“
Wir werden die Welt verstehen,
wenn wir uns selbst verstehen.
(Novalis)
Trösten ist die Kunst des Herzens.
Sie besteht oft nur darin,
liebevoll zu schweigen
und schweigend mitzuleiden.
(Evelyn Waugh)
„SCHMUNZELIGES“
Fragt der Arzt seinen Patient: „Haben Sie meinen Rat befolgt und bei geöffnetem Fenster geschlafen?“ – „Ja!“ – „und ist Ihr Asthma dadurch verschwunden?“ – „Das Asthma nicht, aber meine Uhr, mein Handy und meine Brieftasche!“
Je freudloser die Welt ist,
je dunkler die Schatten, die über ihr schweben,
desto mehr sollten wir uns bemühen,
überall Licht und Freude zu verbreiten.
(Clemens August von Galen)
Niemand ist fort, den man liebt,
denn Liebe ist ewige Gegenwart.
(Stefan Zweig)
Ich wünsche dir einen Ort,
an dem du dich rundum wohlfühlst.
Ein gemütliches Plätzchen,
wohin du dich zurückziehen kannst,
wenn du mal Ruhe brauchst.
Sich sorgen nimmt dem Morgen nichts von seinem Leid,
aber es raubt dem Heute die Kraft.
(Corrie ten Boom)
Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält,
ist oft zu klein für wichtige Arbeiten.
(Jacques Tati)
Lösung: ein Käse mit Löchern
aus der Kinderbibel
aus der Kinderbibel:
„Ist euer Vater wohlauf?“, fragte er. Als sie antworteten, verbeugten sie sich vor ihm, genau wie die Getreidegarben in Josefs Traum vor vielen Jahren. Josef ließ Essen auftragen und wies die Diener an, Benjamin mehr aufzufüllen als alle anderen. Dann wurden die Taschen der Brüder mit Vorräten gefüllt. Josef ließ seinen Silberbecher in Benjamins Tasche verstecken. Die Brüder reisten ab, aber Josef sandte ihnen seine Wachen nach, um den fehlenden Becher zurückzufordern. Entsetzt über die Entdeckung des Bechers eilten die Brüder zurück und warfen sich Josef zu Füßen. „Der Mann, in dessen Tasche der Becher gefunden wurde, muss hierbleiben und mir dienen. Der Rest von euch kann gehen!“, befahl Josef. „Lass mich an seiner Stelle hierbleiben“, bat Juda. „Unser Vater wird vor Kummer sterben, wenn Benjamin nicht zurückkehrt.“ Da war Josef sicher, dass sich seine Brüder geändert hatten. Er schickte die Diener aus dem Raum, brach in Tränen aus und erklärte: „Ich bin Josef!“ Seine Brüder erstarrten vor Entsetzten. Es war Gottes Plan, dass ich hierher nach Ägypten gesandt wurde“, erzählte Josef ihnen, „sodass ich euch in schlechten Zeiten helfen konnte. Es wird fünf weitere Hungerjahre geben. Geht nach Hause und holt den Rest der Familie, damit alle hier bei mir leben können.“ Josef umarmte Benjamin und die anderen Brüder, und Tränen der Freude rannten über sein Gesicht. So verließen Jakob und seine ganze Familie, die Kinder Israels, Kanaan und zogen nach Ägypten. Dort war Jakob mit seinem geliebten Sohn Josef wieder vereint. Jakob ließ sich in Goschen, den schönsten Teil Ägyptens, nieder und lebte dort bis ins hohe Alter.
Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)
sag es ihnen
Trier ist sehr schön!
Sag es ihnen
Sage den Menschen,
die du magst und liebst,
lieber dreimal zuviel
als einmal zu wenig,
dass sie dir viel bedeuten
und dass dein Leben
ärmer wäre ohne sie.
(Hans Kruppa)
„Schmunzeliges“
Zehntausend Euro oder das Leben!“, bedroht der Gangster einen Passanten. „Fünftausend“, antwortet dieser, „ich bin schon halb tot vor Angst!“
Wenn der Mensch betet,
so atmet Gott in ihm auf.
(Friedrich Hebbel)
Die meisten Menschen wissen gar nicht,
wie schön die Welt ist
und wie viel Pracht in den kleinsten Dingen,
in einer Blume, einem Stein, einer Baumrinde
oder einem Birkenblatt sich offenbart.
(Rainer Maria Rilke)
„Schmunzeliges“
Der Religionslehrer möchte den Kindern die Wunder erklären und fragt: „Wie nennt man eine Handlung, bei der Wasser zu Wein wird?“ – Darauf Matthias: „Eine Weinhandlung!“
Du, mein Gott, hast mich gesegnet!
Ein Segen will ich sein –
für Dich und die Menschen.
Du, mein Gott, hast mich geschaffen!
Ein Lobpreis will ich sein –
für Dich und die Menschen.
Du, mein Gott liebst mich!
Liebe will ich sein -
für Dich und die Menschen.
(Ute Weiner)
„Schmunzeliges“
Walter überreicht einem Wohltätigkeitsverein mittels eines Schecks eine Spende. „Da fehlt aber noch Ihre Unterschrift!“ – Darauf Walter gelassen: „Wenn ich schon einmal spende, dann möchte ich anonym bleiben!“

