... das heutige Video bei YouTube
.... an einem ganz besonderen Ort:
www.youtube.com/watch?v=hAAMIEzAR8o
Wir erbitten uns Strahlkraft:
für unsere Augen, dass sie die Liebe Gottes durch ihr Leuchten verkünden;
für unsere Worte, dass sie die Herzen der Menschen für Gott erobern;
für unsere Hände, dass sie segnen können:
die Liebe Gottes hineinsegnen in unsere Schöpfung. Amen.
„Schmunzeliges“
„Na, alles gesund zu Hause?“, fragt der Arzt den Schumacher. – „Danke“, brummt der, „und bei Ihnen daheim, die Absätze noch alle gerade?“
GOTT allein ist das Licht,
aber du kannst es in den andern zum Leuchten bringen.
(Henri Boulad)
Überlege was Dich aufblühen lässt, dem gehe nach.
(Ulrich Schaffer)
„Schmunzeliges“
„Wieso hast Du denn eine leere Weinflasche im Kühlschrank stehen?“ – „Es könnte ja sein, dass jemand kommt, der nichts zu trinken haben möchte!“
Eines wünschen wir uns:
dass Gott freundlich ist und uns segnet.
Dass er uns Licht gibt, das Licht seiner Liebe,
damit wir auf unserer Erde wissen, welche Wege wir gehen sollen
und damit alle Völker das Ziel sehen, zu dem er führen will.
Gott segne uns, dass auch aus unserem Herzen
Frucht wächst: Glaube und Dank.
(Jörg Zink)
Sanftmut das Geheimnis in allen menschlichen Beziehungen;
der Schlüssel, um Wohlwollen und Zuneigung zu fördern;
die Kraft, um Ärger, Zwietracht und Angst abzubauen.
„Schmunzeliges“
Der Lehrer weist seine Klasse in die Geheimnisse des Rechnens ein: „Es gibt Millimeter, Zentimeter, Quadratmeter, Kubikmeter.“ Damit gibt Michael sich nicht zufrieden und er meint: „Es gibt auch noch den Elfmeter!“
ein köstliches Geschenk ist die Freundschaft
Liebe Leserin, lieber Leser!
Freundschaften sind ein Geschenk. Es ist wohl für uns alle großartig, wertvoll, wichtig, schön, .... wenn man sie hat und wenn ich selbst Freundschaften gestalte, pflege und beschenke. Eine gute Zeit wünsche ich uns allen, Aloys
Freundschaft ist nicht nur ein köstliches Geschenk,
sondern auch eine dauernde Aufgabe.
(Ernst Zacharias)
Unser tägliches Brot
Unser tägliches Brot gib uns heute -
bewahre uns davor mehr zu wollen als wir brauchen und uns gut tut.
Gib uns Luft zum Atmen, erholsamen Schlaf, ein Lachen zwischendurch
Heimat in der Freundschaft, Friede im Herzen, Weite der Gedanken
und Liebe zum Leben.
(Beate Schlumberger)
In dieser wandelbaren Welt ist es etwas Großes,
unwandelbare Freunde zu haben.
(John Henry Human)
Herr, ich brauche dich jeden Tag.
Meine Ohren sind taub,
ich kann deine Stimme nicht vernehmen.
Meine Augen sind trüb,
ich kann deine Zeichen nicht sehen.
Du allein kannst mein Ohr schärfen und meinen Blick klären,
mein Herz reinigen und erneuern.
Lehre mich, auf dein Wort zu hören.
(John Henry Newmann)
Das Wunder
Einst geschah in einem Dorf ein Wunder: Der Fluss trat über die Ufer, doch das Wasser, das alles zu zerstören drohte, was sich ihm in den Weg stellte, machte wundersamer Weise am Rand des Dorfes halt, ohne irgendeinen Schaden anzurichten. Der Rabbi des Dorfes dankte Gott für das Wunder und dieser antwortete: „Es ist Samuels Bittgebeten zu verdanken, denn sie haben mich gerührt.“ Der große Rabbi ging zu Samuel, den alle für den Dorfnarren hielten und fragte er ihn: „Welches Gebet hast du denn an Gott gerichtet, als der Fluss über die Ufer trat?“ „Ich wusste nicht, welche Worte ich wählen sollte“, sagte Samuel, „Ich hatte mein Gebetbuch nicht dabei und ich hätte auch nicht gewusst, welches ich auswählen sollte….. Also betete ich das ABC herunter und sagte zu Gott: Herr, hier sind alle Buchstaben. Sortiere sie doch bitte und forme aus ihnen das beste Gebet, um dieses Dorf zu schützen.“
Nehmt Gottes Melodien in Euch auf.
(Ignatius von Antiochia)
O Gott, dein Segen und deine Nähe seien mit uns.
Wache du, unser Gott, mit denen, die wachen oder weinen in dieser Nacht.
Hüte die Kranken und lass deine Müden ruhen.
Segne deine Sterbenden, tröste deine Leidenden,
erbarme dich deiner Betrübten und sei mit deinen Fröhlichen.
So segne du jeden einzelnen, wie er es braucht.
(Augustinus von Hippo)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Die neue Freundin fragt den Ganoven: „Welches ist denn dein liebstes Gericht? „ – „Schwer zu sagen, bisher hat mich nämlich noch nie eines freigesprochen!“
2. Beim Lesen in der Schule kommt das Wort Wendepunkt vor. Der Lehrer ist nicht sicher, ob sich die Kinder etwas darunter vorstellen können. So fragt er, ob jemand von ihnen schon einmal dieses Wort gehört habe. Zunächst einmal großes Schweigen. Dann meldet sich schließlich Isabella: „Gestern Abend hat meine Mutter zu meinem Vater, der in die Kneipe gehen wollte gesagt: „WENN DE PUNKT elf nicht zu Hause bist, dann kannst was erleben!“
3. Unterhalten sich zwei Freundinnen über den Alkoholkonsum ihrer Männer. Fragt die eine: "Hat dein Freund eigentlich das Trinken aufgegeben?" Sagt die andere: "Nein, er schwankt noch!"
Licht Frieden
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Mit dem Licht der Liebe die Dunkelheit erhellen,
Hoffnung aufkeimen lassen und Freude erleben.
(Annegret Kronenburg)
Für jeden Tag, den Du, mein Gott, mir gibst,
an dem ich sehen darf, wie Du mich liebst,
für jedes Licht, das mir den Weg erhellt,
für jeden Sonnenstrahl in dunkler Welt,
für jeden Trost, wenn ich in Ängsten bin,
nimm Herr das Loblied meines Herzens an.
Man sieht nur mit dem Herzen gut
«In einem fernen Lande lebte einst ein König, den am Ende seines Lebens Schwermut befallen hatte. „Schaut“, sprach er, 'ich habe in meinem Leben alles, was nur ein Sterblicher erleben und mit den Sinnen erfassen kann, erfahren, vernommen und geschaut. Nur etwas habe ich nicht schauen können in meinen ganzen Lebensjahren. Gott habe ich nicht gesehen. Ihn wünschte ich noch wahrzunehmen!' Und der König befahl allen Machthabern, Weisen und Priestern, ihm Gott nahezubringen. Schwerste Strafen wurden ihnen angedroht, wenn sie das nicht vermöchten. Der König stellte eine Frist von drei Tagen. Trauer bemächtigte sich aller Bewohner des königlichen Palastes, und alle erwarteten ihr baldiges Ende. Genau nach Ablauf der dreitägigen Frist um die Mittagsstunde ließ der König sie vor sich rufen. Der Mund der Machthaber, der Weisen und Priester blieb jedoch stumm, und der König war bereit, in seinem Zorn das Todesurteil zu fällen. Da kam ein Hirte vom Feld, der des Königs Befehl vernommen hatte, und sprach: 'Gestatte mir, o König, dass ich deinen Wunsch erfülle.' 'Gut', entgegnete der König, 'aber bedenke, dass es um deinen Kopf geht.' Der Hirte führte den König auf einen freien Platz und wies auf die Sonne. 'Schau hin', sprach er. Der König erhob sein Haupt und wollte in die Sonne blicken, aber der Glanz blendete seine Augen, und er senkte den Kopf und schloss die Augen. 'Aber König, das ist doch nur ein Ding der Schöpfung, ein kleiner Abglanz der Größe Gottes, ein kleines Fünkchen seines strahlenden Feuers. Wie willst du mit deinen schwachen, tränenden Augen Gott schauen? Suche ihn mit anderen Augen!»
(Leo Tolstoi)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

