ohne Heiterkeit

Das Leben lässt sich ohne Heiterkeit nicht denken.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Die Welt ist immer so wie du:
Ein Lächeln und sie lacht dir zu,
ein wenig Trotz, ein wenig Zorn
und statt der Rose blüht der Zorn.
(Simon Dach)

Wer in der Jugend Bäume pflanzt,
kann sich im Alter in deren Schatten setzen.

(Sprichwort)


„Schmunzeliges“
Zwei Jungen, nämlich Peter und Stefan, sitzen in der Kirche und warten darauf, zu Ihrem ersten Geständnis mit dem Pater, der ein sehr strenger Mann ist, zu gehen, bevor Sie ihre erste heilige Kommunion empfangen. Peter geht zuerst hinein und später kommt der Beichtstuhle mit einem breiten Lächeln heraus: "Es ist Okay Stefan, hab keine Angst; sie haben ihn hinter Gitter gebracht."

Man muss sein Leben aus dem Holz schnitzen,
das einem Gott in die Hände gab.

(Theodor Fontane)

Die Freude am Kleinen ist die schwerste Freude,
denn es gehört ein großes Herz dazu.


„Schmunzeliges“
Zwei Freundinnen treffen sich nach dem Urlaub. „Siehst du, wie braun ich geworden bin?“, fragt die eine. „Na, ja, die Hellste warst du ja noch nie“, antwortet die andere.

Bitte ein Bit

Frage
Wie lautet der bekannte Werbeslogan der Bitburger Brauerei?


A Das schmeckt!
B Bitte ein Bit.
C Prost zusammen!
D Das Bier der Eifel.

Der bekannteste und prägendste Werbeslogan der Bitburger Brauerei lautet "Bitte ein Bit". Er wurde erstmals 1951 eingeführt und entwickelte sich zu einem der bekanntesten Markensprüche in Deutschland.

..... und noch ein Impuls:

Wege des Lernens
Sage es mir, und ich vergesse es.
Zeige es mir, und ich erinnere mich.
Lass es mich tun, und ich behalte es.
(Konfuzius)

..... und noch ein Witz:
„Wie heißt denn Ihr Hund?“ will ein Fußballspieler nach dem Spiel vom Schiedsrichter wissen. – „Ich habe doch gar keinen Hund!“ – „Was, so blind und keinen Hund?“


Der Psalm 9 – für Kinder erklärt

Der Psalm 9 – für Kinder erklärt
„Gott freut sich mit uns, hört uns zu und lässt uns nicht allein.“
Im Psalm 9 sagt ein Mensch zu Gott: „Danke, Gott!“ Der Mensch freut sich, weil Gott ihm geholfen hat. Er möchte allen erzählen, wie gut Gott ist und was er alles Gutes getan hat. Der Psalm sagt auch:
Gott sieht, wenn Menschen ungerecht behandelt werden.
Gott vergisst niemanden, der traurig ist oder Hilfe braucht.
Gott hört die Gebete der Menschen.
Man kann Gott vertrauen, auch wenn man Angst hat oder Schwierigkeiten erlebt.
Es ist schön, Gott für die guten Dinge zu danken. Wenn man traurig oder ängstlich ist, darf man mit Gott darüber sprechen. Gott möchte, dass Menschen gerecht und freundlich miteinander umgehen. Auch wenn Probleme nicht sofort verschwinden, kann Hoffnung helfen.

Psalm 9
9,1 Gott, der Retter der Armen und Bedrängten
[Für den Chormeister. Nach der Weise «Stirb für den Sohn!» Ein Psalm Davids.]
2 Ich will dir danken, Herr, aus ganzem Herzen, /
verkünden will ich all deine Wunder.
3 Ich will jauchzen und an dir mich freuen, /
für dich, du Höchster, will ich singen und spielen.
4 Denn zurückgewichen sind meine Feinde, /
gestürzt und vergangen vor deinem Angesicht.
5 Du hast mir Recht verschafft und für mich entschieden, /
dich auf den Thron gesetzt als ein gerechter Richter.
6 Du hast die Völker bedroht, die Frevler vernichtet, /
ihren Namen gelöscht für immer und ewig.
7 Die Feinde sind dahin, zerschlagen für immer. /
Du hast Städte entvölkert, ihr Ruhm ist versunken.
8 Der Herr aber thront für ewig; /
er stellt seinen Thron auf zum Gericht.
9 Er richtet den Erdkreis gerecht, /
er spricht den Völkern das Urteil, das sie verdienen.
10 So wird der Herr für den Bedrückten zur Burg, /
zur Burg in Zeiten der Not.
11 Darum vertraut dir, wer deinen Namen kennt; /
denn du, Herr, verlässt keinen, der dich sucht.
12 Singt dem Herrn, der thront auf dem Zion, /
verkündet unter den Völkern seine Taten!
13 Denn er, der jede Blutschuld rächt, denkt an die Armen /
und ihren Notschrei vergisst er nicht.
14 Sei mir gnädig in meiner Not; /
Herr, sieh doch, wie sie mich hassen! Führ mich herauf von den Pforten des Todes, /
15 damit ich all deinen Ruhm verkünde in den Toren von Zion /
und frohlocke, weil du mir hilfst.
16 Völker versanken in der Grube, die sie selber gegraben; /
im Netz, das sie heimlich gelegt, hat ihr Fuß sich verfangen.
17 Kundgetan hat sich der Herr: Er hielt sein Gericht; /
im eigenen Werk hat sich der Frevler verstrickt. [Zwischenspiel. Sela]
18 Hinabfahren müssen die Frevler zum Totenreich, /
alle Heiden, die Gott vergessen.
19 Doch der Arme ist nicht auf ewig vergessen, /
des Elenden Hoffnung ist nicht für immer verloren.
20 Erheb dich, Herr, damit nicht der Mensch triumphiert, /
damit die Völker gerichtet werden vor deinem Angesicht.
21 Wirf Schrecken auf sie, o Herr! /
Erkennen sollen die Völker: Sie sind nur Menschen. [Sela]

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.