Vorfreude
Die schönste Art des Wartens ist die Vorfreude. (Thomas Romanus) Im Gebet kommen viele Dinge wieder ins Lot. Das Gebet hat heilende Kraft, macht ruhig, sachlich, objektiv, menschlich. (Peter Wust) Das Klare suche, das Wahre tun, die Liebe leben: Das wird uns gesund machen. (Alfred Delp) Die Kraft zu lieben, die Gesundheit, sich das Leben, Freundschaft und Geist zu genießen und zu erwidern, ist der Zauber, der alles bezwingt. (Ludwig Tieck) Durch ein heiteres und frohes Gesicht können wir beweisen, dass die Nachfolge Christi unser Leben mit Freude erfüllt. (Vinzenz von Palotti) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Ein Ehemann trifft auf einen dieser Jahrmarktswagen, die einem beim Wiegen das Schicksal voraussagen, und wirft eine Münze ein. „Hör mal“, sagt er zu seiner Frau und zeigt ihr die kleine, weiße Karte. „Hier steht, dass ich energisch, intelligent, fantasievoll und überhaupt ein toller Mensch bin.“ „Ja“, nickt darauf seine Frau, „und dein Gewicht stimmt auch nicht.“ 2. Fragt Fritz die Oma: „Woraus besteht Milchschokolade?“ Die Oma darauf: „Aus Milch“ Da fragt Fritz: „Und Kinderschokolade?“ Bei jeder Mahlzeit bewirtest du zwei Gäste: deinen Leib und Deine Seele. (Epiktet) Es gibt schwierige Augenblicke im Leben, aber mit der Hoffnung geht die Seele voran und blickt auf das, was uns erwartet. (Papst Franziskus) Rede nur, wenn du gefragt wirst, aber lebe so, dass man dich fragt. (Paul Claudel) Segnen heißt, Wachstum wünschen, Gedeihen. Wer segnet, hilft, dass etwas wächst, gedeiht und reift. – Segnen heißt, einer verborgenen Kraft vertrauen, die in großer Stille in unserem Leben am Werk ist, und sie weitergeben. Segnen heißt den Tag ernst nehmen, jedem Schritt Bedeutung geben und die Kraft in Anspruch nehmen, die Gott für den Tag und jeden Schritt geben will. Jörg Zink Gläubige Menschen schließen die Augen, um besser sehen zu können. 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Winkt ein Gast im Lokal dem Kellner: "Herr Ober, ich habe jetzt schon zehnmal ein Schnitzel bestellt!" "Ja, bei so großen Mengen dauert es eben ein bisschen länger, mein Herr!" 2. Otto geht zum Amt um einen neuen Reisepass zu beantragen. Bei der Aufnahme der Personalien ergibt sich folgendes Gespräch: „Name?“ „Otto Neumann“ – Geburtsdatum?“ „17. Dezember 1987“ – „Religion?“ „Befriedigend“. Der große Gott braucht nicht außergewöhnliche Werke, er will nur Liebe. (Sr. Blandine Merten)
Telefonieren Beten
..... die Telefone haben sehr verändert. Die Möglichkeit und die Kraft des Betens nicht. .... so ein Telefon hatten wir zu meiner Kinderzeit. Aloys Beten ist – wie mit Gott telefonieren 1. Gott ist immer zu sprechen. Sein Apparat kennt kein Besetztzeichen. 2. Sein Menschendienst geht rund um die Uhr 3. Wenn du auch nichts hörst, du kannst sicher sein, dass du dich nicht verwählt hast. 4. Gewöhn dich an, Gott nicht nur über den Notruf anzurufen 5. Gott hält dich für sehr wichtig, so als ob du der einzige Anrufer wärst. 6. Telefoniere mit Gott nicht nur in Zeiten des verbilligten Tarifs. Zu jeder Zeit müsste ein kurzer Anruf möglich sein. 7. Das Telefonieren mit Gott ist immer gebührenfrei. Ich warte nicht auf bessere Zeiten, sondern ich sorge selber dafür, dass besser kommen. (Notker Wolf OSB) „SCHMUNZELIGES“ Führt der junge Rechtsanwalt, der bei Ihnen zur Untermiete wohnt, immer noch Ihren Prozess?“ – „Ja, aber jetzt wohnen wir in Untermiete.“ Alles ist Geschenk Welch größeres Geschenk hätte Gott vor unseren Augen aufleuchten lassen können als dieses: dass er seinen eingeborenen Sohn zum Menschensohn werden ließ, damit jedes Menschen Kind ein Kind Gottes werden kann? Wessen Verdienst ist dies? Welchen Grund gibt es dafür? Denke darüber nach und du wirst nur eine Antwort finden: Geschenk. (Augustinus) Glück ist, wenn deine Gedanken. Deine Worte und dein Tun im Einklang sind. (Mahatma Gandhi) Ein lieber Gruß ist wie ein Sonnenstrahl, der dein Herz erwärmt, der deiner Seele Freude bringt, der deinen Tag mit ganz viel Liebe auf alles vorbereitet, was da so kommen mag. „SCHMUNZELIGES“ Der Pfarrer diktiert im Religionsunterricht: „Als rechtmäßige Nachfolger der Apostel gelten die Bischöfe.“ Bei der Korrektur von Fritzchens Heft muss der Pfarrer dann lesen: „Die Bischöfe gelten als recht mäßige Nachfolger der Apostel!“ Du kannst vor dem davon laufen, was hinter dir ist, aber was in dir ist, das holt dich ein. (Afrikanische Weisheit) Der betende Mensch ist immer zugleich der Liebende. Er wird Gott immer ähnlicher in selbstloser, sich verschenkender Liebe. Er wird dem Gott immer ähnlicher, der die Liebe ist, und je mehr er sich Gott zuwendet, desto mehr wendet er sich auch dem Nächsten zu. (Bischof Norbert Trelle) Psalm 33,12 Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, der Nation, die er sich zum Erbteil erwählt hat. Liebenswürdigkeit, Nachsicht und Rücksicht sind die Schlüssel zum Menschenherzen. (Don Bosco) „SCHMUNZELIGES“ „Wie haben Sie denn Ihr vieles Geld verdient?“, wird ein Vermögender gefragt. – „Durch Pferdewetten.“ – „Und da hatten Sie jeweils Glück?“ – „Nein, überhaupt nicht. Ich habe vor zwanzig Jahren ein Leihhaus neben der Rennbahn eröffnet!“ Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

