denke lieber an das

"Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt!"
(Marc Aurel)

Gebet bei Trauer
Herr Jesus, du kennst den Grund,
warum ich traurig bin.
Ich habe so viele Fragen,
auf die ich keine Antwort habe.
Bitte zeig du mir den Weg,
der aus dieser Trauer herausführt.
Lass mich die Nähe deines Herzens spüren.
Danke, dass du mich so sehr lieb hast.
Amen.

„Der Mensch ist dazu geschaffen, zu lieben und geliebt zu werden.“
(Mutter Teresa)

"Der Verstand passt sich den Hindernissen an,
die unserem Handeln im Wege stehen,
und wandelt sie für seine eigenen Zwecke um."

(Marc Aurel)

„Gib niemals auf, denn du weißt nie, wie nah du deinem Ziel bist.“
(Mutter Teresa)

Das Tor durch die Unmöglichkeit
„Wenn du dich auf deinen Weg machst, wirst du an eine Tür kommen, an der ein Satz geschrieben steht“, sagt der Meister. „Komm zu mir zurück und sage mir, wie dieser Satz lautet.“ Eifrig macht sich der Schüler auf die Suche. Eines Tages sieht er die Tür und kehrt zum Meister zurück. „Am Anfang des Weges stand geschrieben: Es ist unmöglich“, berichtet er. „Wo stand das?“ fragt der Meister. „An einer Wand oder an einer Tür?“ „An einer Tür“, antwortet der Schüler. „Nun, dann packe die Türklinke und öffne die Tür.“ Der Schüler gehorchte. Da der Satz an der Tür steht, bewegt er sich mit ihr. Als die Tür ganz offen ist, kann er den Satz nicht mehr sehen – und setzt seinen Weg fort.
(Paulo Coelho)

„Wenn du das Bedürfnis hast, dich zu beschweren,
denke daran, wie viel du hast, wofür du dankbar sein kannst.“
(Mutter Teresa)

Gott einen Ort sichern und seine Gegenwart entdecken:
Im Innersten des Herzens und in der Weite menschlichen Miteinanders,
im stillen Gebet und im gemeinsamen Lobpreis.
(Josefine Prinz)

Gott ist die Zukunft des Menschen und der ganzen Welt.
(Papst Johannes Paul II.)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Wirt zum Kellner: „Den Betrunkenen in der Ecke können Sie jetzt rauswerfen, der verzehrt ohnehin nichts mehr!“ – „Das nicht. Aber mit dem Rauswerfen würde ich noch etwas abwarten. Bis jetzt hat er schon dreimal gezahlt!“
2. Ein Fünfzehnjähriger fährt mit dem Auto etwas unsicher durch die Gegend, bis ihn ein nachfolgender Polizist anhält und ihn fragt: „Kann ich mal ihren Führerschein sehen?“ – „Wieso, ich dachte, den kriegt man erst mit achtzehn?“
3. Die Fliegenmama gibt ihren Kindern Unterricht: „Nennt mir ein paar liebe, friedliche Tiere.“ – „Der Löwe, der Tiger, der Panther!“ – „Gut. Und nun nennt mir einige wilde, gefährliche Tiere!“ – „Die Schwalbe, die Amsel, die Drossel!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Schön wird die Welt durch den Glauben, nicht durch das Wissen.

(Martin Walser)

DER ALTE BAUM
In einem Dorf stand einmal ein alter, starker Baum. Eines Tages wurden alle Dorfbewohner eingeladen, ihre Sorgen, Probleme und Nöte gut verpackt an diesen Baum zu hängen. Die Bedingung bestand allerdings darin, dafür ein anderes Paket mitzunehmen. Zu Hause wurden die fremden Pakete geöffnet. Doch es machte sich Bestürzung breit, denn die Sorgen und Probleme der anderen schienen deutlich größer als die eigenen. Und so liefen alle wieder zurück zu dem alten Baum und nahmen statt der fremden rasch die eigenen Pakete an sich und gingen zufrieden nach Hause. (Geschichte aus Indien)

Wo kämen wir hin
Wo kämen wir hin, wenn alle sagten,
„wo kämen wir hin …“ und niemand ginge,
um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.
(Kurt Marti)

Mit Geduld und Mühe geht viel.
Denn Geduld ist immer mit Mühe verbunden.

(Maria-Theresia Radloff)

In Ruhe die Pflicht tun
Der Herr wird denen entgegenkommen, die verstehen, in den Tag hinein zu leben,
die immer ihre Pflicht tun, mit Ruhe, Würde und Geduld,
ohne sich den Kopf heiß zu machen wegen der Dinge,
die morgen oder in Zukunft geschehen können.
(Papst Johannes XXIII.)

Wenn der Mensch Gott sucht,
wird er sich selber finden.
(Papst Johannes Paul II.)

Zwischen jedem Einatmen und Ausatmen gibt es eine Verschnaufpause.
Auch die Musik kommt ohne kurze Pausen nicht aus.
Um die Melodie deines Lebens zu hören, brauchst du Ruhepausen.
(Petrus Celeen)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Trost für Trauernde

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, 
die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.

(Albert Schweitzer)

..…was sagt Jesus zum Thema „Trost für Trauernde“
Jesus sagt: „Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.“ (Matthäus 5,4)
Jesus macht deutlich: Wer traurig ist und einen Menschen verloren hat, ist nicht allein. Gott sieht den Schmerz und schenkt Trost und Hoffnung. Jesus möchte, dass wir füreinander da sind, einander zuhören und in schweren Zeiten Liebe zeigen.

..…eine Geschichte
Einfach füreinander da sein

Jonas hatte vor ein paar Wochen seinen Opa verloren. Seitdem war er oft traurig und hatte auf nichts richtig Lust. In der Schule tat er so, als wäre alles okay, aber innerlich ging es ihm schlecht. Eines Tages merkte sein Freund Ben, dass etwas nicht stimmte. Er fragte: „Ey, was ist los mit dir?“ Jonas erzählte ihm von seinem Opa. Ben wusste nicht genau, was er sagen sollte. Also hörte er einfach zu und sagte: „Das tut mir echt leid. Wenn du reden willst, bin ich da.“ Jonas war froh, dass Ben ihn ernst nahm. Er war zwar immer noch traurig, aber er fühlte sich nicht mehr so allein.

Jesus sagt, dass Menschen, die traurig sind, Trost finden werden. Das bedeutet: Trauer ist okay. Man muss nicht immer stark sein. Oft hilft es schon, wenn jemand zuhört, Zeit hat und zeigt: „Du bist nicht allein.“

….. ein Gebet
Lieber Gott,

wenn wir traurig sind, wünschen wir uns Trost und Menschen, die für uns da sind. Hilf uns, mit unserer Trauer umzugehen und anderen zuzuhören, wenn sie uns brauchen. Gib uns Kraft und Hoffnung in schweren Zeiten.
Amen.

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott,
der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen