Amen eine kleine Erklärung

Oft sagen wir das Wort „Amen“ – eine kleine Erklärung:

„Amen“ am Ende eines Gebets bedeutet so viel wie „So sei es“, „Wahrlich“ oder „Das ist gewiss“. Es stammt aus dem Hebräischen und geht auf ein Wort zurück, das mit Treue, Verlässlichkeit und Festigkeit verbunden ist.
Wenn Menschen am Ende eines Gebets „Amen“ sagen, drücken sie damit mehrere Dinge aus:
Zustimmung: „Ich stimme diesem Gebet zu.“
Vertrauen: „Ich vertraue darauf, dass Gott mich hört.“
Hoffnung: „Möge das, worum ich gebeten habe, geschehen.“
Bekräftigung: „Diese Worte meine ich ernst.“

Warum sagt man „Amen“? In der christlichen Tradition ist „Amen“ eine Art Abschluss und Bestätigung des Gebets. Es bedeutet nicht einfach nur, dass das Gebet vorbei ist, sondern dass man hinter den gesprochenen Worten steht.
Auch in der Bibel wird „Amen“ verwendet, um die Wahrheit oder Verlässlichkeit einer Aussage zu unterstreichen. Das Wort kommt außerdem im Judentum und im Islam vor.

Ein einfaches Beispiel:
Wenn jemand betet: „Gott, schenke uns Frieden und beschütze unsere Familie“, und anschließend „Amen“ sagt, bedeutet das sinngemäß:
„Das wünsche ich mir von Herzen. Ich vertraue auf Gott und hoffe, dass es so sein möge.“
Im Kern ist „Amen“ also ein kleines Wort mit einer tiefen Bedeutung: „Ich meine es ernst, ich stimme zu und vertraue darauf.“

„Schmunzeliges“
Was ist schlimmer als ein Wurm in einem angebissenen Apfel? Ein halber Wurm in einem angebissenen Apfel.

Schneckenhaus
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Lieber Gott,
wenn wir „Amen“ sagen, drücken wir unser Vertrauen in dich aus.
Hilf uns, mit offenem Herzen zu glauben und darauf zu vertrauen, dass du uns begleitest.
Amen – ja, so sei es.

früh Biestmilch aufnehmen

Frage
Warum muss ein neugeborenes Kalb möglichst früh Kolostrum (Biestmilch)aufnehmen?


A Weil es sonst keine Milch verdauen kann.
B Weil es seine Abwehrstoffe vor allem über den Darm aus dem Kolostrum aufnehmen muss.
C Weil es dadurch sofort wieder laufen lernt.
D Weil Kolostrum die Körpertemperatur dauerhaft erhöht.

..... und noch ein Impuls:
Nimm dich selber an
Nimm dich selber an
mit deinen Fehlern und Schwächen,
mit deinen begrenzten Möglichkeiten.
Schließe Frieden mit dir.
Sag Ja zu deinem Sosein,
zu deinen Lebensumständen.
Wenn das geschehen ist,
wird es dir leichter fallen,
die Menschen anzunehmen,
so wie sie sind.

..... und noch ein Witz:
Auf dem Heimweg vom Viehmarkt besucht ein Bauer einige Gasthäuser und kommt erst spät abends heim. Da hört er schon von weitem seine Kühe im Stall brüllen. Der Bauer geht gleich in den Stall und sagt entschuldigend: „Gell, ihr armen Kühe, Durst ist etwas Schlimmes!“

Die Lösung gibt es morgen.

So sei es

Frage
Was bedeutet „Amen“ am Ende eines Gebets ungefähr?

A „So sei es.“
B „Guten Appetit.“
C „Bis morgen.“
D „Danke fürs Essen.“

Antwort A „So sei es.“

„Amen“ bedeutet „So sei es“. Am Ende eines Gebets drückt man damit Zustimmung, Vertrauen und Hoffnung aus.


..... und noch ein Impuls:

Wir können nicht alles tun.
Es ist ein befreiendes Gefühl, wenn uns dies zu Bewusstsein kommt.
Es macht uns fähig, etwas zu tun. Und es sehr gut zu tun.
(Oscar A. Romero)

..... und noch ein Witz:
Im Zoogeschäft: "Haben Sie zufällig einen sprechenden Papagei?" "Nein, aber ich hätte da einen Specht." "Ach, kann der denn sprechen?" "Nein - aber morsen."