Vertrauen weckt Vertrauen

Der Glaube hilft uns,
die Hände nicht in den Schoß zu legen,
sondern sie einander zu reichen.

(Friedrich Karl Wetter)

Vertrauen zieht Kreise,
weil Vertrauen Vertrauen weckt.


Wer darauf besteht,
alle Faktoren zu überblicken,
bevor er sich entscheidet,
wird sich nie entscheiden.
(Henri Frédéric Amiel)

Nicht jeder, der von einem Engel erleuchtet wird,
erkennt, von wem er erleuchtet wird.

(Thomas von Aquin)

Der Mensch braucht Stille,
aber der Fortschritt gab ihm Lärm.
Der Mensch braucht Güte,
aber der Fortschritt brachte Konkurrenz.
Der Mensch braucht Gott,
aber der Fortschritt gab ihm Geld.
(Phil Bosmans)

Jetzt sind die guten alten Zeiten,
nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen werden.

(Peter Ustinov)

Wie eine Tür …
Wie eine Tür möchte ich sein:
verschlossen dem Neid und der Habgier,
geöffnet dem Schenken und Geben.
Wie eine Tür möchte ich sein:
Kälte und Frost abwehren, schützen und bergen.
Wie eine Tür möchte ich sein:
verschlossen der Eigensucht und dem Hass,
geöffnet der Nächstenliebe und dem Verstehen.
Wie eine Tür möchte ich sein:
die dir, Gott, ein Zuhause gibt
und dem Nächsten Liebe und Zeit und Geborgenheit.

Die Klarheit seines Innern ist für den Menschen das höchste Gut.

(Adalbert Stifter)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Arzt horcht den Bauch eines Patienten ab, der über Magenschmerzen klagt und meint: „Das ist nichts ernstes, es hört sich nach einem Machtkampf zwischen Schweinshaxe und Pfirsichkompott an!“
2. Ein Schäfer wird gefragt, wie viele Schafe er in seiner Herde habe. Da meint er achselzuckend: „Keine Ahnung. Immer wenn ich sie zählen will, schlafe ich ein!“
3. Die Mutter erklärt ihrer Tochter, dass eine Krankheit immer die schwächsten Stellen des Körpers befällt. Darauf die Tochter: „Jetzt weiß ich, warum Vater immer so oft Kopfschmerzen hat!“

Tut, was ihr könnt. Gott wird tun, was wir nicht können.

(Johannes Bosco)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Zusammenhalt Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Einzeln sind wir Worte, zusammen ein Gedicht.
(Georg Bydlinski)

Deine Hand fassen, Vater,
im Trubel dieser Zeit - welch ein Gefühl der Geborgenheit!
Deine Hand fassen, Vater,
und mich blind leiten lassen - zeige du mir den Weg!
Deine Hand fassen, Vater,
ohne Zögern, ich vertraue dir.

Alles wechselt, nur die Liebe nicht.

(Adolf Kolping)

Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben.
Macht euch nur von dieser Anschauung los,
und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.
(Christian Morgenstern)

Mut besteht nicht darin, dass man die Gefahr blind übersieht,
sondern, dass man sie sehend überwindet.

(Jean Paul)

Segensgebet
Gott, mach uns fähig, die Welt um uns herum
immer wieder mit Humor und Freude wahrzunehmen.
Gib uns die Kraft des Staunens, wenn wir die Spuren der unendlichen Schöpfung schauen.
Hilf uns leise zu sein, um ja die Stimme unseres Herzens nicht zu überhören.
Schenk uns Betroffenheit und lass uns lieben, so wie wir uns selber geliebt wissen.
Gott sei mit unserer Verletzlichkeit und lass dich berühren.
Lass uns über uns selber befreiend lachen und schenk uns ein Lächeln.
Gib uns ein Gegenüber mit strahlendem Gesicht,
damit wir selber immer wieder Freude ausstrahlen können.
Gott hilf uns, im Jetzt zu leben, ganz in und aus der Mitte,
mit deinem Funken, den wir in unserem Herzen tragen.

Das Wetter und meine gute Laune haben wenig miteinander zu tun.
Ich habe meinen Nebel und Sonnenschein in meinem Innern.

(Blaise Pascal)

Wer ständig für das Gute in seinem Leben Dankbarkeit empfindet,
erreicht damit automatisch, dass das Schlechte an Stärke verliert.

(Hubert Joost)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.