Mittelpunkt

Der Mittelpunkt
Die ein gutes Leben wollen führen,
sollen tun wie einer, der einen Kreis zieht.
Hat er den Mittelpunkt gut angesetzt
so wird die Kreislinie gut.
(Meister Eckhart)

Ausdauer ist eine Tochter der Kraft.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

Gesicht geben
Der Hoffnung ein Gesicht geben,
dem Vertrauen meine Füße leihen,
dem Glauben meine Hände schenken,
im Fließen meines Atmens meine Fähigkeit zu lieben genießen,
der Verheißung trauen, gesegnet sein.
Du Gott lässt uns zum Segen werden,
weil Du uns wohlwollend ansiehst.
Nach Psalm 21,7 (Pierre Stutz)

Der wahre Reichtum "ist" der Mensch!
(Johannes Paul II.)

Friede sei mit Dir
tief wie eine Strasse, die sich dahinzieht,
tief wie die sich verströmende Luft, tief wie die stille Erde,
tief wie die funkelnden Sterne, tief wie die sanfte Nacht.
Mond und Sterne mögen ihr Licht über dich ausgiessen.
Der tiefe Friede von Christus sei mit dir, der das Licht der Welt ist,
der tiefe Friede von Christus.

Die Brücke zu dem Gott, der Liebe ist, ist aus lauter Liebe gebaut.
(Klaus Hemmerle)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Urlaub auf dem Bauernhof. Der Städter tritt an den Bauern heran und fragt: "Wie viele Schafe gibt es hier ungefähr?" Bauer: "Genau 539 Tiere." Urlauber "Meine Güte! Woher kennen Sie die genaue Zahl? Gibt es einen Trick?" Bauer: "Ja, den gibt’s. Nachdem ich alle Beine gezählt habe, teile ich durch vier."
2. Der kleine Ostfriese Heini weigert sich in den Zug zu steigen. „Hier gibt es nur die erste und die zweite Klasse. Ich bin aber schon in der dritten!“

Wichtige Dinge nur halb zu tun, ist nahezu wertlos;
denn meistens ist es die andere Hälfte, die zählt.

(Emil Oesch)

Herr Jesus Christus,
Du bist der Weg,
Du lädst uns ein, dir zu folgen.
Du zeigst uns den Sinn unserer Wege
und lässt uns das Ziel nicht aus den Augen verlieren
(Bischof Georg Moser)

Alles Sichtbare ist nur die äußere Gestalt,
in die sich ein Unsichtbares hüllt.

(Gertrud von Le Fort)

Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes.
Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann,
dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele.
(Hugo Von Hofmannsthal)

Zur Ruhe kommen, da ein anderer zur Wort gekommen ist. Gottes Wort.
Wer Gottes Wort ins Gebet nimmt, findet Ruhe bei ihm.


2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Warum streuen die Ostfriesen Chilipulver auf den Fernseher? Damit das Bild schärfer wird.
2. "1000 Ameisen sitzen auf einem Elefanten. Da schüttelt sich der Elefant und alle fallen runter. Außer einer. Da schreien die anderen 999: "Ernie, Ernie, pack ihn in den Schwitzkasten"

Petrus spricht zu den Menschen Kinderbibel

Petrus stand auf uns sprach zu der Menschenmenge. Er versprach, dass Gott denen, die sich in Jesus` Namen taufen ließen, alle Sünden vergeben würde. Etwa dreitausend Menschen ließen sich an diesem Tag taufen. Das war der Beginn der christlichen Kirche. Jesus` Freunde verbreiteten Gottes Wort. Ihr Leben war oft in Gefahr, aber sie baten Gott um Hilfe, und er erhörte ihre Gebete. Viele Menschen kamen, um ihnen zuzuhören und ließen sich in Jesus` Namen taufen. Heute kommen Menschen in der ganzen Welt zusammen, um Gottes Wort zu hören.

Der Heilige Geist
(Apostelgeschichte 1-2)

Warum lese ich die Bibel?
Weil ich lernen möchte, so zu denken, wie Gott denkt.
Denn nur dann werde ich auch lernen, so zu handeln, wie Gott handelt.

Hans Peter Royer

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verschenken

Verschenkt
Ein reicher Mann dachte auch im Sterben nur an das, woran er sein Leben lang gedacht hatte: an sein Geld. Mit letzter Kraft löste er den Schlüssel vom Band, das er um den Hals trug, winkte der Magd, deutete auf die Truhe neben seinem Lager und befahl ihr, ihm den großen Beutel Geld in seinen Sarg zu legen. Im Himmel angekommen sah er einen langen Tisch, auf dem die feinsten Sachen standen. "Sag, was kostet das Lachsbrot?" fragte er. Eine Kopeke wurde ihm geantwortet. "Und die Sardine?" "Gleich viel." "Und die Pastete?"" Alles eine Kopeke." Er schmunzelte. "Billig", dachte er, "herrlich billig!" Und er wählte sich eine ganze Platte voll aus. Aber als er mit einem Goldstück bezahlen wollte, nahm der Verkäufer die Münze nicht an. "Alter", sagte er und schüttelte den Kopf, "was hast du nur im Leben gelernt!" "Was soll das?", murrte der Alte. "Ist mein Geld nicht gut genug?" Da hörte er die Antwort: "Wir nehmen nur das Geld, das einer verschenkt hat."
(russische Legende)

Wer sich mit göttlichen Dingen beschäftigt,
wird nach ihrem Bild umgestaltet.

(hl. Albert)

Vater, wenn man auf dich vertraut,
betritt man den Bereich von Wundern.
Es ist gut zu wissen, dass du keine Fehler machst,
wenn du deine Pläne für uns aufstellst.
(Corrie ten Boom)

Ein Lächeln wirkt auf Schwierigkeiten
wie die Sonne auf Wolken - es löst sie auf.

(Sri Aurobindo)


WÜNSCHE
Ich wünsche dir nicht, dass du ein Mensch bist, dem alles gelingt,
der immer Erfolg hat, den Leid und Not nicht berühren,
ein Mensch eben am Körper und Seele, frei von Krankheit und Unglück.
Aber ich wünsche dir, dass du dich selbst annehmen kannst
mit guten und schlechten Seiten, mit dem, was dich beglückt,
und dem, was dich stört, mit dem, was gut an dir,
und dem, was unvollkommen bleibt.
Ich wünsche dir, dass du ein Mensch wirst ganz und gar.
Vor allem aber wünsche ich dir, dass du das Träumen nicht vergisst,
denn im Träumen gewinnst du deine Zukunft.

“Wechselnde Pfade, Schatten und Licht;
alles ist Gnade, fürchte Dich nicht."


"Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen,
und ganz gewiss an jedem neuen Tag."

(Dietrich Bonhoeffer)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Hast Du schon gehört, in Berlin sollen bald die Treppen im Finanzministerium abgeschafft werden?“ – „Ach, warum das?“ – „Weil dort die Steuerzahler die Wände hochgehen!“
2. Ein Staubsauger-Vertreter preist der Hausfrau im einsamen Häuschen sein Gerät an und schüttet einen Haufen Schmutz auf den Teppich. 'Gnädige Frau' sagt er, 'ich esse diesen Dreck, wenn mein Staubsauger dies nicht alles wieder wegsaugt.' Die Frau verlässt das Zimmer. 'Wohin gehen sie denn?' - 'Messer und Gabel holen, wir haben nämlich keinen Strom...!'

Da wo Menschen zu Hause sind, wird Gott Mensch,
damit wir Menschen ein wirkliches Zuhause haben.


Was ich mir wünsche:
dass ich nicht ganz allein gelassen werde,
sondern dass es immer Menschen gibt,
die da sind, wenn ich ihrer bedarf,
die mir Wegbegleitung geben,
deren Hand ich fassen darf, wenn ich sie brauche.