Jesus und Zachäus Kinderbibel

Bald zog Jesus durch Jericho. Dort lebte Zachäus, der Oberzöllner. Er war unter der Menschenmenge, die sich versammelt hatte, um Jesus zu sehen. Zachäus war klein und konnte nicht über die Köpfe der Menschen blicken. So kletterte er auf einen Baum, um eine bessere Sicht zu haben. Als Jesus vorbeikam, rief er: „Komm herunter, Zachäus. Ich möchte heute dein Gast sein.“ Das Volk war schockiert! Wie konnte Jesus sich mit solchen Leuten einlassen? Aber die Begegnung mit Jesus änderte Zachäus. Er versprach, die Hälfte seines Geldes den Armen zu geben. Den Menschen, die er betrogen hatte, wollte er vier Mal so viel zurückgeben. Jesus wandte sich an die Menschenmenge und sagte: „Des Menschen Sohn sucht und rettet, was verloren war.“

Zachäus, der Oberzöllner
(Lukas 19)

Darin ähnelt die Bibel dem nächtlichen Himmel:
Je länger man hinschaut, desto mehr Sterne sind da!

(Dmitri Sergejewitsch Mereschkowski)

....entdecke den wertvollen Schatz der Bibel

Vertrauen

Kern unseres Lebens ist es,
sich von Gott geliebt zu wissen.

(Frére Roger)

Ich wünsche dir nicht,
dass sich all deine Träume erfüllen.
Aber ich wünsche dir,
dass du niemals aufhörst, Träume zu haben.
(Rainer Haag)

Jeder Frühling ist ein Zeichen der Hoffnung

Wertvolle Menschen muss man entdecken können,
so wie man Reichtümer entdeckt.
Es gibt ihrer erheblich mehr,
als man vermuten könnte.
(Francizek Mleczko)

„SCHMUNZELIGES“
"Herr Ober, in meiner Suppe kämpfen zwei Fliegen!" "Na einen Stierkampf können Sie bei dem Preis ja auch nicht verlangen."

Tut, was ihr könnt.
Gott wird tun, was wir nicht können.

(Johannes Bosco)

Lebenskünstler ist nicht, wer alles aufschiebt,
bis sich die Dinge von selbst erledigen.
Lebenskünstler ist, wer Sinn sieht hinter dem, was er tut
und sich auch von Fehlschlägen und Misserfolgen
nicht mürbe machen lässt.
(Adalbert Ludwig Balling)

„SCHMUNZELIGES“
Ein musikalisch nicht versierter Gast bei einem Tischgespräch. „Viele große Komponisten schrieben Kirchenmusik. Zum Beispiel Johann Sebastian Bach, um nur diese drei zu nennen.

Achte auf deinen Engel
Engel sind Boten Gottes.
Sie verkünden den Menschen Gottes Wort.
Sie zeigen ihnen Gottes helfende Nähe an.
Sie greifen in ihr Leben ein,
schützen sie vor Gefahren,
behüten sie auf ihren Wegen,
und sie sprechen im Traum zu ihnen.
Engel sind Botschafter einer anderen,
tieferen Wirklichkeit.
Sie sind Bilder unserer Sehnsucht
nach Geborgenheit und Heimat,
nach Leichtigkeit und Freude,
nach Lebendigkeit und Liebe.
Sie verbinden Himmel und Erde miteinander.
Sie öffnen für uns den Himmel,
und sie geben unserem Leben
einen himmlischen Glanz.
(Anselm Grün)

Gebet im Frühling
So wie die Natur erwacht,
so soll mein ganzes Wesen erwachen und erblühen!
Möge die ganze Menschheit im ewigen Frühling leben!

2. x „SCHMUNZELIGES“
1. „Soll ich das Preisschild vom Geschenk abmachen?“ fragt die Verkäuferin einen Kunden. Darauf dieser: „Nein, nein, machen Sie lieber noch eine Null dazu.“
2ie Frage, warum Gott zunächst den Mann und später erst die Frau erschuf, erregt die Gemüter in der Klasse. Marie hat eine Erklärung: „Den Mann erschuf Gott als Probestück, die Frau war dann sein Meisterstück!“

schöne Geschichte drei Frösche

Die drei Frösche
Es gab drei Frösche, die fielen in ein Fass Milch. Als sie nicht wieder herauskonnten, war einer unter ihnen, der sagte: „Ach, wir werden schon irgendwie herauskommen, wir warten einfach ab, bis jemand kommt.“ Er schwamm so lange herum, bis seine Atemwege verklebt waren. Dann ging er unter. Der zweite sagte: „Man kann ja überhaupt nichts machen!“ und ging gleich unter. Der dritte sagte: „Wollen wir doch strampeln. Man kann nie wissen.“ Und so strampelte er stundenlang. Plötzlich spürte er etwas Festes unter seinen Füßen. Er hatte aus der Milch Butter gestrampelt. Nun kletterte er auf den Butterkloß und sprang heraus.
(alte Fabel)

„SCHMUNZELIGES“
Zwei Taschendiebe treffen sich. Fragt der eine: „Wie geht´s denn?“ Darauf der andere: „Wie man nimmt´s!“

Von Herzen
Wir können keine großen Dinge tun –
nur kleine, aber die mit großer Liebe.

(Mutter Teresa)

Wer sich selbst nichts sagen lässt,
wird auch den anderen nichts zu sagen haben.

(Alfred Kumpf)

Thales wurde gefragt:
Was ist das Älteste? Er antwortete: Gott, denn er ist ungeboren.
Was ist das Schönste? Die Welt, denn sie ist die Schöpfung Gottes !
Was ist das Größte? Der Raum, denn er umfasst alles.
Was ist das Weiseste? Die Zeit, denn sie findet alles heraus.
Was ist das Schnellste? Der Geist, denn er durcheilt alles!
Was ist das Stärkste? Die Notwendigkeit, denn sie beherrscht alles!
(Thales, alt-griechischer Philosoph (624 - 547 vor Chr.))

Es ist zweifellos ein Fehler, dass wir unsere Zweifel so selten in Zweifel ziehen.
(Ernst Ferstl)

„SCHMUNZELIGES“
Tünnes bewirbt sich um eine Anstellung. „Sind Sie verheiratet?“ erkundigt sich der Personalchef. – „Nein“, mein Tünnes, „aber ich habe anderwertig Schweres durchgemacht!

Menschen, die aus der Hoffnung leben, sehen weiter.
Menschen, die aus der Liebe leben, sehen tiefer.
Menschen, die aus dem Glauben leben, sehen alles in einem anderen Licht.


Lass Gott in deinem Wort wohnen, dann wird Dein Wort: Licht, Leben, Liebe.
(Phil Bosmans)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Gemeindemitglied geht zum Pfarrer, weil er seinen Krückstock vermisst. "Der Pfarrer kann mir bestimmt helfen", denkt er sich. Und dann erzählt er ihm, dass die bei sich zur Hause so'ne Art Hausgottesdienst gefeiert haben, und seitdem ist eben sein Krückstock weg. "Pass auf", sagt der Pfarrer, "kein Problem. Du lädtst einfach genau die Leute nochmal zu Dir ein. Dann liest Du laut die zehn Gebote vor. Und beim Gebot 'Du sollst nicht stehlen' schaust Du in die Runde, und wer am unschuldigsten aussieht, genau der hat Deinen Krückstock geklaut." Ein paar Wochen später trifft der Pfarrer den Gemeindeältesten wieder mit seinem Krückstock: "Kerl, jetzt erzähl schon, wer hat ihn geklaut?" "Mensch", sagt er, "war das peinlich. Ich hab also alles so gemacht, wie Du gesagt hast. Hab' dann die 10 Gebote vorgelesen. Und als ich beim Gebot 'Du sollst nicht ehebrechen' angekommen bin, da fiel mir doch tatsächlich ein, wo ich den Krückstock vergessen hab".

Erwirb dir die Weisheit, denn sie ist besser als Gold.
Und verschaff dir Klugheit, denn sie ist köstlicher als Silber.

(Salomo)

Die besten und schönsten Dinge auf der Welt
kann man weder sehen noch anfassen.
Man muss sie mit dem Herzen fühlen.
(Helen Keller)

Es ist schön zu leben, weil Leben anfangen ist,
immer in jedem Augenblick neu.

(Cesare Pavesee)