Gutes Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Die Freundschaft Gottes 
kommt dir entgegen,
in jedem Lächeln, 
in jeder Blume, 
in jedem guten Wort, 
in jeder helfenden Hand.

Mach Andern Freude!
Du wirst erfahren, dass Freude freut!
(Friedrich Theodor Vischer)

Glaube und Taten
Gib acht, dass du das, 
was du mit dem Mund sagst,
auch mit dem Herzen glaubst.
Und dass du dass,
was du mit dem Herzen glaubst,
durch Werke unter Beweis stellst.
(nach Gennadius von Marseille)

Lebendig sein
Ich wünsche dir, dass du lebendig bleibst.
Immer glücklich geht nicht, aber immer lebendig sein geht.
Glücklich und unglücklich sein, lachen und weinen, 
mutig und ängstlich sein. Lebendig sein.
Sehen, hören, riechen, fühlen, tasten, spüren und wahrnehmen.
Echt sein, berührt sein. Krisen bewusst durchstehen.
Wütend sein, aufbegehren, kämpfen. Lieben, vor allem lieben!
Lebendig sein.
(Ute Latendorf) 

Das einzig gewisse an der Zukunft ist die Ungewissheit.

Komisch - oder?
Wenn man Geld ausgibt, das man nicht hat,
um Dinge zu kaufen, die man nicht braucht,
damit man Leuten imponieren kann, die man nicht mag.
(Plakat in der Dresdener Kreuzkirche vor der Wende)

Glück ist, wenn deine Gedanken.
Deine Worte und dein Tun im Einklang sind.
(Mahatma Gandhi)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. 
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

wunderschön

......... das weiche Moos, oft zu entdecken, mehr als 400 Millionen Jahre alt, kostbar für unser Ökosystem, Lebensraum für viele Lebewesen, das satte Grün, ....
.... ich möchte entdecken, wahrnehmen, staunen, ...... Gottes Schöpfung erleben und IHN darin erkennen. Herzliche Grüße, Aloys

Wachsen dürfen
Ein alter Baumstumpf steht am Waldrand, dicht bewachsen mit Moos und Flechten. Auch so mancher Pilz lugt zwischen den Borkenstücken hervor. Obwohl ihm Stamm und Baumkrone genommen wurden, ist der Stumpf voller Leben. Irgendwann hat sich der Samen einer Birke dorthin verirrt – und er konnte Wurzeln bilden. Womöglich hat ihm niemand eine Chance gegeben. Aber der kleine  Baum wächst, zaghaft und ein wenig schief an der Seite des alten Baumstumpfs. Sicher, es gäbe bessere Orte, um ein prächtiger Baum zu werden. Doch die kleine Birke hat ihren Platz gefunden. Vielleicht war der kleine Samen lange durch die Luft gewirbelt worden und hatte nicht recht gewusst, wohin. 
Eine Erfahrung, die wir auf unser Leben übertragen können: Wir suchen nach „unserem“ Platz, der manchmal auf den ersten Blick nicht als „richtig“ erscheinen mag. Alles hat seine Zeit – wir brauchen uns nicht zu sorgen, dass wir zu spät sein könnten oder nicht rechtzeitig finden, wonach wir suchen. Gott ist mit uns. Wir wachsen mit und an dem, was er uns umgibt. Vertrauen stärkt und hält uns, wie das Moos und die Borke den zarten Stamm des Bäumchens.

„Schmunzeliges“ "Kürzlich hat man einen Russen operiert und in seinem Magen Moos gefunden." - "Wie kam das Moos nur in den Russen?" - "Es wird wohl ein Moskauer gewesen sein!"

Wo das Glück wohnt
Das Glück wohnt da
wo man es herein lässt
wo man Zeit hat dafür
wo man noch staunen kann
wo Menschen gut zueinander sind
wo Liebe die Alltagssprache ist
wo Kinderlachen ansteckend ist
wo Zufriedenheit und Dankbarkeit sich die Hände reichen
wo der Himmel die Erde berührt
Das Glück wohnt im Hier und Jetzt
und wartet,dass wir es bemerken.
(Gerhard Heilmann)

"Kinder sind besonders deswegen liebenswert, 
weil sie immer in der Gegenwart leben."
Leo Tolstoi

Wir bitten dich, o Gott, 
um Leben, damit wir sehen können, wie unsere Kinder heranwachsen,
um Geduld, damit wir sie lehren können, ohne sie zu bevormunden;
um Weisheit, damit unsere Taten sie nicht mit Vorurteilen belasten;
um Liebe, damit wir sie zu ihrem Ziel führen können;
um Segen, damit wir zu dem Weg, den sie einschlagen werden, ja sagen können.
(aus Bolivien)

2 „SCHMUNZELIGES“
1. In der Kindermesse wurde das Evangelium vom Guten Hirten verkündet. Bei der anschließenden Predigt will der Pfarrer den Kindern ein Beispiel von der Herde und dem Hirten erklären. „Nun stellt euch einmal vor“, beginnt er, „ihr alle wäret Schäfchen. Was würde ich dann sein?“ Eine Weile antwortet niemand. Dann hebt ein Junge die Hand und meint: „Sie wären dann unser Leithammel!“
2. „Als ich Sie einstellte“, beschwert sich der Personalchef, „behaupteten Sie, Sie würden für fünf arbeiten. Ich habe aber bis heute noch nichts davon gemerkt!“ – „Ich bitte Sie, ich habe damals wie heute außer mir noch eine Frau und drei Kinder zu ernähren.“

Daheim ist dort, wo du wirklich sicher und geborgen bist;
wo du erhältst, wonach du verlangst.
Du brauchst menschliche Hände, die dich festhalten,
damit du nicht davonläufst. 
Kehrst du aber heim und bleibst daheim, wirst du die Liebe finden.
(Henri J. M. Nouwen)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

morgen Aschermittwoch

....... Endspurt Karneval!
Die kommenden Wochen können auch sehr wertvoll, schön, intensiv sein. Florian und ich haben für YouTube ein Video zum Aschermittwoch vorbereitet.  Ab 07.00 Uhr wird es morgen zu sehen sein. Um 18.00 Uhr halte ich morgen den Gottesdienst in der Pfarrkirche Christkönig.  Dabei werde ich das Aschenkreuz austeilen.
Die Fastenzeit/österliche Bußzeit - ich meine eine ganz besondere Zeit.
HERZLICH WILLKOMMEN! Alles Gute, Aloys

Fasten
Das Fasten ist die Speise der Seele.
Wie die körperliche Speise stärkt,
so macht das Fasten die Seele kräftiger
und verschafft ihr bewegliche Flügel,
hebt sie empor und lässt sie über
himmlische Dinge nachdenken.

Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium. (Mk1,15)
Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst. (Gen 3, 19)

Fasten heißt lernen,
mit den einfachen Dingen glücklich zu sein.
(Phil Bosmans)

Auf das Wesentliche richten
Zeit, zu fasten, mich festzumachen.
Zeit, in der ich Halt gewinne, in der ich mich festige im Glauben,
in der ich meine Gedanken ausrichte auf das Wesentliche.
Zeit, in der ich meine Hoffnung setze auf den, der mich trägt und hält.
(Gisela Baltes)