Frieden geborgen

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Daheim ist dort, wo du wirklich sicher und geborgen bist;
wo du erhältst, wonach du verlangst.
Du brauchst menschliche Hände, die dich festhalten,
damit du nicht davonläufst. 
Kehrst du aber heim und bleibst daheim, wirst du die Liebe finden.
(Henri J. M. Nouwen)

Nimm Dir Zeit zum Denken, es ist die Quelle der Kraft.
(irischer Segenswunsch)

Die Liebe ist der Endzweck der Weltgeschichte, das Amen des Universums.
(Novalis)


Wann fängt das Leben an, glücklich zu sein?
Wenn man alles, was kommt, aus Gottes Hand nehmen kann.
(Carl Hilty)


Gott vermag mehr zu bewirken, als der Mensch begreifen kann.
(Thomas von Kempten)

Ein echter Freund hilft dir dabei, 
in deinem Leben das zu verwirklichen, was dein eigenes Leben ist.
Darum wird er Dich niemals vom wahren Weg
deines eigenen Lebens abhalten oder abdrängen.
(Phil Bosmans)

Eine Überzeugung zu haben, ist eine gute Sache,
doch seine Absicht auch zu verwirklichen – dazu gehört Kraft.
(Khalil Gibran)

LIEBE
Liebt einander, wie ich euch geliebt habe; das ist mein Gebot.
Das klingt so leicht. Man hat sich ja lieb,
aber was bedeutet das genau für unser Leben?
Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich.
Sie kennt keinen Neid, sie spielt sich nicht auf, sie ist nicht eingebildet.
Sie verhält sich nicht taktlos, sie sucht nicht den eigenen Vorteil,
sie verliert nicht die Beherrschung, sie trägt keinem etwas nach.
Sie freut sich nicht, wenn Unrecht geschieht,
aber wo die Wahrheit siegt, freut sie sich mit.
Alles erträgt sie, in jeder Lage glaubt sie,
immer hofft sie, allem hält sie stand.
Die Liebe vergeht niemals.

Ich bin berufen, etwas zu tun oder zu sein,
wofür kein anderer berufen ist.
(John Henry Newmann)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. 
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

lecker und gesund – der Apfel

„SCHMUNZELIGES“
Die Kinder sollen einen Aufsatz über das Paradies schreiben. Ludwig schreibt: „Die Eva esste den Apfel.“ Der Lehrer: „Das ist falsch. Man sagt aß!“ Ludwig beginnt nochmals: „Die Eva, das Aas, esste den Apfel.“

Die Seele baumeln lassen
Genehmige dir eine selbst verordnete Auszeit
und lass alles stehen und liegen.
Atme tief durch und lasse Sinneseindrücke, 
die du vorher nicht wahrgenommen hast, 
langsam auf dich einfließen.

Es darf alles so sein, wie es ist. 
Alles ist vom Himmel umgeben, über allem geht Gottes Himmel auf.
(Anselm Grün)

Lass jeden Tag Liebe geboren werden. 
Dann ist kein Winter mehr und keine Wüste. 
Dann blüht die Freude an allen Bäumen, und die Sterne singen ein Lied.
Dann öffnet Gott die Tore des Paradieses, und du kannst Lachen vor Glück.
(Phil Bosmans)

„SCHMUNZELIGES“
„Rauchen Sie?“, fragt der Arzt einen Patienten. Darauf dieser: „Nein.“ Trinken Sie?“ „Nein.“ – „Frauengeschichten?“ – „Nicht der Rede wert.“ – „Also keinerlei Laster?“ – „Doch. Ich lüge!“

Bei Zuwendung und Liebe blühen Kinder auf wie Blumen.
(Maria-Theresia Radloff)

Engel sind Boten Gottes – auch du!
Wo immer du Menschen in Liebe begegnest,
wo du durch ihre Augen eintrittst in ihre Seelen
und sie in ihrer eigenen Mitte berührst,
so dass sie empfänglich werden für die Vielfalt des Lebens,
wo ihre Schmerzen abklingen und sie heil werden an Leib oder Seele,
da spüren sie, dass ihnen ein Engel begegnet
und das Tor zum Paradies auf Erden offen ist.
(Christa Spilling-Nöker)

„SCHMUNZELIGES“
Lehrer zu Fritz: „Du greifst in deine linke Hosentasche und findest einen Zehneuroschein, danach greifst du in die rechte Tasche und findest einen Fünfzigeuroschein. Was hast du danach? – „Eine fremde Hose!“

Morgen nennt man den Tag, an dem die meisten Fastenvorsätze beginnen.
(Gustav Knuth)

Und ab und zu dürfen wir spüren,
dass Menschen durch die Begegnung mit uns,
durch ein Gespräch, durch einen Gottesdienst,
durch einen gemeinsamen Weg, Verwandlung erfahren,
dass Gott durch uns Verwandlung wirkt.
(Anselm Grün)

Wenn der Nächste aus unserer Zwiesprache mit Christus verschwindet, 
dann hat unsere Gottesliebe nicht den Christus des Evangeliums zum Inhalt.
(Roger Schütz)

„SCHMUNZELIGES“
„Seit gestern bin ich meinen Führerschein los“, erzählt Otto einem seiner Freude. – „Und was war der Grund dafür?“ – „Weil ich auf der Autobahn überholt habe.“ – „Na, hör mal, das darf man doch!“ – „Ja, schon. Aber ich habe einen Geistesfahrer überholt!“

Man soll einem Atheisten nicht mit einem lauten Tischgebet den Appetit verderben.
(Max Thürkauf)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

eine schöne Luftaufnahme von Trier West

..... eine schöne Luftaufnahme, ein Rätsel, „Nachdenkliches“ und auch „Schmunzeliges“...
Herzliche Grüße, Aloys

Ein Rätsel – die Lösung - siehe am Ende der Mail
Ich habe 6 Eier. Ich schlage 2 Eier auf. Ich habe 2 Eier gebraten. Ich habe 2 Eier gegessen.     Wie viele Eier habe ich noch?


"Nicht die Glücklichen sind dankbar
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind"
(Francis Bacon 1561-1626)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Die kleine Paula betrachtet ihren Vater. In seinen Schläfen entdeckt sie die ersten grauen Haare. Erschrocken sagt sie: „Papi, Du fängst ja an zu schimmeln!“
2. Fragt Fritz die Oma: „Woraus besteht Milchschokolade?“ Die Oma darauf: „Aus Milch“ Da fragt Fritz: „Und Kinderschokolade?“

Ich hoffe, dass ich immer mehr
zu einem Menschen werde,
dessen Leben andere ermutigt,
bunt und erfüllt zu leben.
Ich hoffe, dass mir anzumerken ist,
dass die Liebe lebbar ist,
auch in einer Welt der Gewalt.
Ich weiß, wie sehr ich selbst
nach Menschen suche,
an denen ich ablesen kann,
was es heißt, wirklich lebendig zu sein.
Ich hoffe sehr, sie zu finden.
(U. Schaffer)

Der junge und der alte Adler
Der Adlerhorst, das Nest, in dem die Jungen aufgewachsen sind, befindet sich hoch oben auf einer Felsklippe, über einem tiefen Abgrund. Wenn die Jungen so weit sind, dass sie „flügge“ werden sollen, werden sie vom alten Adler aus dem Nest gejagt. Die Jungen piepsen und sträuben sich; sie können ja noch nicht fliegen. Aber der alte Adler lässt nicht locker. Und plötzlich packt er das erste der Jungen mit seinen Krallen, fliegt über den Abgrund und lässt es fallen. Das Junge zappelt mit den Flügeln und versucht zu fliegen; aber es gelingt nicht, und es stürzt, und immer schneller fällt der hilflose kleine Vogel in den Abgrund. Der Zuschauer denkt schon: bald muss es am Boden zerschellen. Plötzlich schießt der alte Adler, der ruhig seine Kreise gezogen hat, steil nach unten, fängt das Kleine im Fallen auf und trägt es wieder nach oben, und das Spiel beginnt von neuem, und langsam lernt der junge Adler seine Flügel zu gebrauchen; er kann selber fliegen und mit großen Schwingen die Luft durchschneiden.
(nach Eleonore Beck)

Gott weiß, dass ich da bin. Und das genügt mir.
(Papst Johannes XXXIII.)

Wir müssen immer daran denken,
dass andere schlechter dran sind als wir.
Der beste Weg den eigenen Schmerz zu lindern,
besteht darin, die Last anderer auf sich zu nehmen.
(Hermann Multhaupt)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Polizist: "Pusten Sie bitte bin das Röhrchen!" Autofahrer: "Geht nicht. Ich habe Asthma." Polizist: "Kommen Sie mit zur Blutprobe!" Autofahrer: "Geht nicht, bin Bluter." Polizist: "Dann gehen Sie auf dieser Linie!" Autofahrer: "Geht nicht, bin betrunken."
2. „Du hast doch deinem Nachbarn vor einiger Zeit Geld geliehen! Hörst du nichts mehr davon?“ – „Und ob, jeden Abend bis Mitternacht. Er hat sich nämlich eine Stereoanlage gekauft!“

Keiner von uns ist einzig auf der Welt,
er ist auch für alle anderen da.
(Gregor von Nazianz)

Ohne Liebe, ohne Menschlichkeit im Herzen
und ohne Dankbarkeit gegen den, 
dessen Gebot Liebe und Erbarmen 
und dessen große Eigenschaft Wohlwollen ist gegen alles, was atmet, 
kann wahres Glück nicht erlangt werden.
(Charles Dickens)

Lösung vom Rätsel: Ich habe noch 4 Eier.