Jeder Mensch hat seine guten Seiten: man muss nur die schlechten umblättern. (Ernst Jünger) Mit sich selbst im Einklang sein, andere als Mitmenschen sehen und schätzen, miteinander neue Menschen werden; auch heute kommt ER in unsere Mitte, wohnt ER mitten unter uns, bleibt ER die Mitte, der Lebensmittler, der Mittelpunkt, damit wir auf IHN schauen und hören, damit wir IHN erkennen, Jesus Christus unseren Herr und Meister. "Mach' dir keine Sorgen über deine Schwierigkeiten mit der Mathematik. Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind." (Albert Einstein) „Wenn du fünf Häuser hättest, würdest du mir eines davon schenken?“ Selbstverständlich!“ „Wenn du fünf Autos hättest, würdest du mir eines davon schenken?“ „Klar doch!“ „Wenn du fünf Hemden hättest, würdest du mir eines davon schenken?“ „Nein!“ „Warum denn nicht?“ „Ich habe fünf Hemden.“ Du hast in dir den Himmel und die Erde. (Hildegard von Bingen) Atme in mir, du heiliger Geist, dass ich Heiliges denke. Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue. Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte. Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich deine Gabe nie verliere. (Augustinus) "Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt." (Albert Einstein) Mitbringsel Gäbe es Lachen in Dosen, Glück in Tüten, Freude zum Mitnehmen, Portionsweise Leichtigkeit, Glückseligkeit im Miniformat, Humor „to go“ und Lebenslust im Karton - Dann wäre ich heute mit einem Lastwagen gekommen. (Carola Vahldiek) Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. 3 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Eine Frau zu ihrem Ehemann: „Eigenartig, wenn er gute Noten hat, gerät er nach dir, wenn er nicht so gut ist, nach mir!“ 2. „Na, Joachim, wie heißt denn dein neues Schwesterchen?“, erkundigt sich der Lehrer. – „Das weiß ich nicht, Herr Lehrer. Mami sagt kleiner Engel zu ihr und Vater alter Schreihals!“ 3. Als Vera von der Schule nach Hause kommt, will ihre Mutter wissen: „Na, Vera, was habt ihr denn heute in der letzten Stunde gehabt?“ Vera verrät: „Einen Riesenhunger!“ Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Friede Freude
„Herr, gib uns deinen Frieden!“ Die Natur hat tausend Freuden für den, der sie sucht und mit reinem Herzen in ihren Tempel tritt. (Rahel Varnhagen) Gott allein kann schaffen, aber du kannst das Erschaffene zur Geltung bringen. Gott allein kann Leben schenken, aber du kannst es weitergeben und achten. Gott allein kann Glauben schenken, aber du kannst dein Zeugnis geben. Gott allein kann Hoffnung wecken, aber du kannst anderen Vertrauen schenken. Gott allein kann Freude schenken, aber du allein ein Lächeln. Gott allein ist der Weg, aber du kannst ihn anderen zeigen. Gott allein ist das Unmögliche, aber du kannst das Mögliche tun. Gott allein genügt sich selbst, aber er hat es vorgezogen, auf dich zu zählen. (Meditation aus Ruanda) Schön ist mein Leben. Ich kann nur geben. (Alter Brunnenspruch) Ich wünsche Dir, dass du dankbar bist für deine Füße, die dir Standfestigkeit verleihen, die dich auf andere zugehen lassen, mit denen du bei den Menschen zu ihnen stehen kannst. (Anselm Grün) Wohin ich auch gehe – es gibt überall eine Sonne, einen Mond, Gestirne, Vögel und die Allgegenwart Gottes. (Epiklet) Wie gern würden wir das Gute isolieren! Wie gern wären wir selber nur gut! Gott rechnet mit Menschen, die sind, wie sie sind. Und setzt zugleich alles daran, dass sie reifen zum eigenen Leben und zum Segen für andere. Vergangenes kann man nicht ändern, aber sich kann man ändern – für die Zukunft. Geh nicht nur die glatten Straßen. Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt und nicht nur Staub. (Antoine de Saint-Exupéry) Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Kommt doch!
Einladen möchte ich zu einem besonderen Gottesdienst am kommenden Karnevalssonntag um 11.00 Uhr in Christkönig. Nicht nur die Kinder dürfen gerne verkleidet kommen. Ich freue mich auf einen tollen, lebendigen, frohen Gottesdienst. „Kommt doch!“ Aloys Kinder- und Familiengottesdienst – jeden Sonntag um 11.00 Uhr in Christkönig danken – bitten – feiern – sich beschenken lassen – ich freue mich darauf Feiertage Feiern kann man jeden Tag. Komm, wir feiern unser Leben, feiern, dass die Sonne noch am Himmel, dass die Bäume Schatten spenden, dass die Vögel fröhlich pfeifen, dass es blüht an allen Enden. (Doris Bevenitz) Unsere Zeit bedarf dringend der Botschaft des Sonntags, wenn Sinn- und Lebensorientierung – auch für den Werktag – wieder zurück gewonnen werden sollen. (Franz Hengsbach)

