Regenbogen Brücke zwischen Himmel und Erde

....... heute – und auch gestern schon – durfte ich (konnten wir) nach einer Beisetzung einen wunderschönen Regenbogen am Himmel bestaunen. 
Liebe ist wie ein Regenbogen, die Brücke zwischen Himmel und Erde.

Regenbogen
Die Arbeit läuft nicht davon, wenn du einem Kind den Regenbogen zeigst.
Aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.
(aus China)

Der Schlüssel zu allem ist Geduld.
Nicht durch Aufschlagen sondern durch Ausbrüten
wird aus einem Ei ein Küken.
(aus China)

„SCHMUNZELIGES“
Zwei Vertreter prahlen in der Kneipe: „Ich verkaufe schon seit zehn Jahren Kühlschränke an die Eskimos!“ „Na und? Ich verkaufe seit zwanzig Jahren Kuckucksuhren an die Amerikaner!“ „Toll ....Das kann doch jeder!“ „Na ja, ich verkaufe pro Uhr noch zwei Säcke Vogelfutter!“

Das Alter eines Menschen bedeutet eine schöne Fracht
von Erfahrungen und Erinnerungen.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Überraschung ist der Samen von Dankbarkeit. 
Werde dir der Überraschungen bewusst. 
Geniesse die Überraschungen als Geschenke des Lebens.

„SCHMUNZELIGES“
Es fragte der Schulrat: 'Wie viele Inseln gibt es in der Karibik und wie heißen sie?' Antwort des gefragten Schülers: 'Es gibt viele Inseln in der Karibik, und ich heiße Franz.'

Jede gute Tat zieht eine weitere nach sich.
Eine schlechte auch.

Mit Geld kannst du dir ein Haus kaufen, aber keine Heimat.
Mit Geld kannst du dir eine Uhr kaufen, aber keine Zeit.
Mit Geld kannst du dir ein Bett kaufen, aber keinen Schlaf.
Mit Geld kannst du ein Buch kaufen, aber kein Wissen.
Mit Geld kannst du einen Arzt besuchen, aber keinen Gesundheit kaufen.
Mit Geld kannst du dir eine Position erkaufen, aber keinen Respekt.
Mit Geld kannst du dir Blut kaufen, aber kein Leben.
Mit Geld kannst du dir Sex kaufen, aber keine Liebe.
Glück ist das einzige, das sich verdoppelt, wenn man es teilt.
(chinesische Weisheit)

Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Schatzkammer unseres Lebens.
(Lieselotte Nold)

„SCHMUNZELIGES“
„Angeklagter, was stand in dem Brief, den Sie der Klägerin geschrieben haben?“ – „Darf ich nicht sagen: Briefgeheimnis!“ Der Richter forscht weiter: „Und welchen Betrag haben Sie von der Klägerin erhalten?“ – „Sag ich nicht, Her Richter. Bankgeheimnis!“ – „Na schön. Dann verurteile ich Sie zu fünf Jahren Freiheitsstrafe. „ – „Warum – „Sag ich nicht: Amtsgeheimnis!“

Ein Wort kann sein...
Ein Wort kann sein:
Ein Wegweiser, eine Brücke, 
ein Schlüssel, ein Pflaster für eine Wunde 
ein warmer Mantel gegen die Kälte, 
ein brennendes Streichholz in der Dunkelheit, 
ein Regenbogen ...
Ein Wort kann aber auch sein:
ein Sperrschild ein Schlagbaum, ein Vorhängeschloss, eine Ohrfeige
eine kalte Dusche ein Luftzug, der das Licht auslöscht, eine platzende Seifenblase ...
Ich möchte Worte finden:
Worte, die weiterhelfen.
Worte, die Verbindung schaffen. 
Worte, die aufschließen.
Worte, die nicht verletzen. 
Worte, die wärmen.
Worte, die Angst vertreiben.
Worte, auf die man sich verlassen kann ...

Herzschlag – eine schöne Geschichte

„Der Herzschlag“
„In einem Kinderkrankenhaus hatte ein junger Arzt die vertrauensvolle Aufgabe, die Kinder, die in das Krankenhaus eingeliefert wurden, auf die Untersuchungen und die gegebenenfalls nötigen Operationen vorzubereiten. Bevor der junge Arzt einen seiner kleinen Patienten abhörte, ließ er das Kind selbst mit dem Stethoskop auf den eigenen Herzschlag hören. Auf diese Weise nahm er dem Kind ein wenig die Angst vor der bevorstehenden Untersuchung. „Was meinst Du, was ist das für ein Geräusch, das Du hören kannst?“, fragte er ihn freundlich. Eines Tages untersuchte der junge Arzt einen kleinen vierjährigen Jungen. Er setzte das Stethoskop wie üblich an seine Brust und ließ den kleinen Jungen zuhören. Der kleine Junge hörte sehr genau hin, sah aber ganz verwirrt aus. Er zog die Augenbrauen hoch und biss sich nachdenklich auf die Unterlippe. Aber plötzlich lockerte sich sein Gesichtsausdruck und er lächelte strahlend und fragte: „Ist das Gott, der da bei mir anklopft?“

„SCHMUNZELIGES“
„Bitte stellen Sie den Motor ab“, sagt der Tankwart zu der Fahrschülerin, die mit kreischenden Bremsen vor der Zapfsäule gehalten hat. „Habe ich schon“, sagt die junge Dame, „das, was da im Auto noch so zittert, ist mein Fahrlehrer!“

Ich wünsche dir jeden Tag ein kleines Wunder.
Wenn du vor Arbeit nicht mehr ein noch aus weißt,
wenn Sorgen dich bedrücken, dann wünsche ich dir, 
dass du dich ablenken kannst von etwas Schönem,
vom Zauber der kleinen Dinge,
von den Wundern der Natur.
(Renate Lehmacher)

Versag keine Wohltat dem, der sie braucht,
wenn es in deiner Hand liegt, Gutes zu tun.
(Spr 3,27)

„SCHMUNZELIGES“
Die Kinder sollen einen Aufsatz über das Paradies schreiben. Ludwig schreibt: „Die Eva esste den Apfel.“ Der Lehrer: „Das ist falsch. Man sagt aß!“ Ludwig beginnt nochmals: „Die Eva, das Aas, esste den Apfel.“

Nehmen wir uns nicht zu viel vor. 
Es genügt die friedliche und ruhige Suche nach dem Guten an jedem Tag, 
zu jeder Stunde, aber ohne Übertreibung und Ungeduld.
(Papst Johannes XXIII.)

Gott ist die Zukunft des Menschen und der ganzen Welt.
(Papst Johannes Paul II.) 

Das Glück ist wie eine Seifenblase:
Je mehr du versuchst, sie festzuhalten,
desto schneller zerplatzt sie.
(H. Bräunlich)

„SCHMUNZELIGES“
Nach einer heftigen Auseinandersetzung mit seinen Eltern spricht klein Fritzchen sein Abendgebet: „Und lieber Gott, mach dass meine Mutter und mein Vater kein weiteres Kind bekommen. Sie können nicht einmal mit dem vorhandenen richtig umgehen!“

Ein bescheidenes Ich zu werden,
ist mehr wert als ein großer Jemand.
(Charles Tschopp)

Psalm 91,9-10
Denn der Herr ist deine Zuflucht, du hast dir den Höchsten als Schutz erwählt.
Dir begegnet kein Unheil, kein Unglück naht deinem Zelt.


Hass ist keine schöpferische Kraft. Vergesst die Liebe nicht!
(Maximilian Kolbe)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

aus dem Paradies Kinderbibel

„Ich darf sie nicht anrühren“, sagte Eva. „S-sie sind s-so s-s-süß“, zischelte die Schlange. „Gott verbot uns, sie zu essen“, protestierte Eva. „Ha!“, lachte die Schlange. „Gott will nicht, dass ihr wisst, was er macht – die Dinge, die gut sind, und die Dinge, die schlecht sind!“ Eva sah die köstlichen Früchte an und fragte sich, wie es wohl wäre, alles zu wissen, was Gott wusste. Sie griff nach einer saftigen Frucht, pflückte sie und biss hinein. Sie reichte Adam die Frucht zum Kosten. Von da an wendeten sich die Dinge zum Schlechten. Als Gott am Abend mit Adam und Eva sprach, wusste er, was vorgefallen war. Wütend forderte er die beiden auf, den Garten sofort zu verlassen. Nachdem Adam und Eva fort waren, ließ Gott den Garten von einem Engel bewachen, damit sie nicht zurückkommen konnten. Als Adam und Eva im Garten Eden lebten, hatten sie alles gehabt, was sie brauchten, und sie wurden keinen Tag älter. Nun war alles anders. Sie mussten schwer arbeiten und wussten, dass sie eines Tages sterben würden. Gottes Welt war nicht mehr perfekt.

Der Schatz der Bibel
Die Bibel ist das Buch, 
dessen Inhalt selbst von seinem göttlichen Ursprung zeugt.
Die Bibel ist mein edelster Schatz, 
ohne den ich elend wäre.
(Immanuel Kant)