Frieden Freiheit

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Ohne Versöhnung kann es weder Freiheit noch Liebe geben.
(Frère Roger)

Gesegnete Zeit
Hinter dir - vor dir.
Zeit zum Arbeiten, Zeit zum Ruhen,
Zeit zum Lachen, Zeit zum Weinen,
gesegnete Zeit.

Wer keine Freunde hat, lebt nur zu Hälfte.
(französisches Sprichwort)


Gott hat nichts dagegen, dass du dir etwas gönnst.
Er hat etwas dagegen, dass du anderen nichts gönnst.
(Petrus Ceelen)

Genieße, was du hast! 
Lebe gern und arbeite gern!
Es gibt so viel Gutes zu tun. 
LIEBE DAS LEBEN! Es ist der Mühe wert.
(Phil Bosmans)

Das sind die drei seligen Tugenden, 
die in der wahren Liebe gründen: Geduld, Stärke, Beharrlichkeit.
(Katharina von Siena)

Lieben wie dich selbst
Da kam ein Gesetzeslehrer und wollte Jesus auf die Probe stellen; er fragte ihn: »Lehrer, was muss ich tun, um das ewige Leben zu bekommen?« Jesus antwortete: »Was steht denn im Gesetz? Was liest du dort?« Der Gesetzeslehrer antwortete: »Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen, mit ganzem Willen und mit aller deiner Kraft und deinem ganzen Verstand! Und: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst!« »Du hast richtig geantwortet«, sagte Jesus. »Handle so, dann wirst du leben.«


Heiterkeit und Freudigkeit ist der Himmel unter dem alles gedeiht.
(Jean Paul)

Wie mit den Lebzeiten, so ist es auch mit den Tagen:
Keiner ist genug, keiner ist ganz schön, jeder hat seine Unvollkommenheit.
Aber rechne sie zusammen, so kommt eine Summe Freude und Leben hervor.
(Friedrich Hölderlin)

Ein freundliches Wort findet immer guten Boden.
(Jeremias Gotthelf)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. 
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

Engel wünsche ich Dir; mögen wir Engel sein

.... heute durfte ich Zeverine und Theo so einen kleinen Holzengel überreichen. Beide haben das Sakrament der Taufe empfangen. Engel beschützen, begleiten, helfen, führen, .... lassen sich von Gott in den Dienst nehmen. Uns allen wünsche ich Engel; mögen wir Engel sein, Aloys

Wenn wir einander hin und wieder einen Engel schicken,
ein herzliches Lachen, ein tröstendes Wort,
eine helfende Hand, dann geschehen Wunder.
(Jochen Morris)

So weit die kleine Kerze Schimmer wirft,
so scheint die gute Tat in arger Welt.
(William Shakespeare)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Pfarrer betroffen: "Mein Sohn, im Himmel werden wir uns sicher nicht mehr über den Weg laufen." "Aber Herr Pfarrer, sie haben doch nicht etwa eine Sünde begannen?
2. Nach der Ordensverleihung fragt der Reporter: „Und, wie fühlen Sie sich jetzt?“ „Ausgezeichnet!“

Auf all deinen Wegen
Möge immer ein Engel zur Stelle sein,
der sich, auf all deinen Wegen
zwischen dich und jedes Übel stellt.

Ich bin nicht auf die Welt gekommen, um das Leben zu genießen,
sondern um anderen eine Freude zu bereiten.
(Franz Lahar)

Psalm 150,3-4
Lobt ihn mit dem Schall der Hörner, /
lobt ihn mit Harfe und Zither!
Lobt ihn mit Pauken und Tanz, /
lobt ihn mit Flöten und Saitenspiel!

Zögere nie, wenn es gilt, Gutes zu tun.
(japanisches Sprichwort)

Geh mit Gottes Liebe, geh mit Gottes Segen,
geh in seinem Frieden, was auch immer du tust.
Geh mit Gottes Liebe, hör auf Gottes Worte,
bleib in seiner Nähe, ob du wachst oder ruhst.

„Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, 
ist seelisch bereits tot."
„Albert Einstein“

Überlass es der Zeit
Erscheint dir etwas unerhört,
Bist du tiefsten Herzens empört,
Bäume nicht auf, versuch´s nicht mit Streit,
Berühr es nicht, überlass es der Zeit.
Am ersten Tage wirst du feige dich schelten,
Am zweiten lässt du dein Schweigen schon gelten,
Am dritten hast du's überwunden;
Alles ist wichtig nur auf Stunden,
Ärger ist Zehrer und Lebensvergifter,
Zeit ist Balsam und Friedensstifter.
(Theodor Fontane)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Markus, wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du nicht mit schlecht erzogenen Kindern spielen sollst. Warum spielst du nicht mit gut erzogenen?“ – „Das habe ich schon versucht, aber deren Eltern sind strikt dagegen!“
2. Er macht Urlaub auf Sylt und schreibt seiner Frau eine Karte: "Liebe Resi! Es heult der Wind, es tobt das Meer, und ich muss ständig an dich denken..."

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

wahre und beeindruckende Worte

Die drei Söhne
Drei Frauen kommen an einen Brunnen, um Wasser zu schöpfen. Sie erzählen von ihren drei Söhnen. „Meinen Sohn solltet ihr singen hören“, sagte die erste, „das tönt so schön, als wenn eine Nachtigall singen würde.“ Die zweite sagte: „Mein Sohn ist stark und schnell. Er schleudert einen Stein fast bis zu den Wolken und fängt ihn wieder auf.“ Die dritte schweigt. Da fragten die anderen: “Und dein Sohn?“ „Was soll ich erzählen“, sagt sie, „mein Sohn ist ein junger Bursche wie andere auch.“ Nun machten sich die drei Frauen auf den Heimweg. Die Sonne brennt, der Wassereimer wird schwer. Da kommen den drei Frauen deren drei Söhne entgegen. Der erste singt so schön wie eine Nachtigall, der zweite schleudert Steine in die Luft und fängt sie wieder. Der dritte aber läuft zu seiner Mutter und nimmt ihr den Eimer ab. Ein alter Mann neben dem Brunnen hat alles mit angesehen. Eine der drei Frauen fragt ihn: „Nun, was sagst du zu unseren drei Söhnen?“ „Drei Söhne?“, fragte der Alte, „Ich sehe nur einen!“ 
(Leo. N. Tolstoi)

Der Schlüssel zu allem ist Geduld.
Nicht durch Aufschlagen sondern durch Ausbrüten
wird aus einem Ei ein Küken.
(aus China)

Selbstvertrauen ist Vertrauen auf Gott:
Er wird mich doch nicht steckenlassen.
(Bettina von Arnim)

„SCHMUNZELIGES“
In der Schule wird über Statistik gesprochen. „Zum Beispiel werden bei uns dreißig Rollen Toilettenpapier pro Kopf verbraucht,“, erklärt der Lehrer. – „Das verstehe ich nicht“, wundert sich Kilian, „wieso pro Kopf?“

Du Gott, erfülle uns
Mit dem Segen des tiefen Schweigens
Mit dem Segen des achtsamen Lauschens
Mit dem Segen des beglückenden Staunens
Mit dem Segen der leisen Hoffnung
Mit dem Segen der stillen Zuversicht
Mit dem Segen des inneren Friedens
Mit dem Segen der erfüllenden Freude
(Karola Pretzl-Weigant)

Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, 
steht nie still und doch schweigt sie.
(Mahatma Gandhi)

Unternehme Leichtes als wäre es schwer,
und Schweres als wäre es leicht:
jenes, damit Selbstvertrauen uns nicht sorglos,
diese, damit Zaghaftigkeit uns nicht mutlos mache.
(Baltasar Gracián)

Auf Dinge, die nicht mehr zu ändern sind,
muss auch kein zurück mehr fallen.
(William Shakespeare)

„SCHMUNZELIGES“
Fragt die Religionslehrerin: „Warum gießt der Priester bei der Gabenbereitung Wasser in den Wein?“ Meldet sich Natalie: „Weil er im Dienst ist!“

Neuer Anfang
Wir hoffen manchmal auf ein äußeres Zeichen,
das uns zu einem neuen Anfang anstoßen und ermutigen will.
Doch unser Herz weiß schon seit Langem,
dass die Entscheidung in der Tiefe reifen
und uns von innen her anregen und beleben muss,
bis uns ein „Wink des Himmels“ in Bewegung bringt.
(Christa Spilling-Nöker)

„SCHMUNZELIGES“
Fritzchen fragt: „Warum heißen meine Zähne Milchzähne?“ – „Weil du so viel Milch trinkst!“- „Aha, dann hat Papa wohl Bierzähne!“