Vorsätze am Morgen

Vorsätze am Morgen
Ich will heute allen Menschen,
die mir begegnen, ein Lächeln schenken.
Ich will mich nicht hetzen lassen,
Geduld mit mir selber haben,
auch wenn die Arbeit nicht so rasch von der Hand geht.
Ich will nicht hart oder vorschnell urteilen,
sondern versuchen, dem anderen gerecht zu werden.
Die großen und kleinen Misserfolge dieses Tages
will ich hinnehmen und mit Humor bestehen.
Ich will die Freude dieses neuen Tages
mit denen teilen, die mit mir leben.
(Eleonore Beck)


Ich würde dich gerne behüten, aber das kann allein Gott.
So bitte ich für dich um den schützenden Bogen seiner Gegengenwart.
(Jörg Zink)

Psalm 145,1-2
Lobpreis der Größe und Güte Gottes. Ich will dich rühmen, mein Gott und König,
und deinen Namen preisen immer und ewig; ich will dich preisen Tag für Tag
und deinen Namen loben immer und ewig.

Wenn wir recht denken, sind wir in Gott;
wenn wir recht leben, ist Gott in uns."
(Thomas von Aquin)

Nicht nur mit der Macht kann man Dinge verändern,
sondern auch mit dem Wort,
der eigenen Haltung und Einstellung.
(Hildegard Hamm-Brücher)

Am Klang erkennt man das Metall,
an der Rede den Menschen.
(Baltasar Gracián Morales)

Heute ist der Tag zum Glücklichsein.
Kein anderer Tag ist dir gegeben,
um fröhlich zu leben und zufrieden zu sein.
(Phil Bosmans)

Honig wohnt in jeder Blume, Freude an jedem Orte, 
man muss nur, wie die Biene, sie zu finden wissen.
(Heinrich von Kleist)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Was sagt der Papa, der bei der Polizei tätig ist, seinem Kind beim Füttern?
Aufmachen! Polizei!'
2. Nach einem längeren Gasthaus fragt bei der Weihnachtsfeier sein Gegenüber: „Was machen Sie beruflich?“ – „Ich leite eine ertragreiche Bohrstelle.“ – „Ölfelder?“ – „Nein, ich bin Zahnarzt!“
3. besuch taumeln zwei Saufbrüder nach Hause. Da meint der eine: „Wenn ich jetzt nach Hause kommen, kocht meine Frau vor Wut.“ Entgegnet der andere: „Du hast es aber gut. Ich bekomme um diese Uhrzeit nichts Warmes zu Essen.“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

Frieden anfangen

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Ein bisschen gesunder Menschenverstand, 
Toleranz und Humor, 
wie behaglich ließe es sich damit leben.
(William Sommerset Maugham)

Gott, der du die Liebe bist, gib meiner Liebe deinen Segen:
Dass sie nicht bedrängt, denn sie braucht Freiheit.
Dass sie nicht antreibt, denn sie braucht Zeit.
Dass sie nicht warten lässt, denn sie braucht Verlässlichkeit.
Dass sie nicht überfordert, denn sie braucht Geduld.
Dass sie nicht ablehnt, denn sie braucht Hoffnung.
Dass sie nicht abwendet, denn sie braucht Klarheit.
Dass sie nicht eigennützig ist, denn sie braucht Ehrfurcht.
Dass sie nicht überheblich ist, denn sie braucht Demut.
Gott, deine Liebe ist Segen. Lass auch meine Liebe Segen sein.
Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.
(Hugo von Hoffmannsthal)

Wie viel Dinge gibt es doch auf unserer bunten Welt, 
die ich nicht brauche.
(Seneca)

Die besten und schönsten Dinge auf der Welt
kann man weder sehen noch anfassen.
Man muss sie mit dem Herzen fühlen.
(Helen Keller)

Wo die Macht der Gewohnheit das Sagen hat,
kommt das Außergewöhnliche nicht mehr zu Wort.
(Ernst Ferstl)

Große Werke werden nicht durch Stärke, 
sondern durch Beharrlichkeit vollbracht.
(Samuel Johnson)

Im Talwinkel meines Herzens liegt jedem eingeräumt 
einen Ort des Vertrauens und großen Dankes.
Den Zugang findet jeder.
(aus der Hamasa)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. 
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

nach dem Krankenhausbesuch DANKE

.... gerade komme ich aus dem Krankenhaus, von der Palliativstation. Es ist mir nun einfach ein großes Bedürfnis auf diesem Wege DANKE zu sagen; eine echte, tiefe Wertschätzung und meinen hohen Respekt auszudrücken - all jenen wertvollen Menschen, die DA sind in der Begleitung, Pflege, Sorge, ..... von Mitmenschen; die unterstützen, helfen, sich mit ganzem Herzen engagieren – und das ganz oft im Verborgenen, unscheinbar, selbstverständlich. Ihr sein ein besonderer Segen! Schön, dass es Euch gibt! Viel Kraft und Freude wünsche ich Euch bei diesem wichtigen Tun. Aloys

Was ich mir wünsche:
dass ich nicht ganz allein gelassen werde,
sondern dass es immer Menschen gibt,
die da sind, wenn ich ihrer bedarf,
die mir Wegbegleitung geben,
deren Hand ich fassen darf, wenn ich sie brauche.

Psalm 86,2 
Beschütze mich, denn ich bin dir ergeben!
Hilf deinem Knecht, der dir vertraut!

Bene dicere ist Segen - ist Leben schenken.
Gutes sagen ist Quellborn der Gnade
und Geborgenheit im unendlichen Hier und Jetzt.
(Stephanie Krenn)

„SCHMUNZELIGES“
Der Fahrlehrer erklärt Sophie vor der ersten Fahrstunde: 'Wenn die Ampel rot wird, halten Sie an, und wenn sie grün wird, fahren Sie los. Und wenn ich weiß werde fahren Sie langsamer!'

Ich habe Zeit
Herr, ich habe Zeit. 
Alle Zeit, die du mir gibst, die Jahre meines Lebens, 
die Tage meiner Jahre – sie alle gehören mir.
An mir ist es sie zu füllen, ruhig und gelassen.
Herr, ich bitte dich heute nicht um die Zeit,
dieses und dann noch jenes zu tun.
Ich bitte dich um die Gnade, in der Zeit, die du mir gibst,
gewissenhaft das zu tun, was du willst, dass ich tun soll.
(Michael Quoist)

„SCHMUNZELIGES“
Der Pfarrer besucht den ältesten Bewohner und beglückwünscht ihn zu seinem 95. Geburtstag. Zum Abschied sagt der Bürgermeister freundlich: „Ich hoffe, ich kann Ihnen am 100. Geburtstag auch wieder gratulieren.. „ Darauf der alte Mann:“ Ja, warum denn nicht, Sie sehen ja noch ganz gesund aus.“

Lobe den Herrn meine Seele 
und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.
Psam 103,2

Verlange nicht, dass das, was geschieht,
so geschieht, wie du es wünschst;
sondern wünsche, dass es so geschieht, wie es geschieht,
und dein Leben wird heiter dahinströmen.
(Epiktet)

„SCHMUNZELIGES“
„Papi, fürchtest du dich vor Löwen?“, fragt Tim. „Aber nein.“ – „Vor Tigern?“ – „Auch nicht.“ – „Vor einer Schlange?“ – „Noch weniger!“ – „Dann als nur vor Mami!“

Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen,
fünfzig um zu Schweigen.
(Ernest Hemingway)

„SCHMUNZELIGES“
„Papa, weißt du, welche Eisenbahn die größte Verspätung hat?“ – „Nein, mein Junge, welche denn?“ „Die du mir zum Geburtstag versprochen hast.“

Wärme ausstrahlen, ohne einander zu ersticken – 
einander nahe sein, ohne einander zu beanspruchen -.
viel voneinander halten, ohne festzuhalten
(nach Phil Bosmans)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.