Kinderbibel Jakob Kampf

Allein im Feld dachte Jakob in Sorge an das Wiedersehen mit seinem Bruder und bat Gott um Hilfe. Da erschien ein Mann, der ihn im Kampf herausforderte. Dieser Fremde war Gott. Er war gekommen, um Jakob zu versichern, dass er das Richtige tat. Gott gab Jakob seinen Segen und einen neuen Namen: Israel. Als Jakob Esau mit seinen Männern kommen sah, trat nicht da ein, was er befürchtet hatte. Esau begrüßte seinen Bruder mit offenen Armen, und der alte Streit war vergessen. „Als ich dein freundliches Gesicht sah, wurde mir, als würde ich Gott ansehen“, sagte Jakob voller Freude. Viele Jahre später wurden Jakobs Nachkommen als die Kinder Israels bekannt. Gottes Versprechen hatte sich erfüllt. :

....entdecke den wertvollen Schatz der Bibel

Die Kinder Israels
(Genesis 25, 27-29, 32-33)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Priester wird beauftragt in einer Woche 500 Bibeln in einem kleinen Dorf zu verkaufen. Schafft er es nicht wird er gefeuert. Der Priester macht sich also ans Werk. Nach vier Tagen hat er aber erst zwei Bibeln verkauft. Völlig niedergeschlagen sitzt er in der Kirche und denkt nach wie er die 498 restlichen Bibeln verkaufen kann, als plötzlich ein kleiner Junge eintritt, der dem Priester helfen möchte. Der Priester gibt dem Jungen die 498 Bibeln. Nach drei Stunden kommt der Junge wieder und möchte noch mal 500 Bibeln verkaufen. Fragt der Priester ganz verdutzt: "Ja, wie hast du denn all die Bibeln so schnell verkauft?" Sagt der Junge: "Ich habe gesagt, entweder lese ich ihnen die Bibel vor, oder sie müssten sie kaufen."

wieder zurück Elternhaus

Liebe Leserin, lieber Leser!
Wir waren alle da. Die fünf Kinder, die Schwiegersöhne, die Enkel und Urenkelkinder meiner guten Mutter. Am 11. März 1936 hat sie das Licht der Welt erblickt. Es war sehr schön, gemeinsam ihren Geburtstag zu feiern. In all den Jahren hat sie uns liebevoll begleitet, unterstützt, großen Halt gegeben (Sie wird es auch weiterhin tun). Vorhin kam ich zurück von Calhorn, meinem Heimatdorf – gut 420 Kilometer nördlich von hier. Das Foto zeigt mein Elternhaus vor dem Umbau. Es wurde vor einigen Jahren sehr schön erweitert und renoviert. Vier Generationen leben dort nun „unter einem Dach“.

Über die Familie
Ich glaube, dass die Familie eine der tollsten Ideen Gottes ist.
Ich glaube, dass die Familie für die Menschen mehr ist,
als eine Ess- und Schlafstelle, als der Platz, wo Fernseher und Computer stehen,
als der Ort, wo man die Wäsche wechselt, 
mehr als ein Zweckverband und eine nützliche Truppe.
Ich glaube, dass die Familie ein Lernort der Liebe ist, eine Schule der Zärtlichkeit,
ein Ort des Teilens und des Mitteilens, eine Gemeinschaft, in der jeder von jedem lernt,
ein Dach, das Schutz gibt, eine Kette, die unbedingt zusammenhält. 
Ich glaube, dass die Familie der erste Platz ist, wo man Gott auf die Spur
und den Menschen auf die Schliche kommt, ein Ort, wo man Wahrheit suchen,
lernen und finden kann, eine Stätte der Erkenntnis und der Sicherheit.
Ich glaube, dass die Familie ein unerschöpfbarer Reichtum ist,
dort, wo unvollkommene Menschen in Vergebung und Versöhnung 
neu miteinander aufbrechen und einander Wegbegleiter sind 
auf dem Weg in das Land der Verheißung.
Ich glaube, dass die Familie Menschen Heimat gibt, sie Geborgenheit finden lässt
in gegenseitiger Fürsorge und im Dienst aneinander, in Verantwortung für den anderen,
im Einstehen füreinander in guten und schweren Stunden, im miteinander Mensch werden.
Ich glaube, dass die Familie eine der tollsten Ideen Gottes ist.


Herzliche Grüße, Aloys

meine gute Mutter Familientreffen

Liebe Leserin, lieber Leser!
Nach den Gottesdiensten fahre ich nachher zu meiner guten Mutter.
Morgen hat sie Geburtstag – 88 Jahre wird sie „jung“.
Das Foto ist schon einige Jahre alt. Wir sind oben bei der schönen Mariensäule.
Heute am Spätnachmittag werde ich auch meine vier Schwestern mit Familien wiedersehen. Bestimmt wird es ein schönes Familientreffen. Ich freue mich darauf!
Gesegnete Zeit, Aloys

Es gibt Wunderbares, eine Mutter.
Andere mögen uns lieb haben, allein unsere Mutter begreift uns.
Sie arbeitet für uns, sorgt für uns, bedauert uns, vergibt uns alles, was wir tun.
Sie behütet, beschützt ein Leben lang. Für alle Güte und Treue gilt ihr großer Dank.

Was für ein Segen!
Dass Du mir begegnet bist.
Dass Du mein Leben mit mir teilst.
Dass Du mit mir lachst, wenn ich mich freue.
Dass Du traurig bist, wenn ich weine.
Dass Du mir zu Segen geworden bist.

Ich wünsche Dir
Die Haltung der Dankbarkeit als Grundmelodie deines Lebens,
dass du dankbar alles annehmen kannst,
was Gott dir täglich in die Hände legt.
(Anselm Grün)