gesegnet seien

Gesegnet seien dein Aufbruch und deine Wiederkehr.
Gesegnet seien dein Weg und deine Begegnungen.
Gesegnet seien dein Lächeln und dein Ernst.
Gesegnet seien die Hand, die du reichst, und jede Hand, die du nimmst.
Gesegnet seien die Worte, die du sprichst, und die Geschichten, die du mitbringst.
Gesegnet sei deine Reise. Gottes Segen begleite und schütze dich.
(Gernot Candolini)

„Schmunzeliges“
"Lassen Sie mal für 2 Wochen das Bier weg und beobachten Sie ob die Beschwerden besser werden. Dann wissen wir, es lag am Alkohol." "Oder ich trink einfach noch mehr und schau ob's schlimmer wird?"

Anziehungskraft
Es war einmal ein Staubsauger. Er besaß eine große Anziehungskraft und auch ein überaus anziehendes Wesen. Das machte ihn allzeit beliebt. Den Schmutz der anderen ließ er direkt verschwinden, ohne darin herumzuwühlen. Wenn er seinen Dienst getan hatte, herrschte wieder reine Luft. Alles war sauber und seine Umgebung leuchtete. Fast möchte man sagen: Er übte eine seelsorgerliche Funktion aus. Als er gefragt wurde, wie er solchen einen Dienst jahraus, jahrein bewältigen könne, ohne dabei zu kollabieren, antwortete er kurz und schlicht: „ Immer wieder entleeren, und – am höheren Stromkreis angeschlossen bleiben!“
(Dieter Theobald)


Ich weinte, weil ich keine Schuhe hatte,
bis ich einen sah, der hatte keine Füße!

segne meine Hände

Herr, segne meine Hände,
dass sie behutsam seien,
dass sie halten können, ohne zur Fessel zu werden,
dass sie geben können ohne Berechnung,
dass ihnen innewohnt die Kraft, zu trösten und zu segnen.
Herr, segne meine Augen,
dass sie Bedürftigkeit wahrnehmen,
dass sie das Unscheinbare nicht übersehen,
dass sie hindurchschauen durch das Vordergründige,
dass andere sich wohlfühlen können unter meinem Blick.
Herr, segne meine Ohren,
dass sie deine Stimme erhorchen vermögen,
dass sie hellhörig seien für die Stimme der Not,
dass sie verschlossen seien für Lärm und Geschwätz,
dass sie das Unbequeme nicht überhören.
Herr, segne meinen Mund,
dass er dich bezeuge,
dass nichts von ihm ausgehe, was verletzt und zerstört,
dass er heilende Worte spreche,
dass er Anvertrautes bewahre.
Herr, segne mein Herz,
dass es Wohnstatt sei deinem Geist,
dass es Wärme schenken und bergen kann,
dass es reich sei an Verzeihung,
dass es Leid und Freude teilen kann.

Segen bedeutet eine positive, gütige Wirkung, die man jemandem wünscht oder zuspricht. Ein Segen ist ein Wort oder eine Handlung mit der Bitte, dass Gott, Schutz, Wohlergehen, Glück Freude, Liebe, Begleitung schenkt. Segen wird oft begleitet von Rituale, Segenszeichen oder Segenshandlungen - Handauflegen, Kreuzzeichen, Segensgebete. Segen ist ein Wohlwollen, das Übertragung von Schutz, Glück, Gesundheit oder Führung ausdrückt.

„Schmunzeliges“
Warum nehmen die Ostfriesen die Tür aus den Angeln, wenn Sie auf Toilette gehen? Ist doch klar, damit keiner durch das Schlüsselloch gucken kann!