Morgengebet
Lieber Gott,
du hast uns alle mit unterschiedlichen Gaben beschenkt.
Was du mir zutraust, kann ich vielleicht nicht tun.
Was du mir anvertraust, kannst du vielleicht nicht tun.
Jeder Mensch ist einzigartig, jeder kann etwas anderes, jeder hat etwas Wertvolles zu geben.
Hilf uns, unsere Talente zu entdecken,
einander zu unterstützen und mit offenen Herzen füreinander da zu sein.
Lass uns erkennen, dass nicht jeder alles können muss,
sondern dass wir gemeinsam Großes bewirken können.
So wollen wir heute unsere Hände, unsere Worte und unsere Herzen einsetzen,
um Gutes zu tun und deine Liebe in die Welt zu tragen.
Denn jeder von uns kann etwas beitragen,
und gemeinsam schaffen wir etwas Schönes für dich, lieber Gott.
Begleite uns durch diesen Tag, schenke uns Freude, Mut und Zusammenhalt
und lass uns füreinander zum Segen werden.
Amen.
Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.
Herr wir bitten komm und segne uns lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns. Rühr uns an mit deiner Kraft.
Schönen Tag, Aloys
jedem neuen Tag
Ich wünsche dir Gesundheit, Freude, Glück.
Auch weine nicht vergangenem nach,
es kommt nicht mehr zurück.
Drum schau nach vorne, hab den Mut
auf Gottes Wort zu bauen.
Denn was sich Gott von dir so wünscht,
ist Liebe und Vertrauen.
Jesus wird dich nicht fallen lassen,
du bist bei IHM geborgen.
Geh hin zu Jesus, an sein Kreuz,
gib ab - all deine Sorgen.
Ob schöne Zeit - ob schlechte Zeit,
was auch geschehen mag,
und nimm es an aus Gottes Hand
an jedem neuen Tag.
Viele Menschen sind zu gut erzogen,
um mit vollem Mund zu sprechen,
aber sie haben keine Bedenken,
es mit leerem Kopf zu tun.
(Oscar Wilde)
Gott verlangt Geringes,
und er schenkt Großes denen,
die ihn von Herzen lieben.
(Basilius der Große)
„Schmunzeliges“
Die Lehrerin sagt: „Wer mir einen Satz bildet, in dem „Samen“ und „säen“ vorkommt, der darf sofort nach Hause gehen.:“ Fritzchen meldet sich: „Guten Tag zusammen. Morgen säen wir uns wieder.“
Wenn es keine Liebe gibt,
gibt es keine Ehe und Familie.
Wenn es keine Liebe gibt,
gibt es keine Gemeinschaft,
keine Freundschaft.
Wenn es keine Liebe gibt,
gibt es keine Freude und kein Leben.
Ohne Liebe wird die Welt eine Wüste.
(Phil Bosmans)
„Schmunzeliges“
Auf einer Kreuzung stoßen am Silvesterabend zwei Autos zusammen. Ein Polizist kommt und zückt seinen Notizblock. Darauf der eine Fahrer: "Aber Herr Polizist, man wird doch wohl noch auf das neue Jahr anstoßen dürfen!"
nicht in meiner Macht
Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht.
Aber dass ich, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab.
(Seneca)
Großzügigkeit besteht vor allem aus einem inneren Geben;
sie ist ein Gefühlszustand, eine Bereitschaft,
das eigene Sein mit der Welt zu teilen.
(Jon Kabat-Zinn)
Freundlichkeit ist eine Sprache,
die Taube hören und Blinde sehen können.
(Mark Twain)
Morgengebet
Dank sei dir, Herr, an diesem Morgen,
dass wir das Licht deiner Sonne sehen
und die Botschaft Jesu Christi hören dürfen.
Schenke uns offene Ohren und mache
die Türen zu unseren Herzen weit,
dass unsere leeren Hände gefüllt werden
mit dem, was unser Leben auf Erden erhält,
mit dem, was ihm Sinn und Ziel gibt,
mit dem, was wir weitergeben können.
Wir bitten dich für die vielen Menschen
aus allen Völkern, Sprachen und Rassen,
die mit uns auf Erden leben
und mit uns nach dir suchen.
Herr, fülle uns mit deiner Freude,
bis wir davon überfließen,
dass die Erde erfüllt werde
von Frieden, Freude und Heil.
(aus Südafrika)
Unentschlossenheit ist der Vater der Sorge
und die Mutter der Unzufriedenheit.
(Peter Steinercrolm)
In deinem Raum, deinem Lebensraum, Gott, lass uns leben,
ihn für uns nutzen, so wie du ihn uns schenkst, wie wir ihn verstehen können.
Lass ihn uns mit Liebe und Zuwendung ausfüllen bis an den Rand.
(Gertrud von Le Fort)
Ironie ist die höflichste Form der Intelligenz.
(Luciano De Crescenzo)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Sie haben wohl immer Durst?“, fragt der Ober einen eifrigen Zecher. Darauf der Angesprochene: „Wie Sie sehen, so weit lasse ich es gar nicht kommen!“
2. Thorsten sieht im Schwimmbad seinen Vater unter der Dusche und betrachtet seinen prächtigen Bierbauch. Da meint der Kleine: „Sag bloß, du wirst schon wieder Vater!“
3. „Was braucht man zum Angeln?“ will Fritz von einem Angler wissen. – „Eine Angelrute, einen Eimer, Würmer, Geduld und zwei lange Arme.“ – „Wozu denn lange Arme?“ – „Um seiner Frau zu demonstrieren, wie groß der Fisch war, den man beinahe gefangen hat.“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

