Frieden Brücke

Wollen wir eine Brücke schlagen von Mensch zu Mensch
und dies gilt auch von einer Brücke des Erkennens und Verstehens
so müssen die Brückenköpfe eben nicht die Köpfe, sondern die Herzen sein.
(Viktor Frankl)

Geliebt und verstanden werden ist das größte Glück.
(Honoré de Balzac)

Gebet:
Gott und Herr, fülle mich und alle,
mit denen ich heute verbunden bin, mit deinem Geist,
lass uns einander zum Segen werden und zur Freude. 
Sei du Anfang und Ende unseres Tuns.

Gott, unser Vater.
Öffne unser Ohr, damit wir hören und verstehen, 
was du uns heute sagen willst.
Gib uns ein gläubiges Herz, damit unser Beten dir gefällt 
und unser Leben vor dir bestehen kann.

Beginne nicht mit einem großen Vorsatz,
sondern mit der kleinen Tat.

In der Hektik meines Alltags,
auf dem Weg zwischen zwei Terminen, 
lächelte ein Kind mich an.
Da verlangsamte ich meine Schritte,
konnte wieder frei atmen und freute mich.
(Ute Latendorf)


Wer so spricht, dass er verstanden wird, spricht immer gut.
(Molière)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. 
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

Erntedank – die erde ist wunderschön

Liebe Leserin, lieber Leser!
Unsere Erde ist wirklich wunderschön. Gott lässt auf sie reichlich wachsen; er sorgt liebevoll für uns und beschenkt uns mit einer Fülle von Gaben, die wir für unser Leben brauchen. Heute ist Erntedank – ein Tag des Dankes, der Erinnerung, des Staunens, aber auch der Sorge für Menschen, denen es am Lebensnotwendigsten fehlt. 
Herzliche Oktobergrüße, Aloys

Erntedank
Nicht alles, was ich ernte habe ich gesät, gepflegt, umsorgt.
Nicht alles, was ich ernte habe ich mit Gedanken, Taten, Versuchen begleitet.
Manches ist mir einfach geschenkt, gegeben, anvertraut.
Der Segen Gottes liegt über allem und ich darf ernten,
obwohl ich nicht viel dazu beigetragen habe, dass es zur Ernte gekommen ist,
obwohl ich nicht viel darüber nachgedacht habe, wer da den Samen säte,
pflegte und umsorgte, damit ich ernten kann und gesegnet bin.


Wo Gott dich hingesät hat, da sollst du blühen.
(Afrikanisches Sprichwort)

Von Blick zu Blick, von Hand zu Hand,
von Mensch zu Mensch. Von mir zu dir:
Gibt es einen kürzeren Weg zu Dir, o Gott?
(Martin Gutl)

Nimm dir Zeit; ein Acker der ausruhen konnte, 
liefert eine prächtige Ernte.
(Ovid)

Betrachte beizeiten den Lauf deines Lebens
und werde dir bewusst, wie viele Flüsse darin münden,
die dich stützen und nähren.
(aus China)

Von allen Geschenken, die uns eine weise Voraussicht gewähren,
um das Leben völlig beglückend zu gestalten, ist Freundschaft das schönste.
(Epiku)

Offenbar ist der Mensch zum Denken bestimmt –
das ist seine Würde und Größe,
seine Pflicht aber ist es, richtig zu denken.
(Blaise Pascal)

Ich wünsche, dass du nie aufhörst, neugierig zu sein
und offen für die Welt um dich herum.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Bauer wird zu 100 Tagen Gefängnis verurteilt. Seine Frau schreibt ihm einen wütenden Brief: „Jetzt, wo du im Knast sitzt, erwartest du wohl von mir, dass ich das Feld pflüge und Kartoffeln pflanze? Vergiss es!“ Sie bekommt als Antwort: „Wage ja nicht, das Feld anzurühren, dort habe ich das Geld und Gewehre versteckt!“ Eine Woche später schreibt sie ihm erneut einen Brief: „Ein Beamter im Gefängnis muss deinen Brief gelesen haben. Die Polizei war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne etwas zu finden.“ Die Antwort ihres Mannes: „So, jetzt kannst du die Kartoffeln pflanzen!“
2. „998 -999—1000-1001. Es ist ein Junge“, jubelt der Tausendfüßler-Papa.
3. Tünnes und Schäl unterhalten sich während einer Bahnreise. „Die Gleisbauarbeiter sind auch nicht gerade fleißig an dieser Strecke“, sagt Tünnes. – „Wie kommst du darauf?“ – „ Ich fahre hier schon zum dritten Mal in dieser Woche, und jedes Mal, wenn der Zug vorbeikommt, stehen die nur herum!“

Wir feiern heut ein Fest und kommen hier zusammen.
Wir feiern heut ein Fest und laden alle ein.
Herein, herein! Wir laden alle ein! 
Herein, herein! Wir laden alle ein!