Frieden Handeln

Handeln aus Nächstenliebe
1. Ich besuche dich
2. Ich teile mit dir
3. Ich höre dir zu
4. Du gehörst dazu
5. Ich bete für dich
6. Ich rede gut über dich
7. Ich gehe ein Stück mit dir
(nach Bischof Joachim Wanke)

Gott gibt jedem Vogel seine Nahrung,
wirft sie ihm aber nicht ins Nest.
(Josiah Gilbert Holland)

Christus ist nicht in die Welt gekommen, dass wir ihn begriffen,
sondern dass wir uns an ihn klammern,
dass wir uns einfach von ihm hinreißen lassen
in das ungeheure Geschehen der Auferstehung.
(Dietrich Bonhoeffer)

Ein gelassener Mensch soll nicht allzeit darauf achtsam sein,
wessen er bedürfe, er soll darauf sehen, wessen er entbehren kann.
(Heinrich Seuse)

Die Erfahrung lehrt uns, dass die Liebe nicht darin besteht, 
dass man einander ansieht, 
sondern, dass man in die gleiche Richtung blickt.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Es ist gut, manchmal die Sorgen so zu behandeln, als ob sie nicht da wären;
das einzige Mittel, ihnen ihre Wirklichkeit zu nehmen.
(Rainer Mari Rilke)

Verpasstes Verweilen
Es geht so schnell – und du gönnst die die Zeit am Brunnen nicht mehr,
du findest die Muße zum Lauschen der Musik nicht mehr
und verweilst nicht mehr vor einem Baum.
(Maximilian Berger)

Strebst du nicht aus eigenem Willen zum Glücke,
so wird es dir schwer werden, ein solches zu empfinden.
(Adelbert von Chamisso)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. 
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Tu, was du tun kannst, und Gott wird deinem guten Willen beistehen.
(Thomas von Kempen)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Je mehr du gibst…….

Liebe verausgabt sich nicht.
Je mehr du gibst, desto mehr bleibt dir.
(Antoine de Saint-Exupéry)

Von Sekunde zu Sekunde
Der Uhrmacher war gerade dabei, das Pendel einer Uhr zu befestigen, als dieses zu seinem Erstaunen zu sprechen begann. „Bitte, mein Herr, lassen Sie mich in Ruhe“, bat das Pendel, „Sie täten mir einen großen Gefallen. Bedenken Sie, wie oft ich Tag und Nacht werde ticken müssen. So oft in jeder Minute, sechzig Minuten in der Stunde, vierundzwanzig Stunden am Tag, dreihundertfünfundsechzig Tage im Jahr. Und das Jahr um Jahr … millionenmal ticken. Das schaffe ich nicht.“ Aber der Uhrmacher erwiderte weise: „Denke nicht an die Zukunft. Ticke einfach ein um das andere Mal, und du wirst jedes Tick-Tack für den Rest deines Lebens genießen.“ Und genau das beschloss das Pendel zu tun. Und so tickt es fröhlich weiter und weiter. (Anthony de Mello)

Schließe Freundschaft mit eines Menschen Güte,
nicht mit seinem Gut.
(aus China)

Update und Aus-Zeit
Gott, mein PC fordert’s immer wieder ein:
Ein Update hochladen, PC runterfahren, Aus-Zeit
und dann geht’s von vorne los neu und besser.
Ich sollte mir das mal für mich zu Herzen nehmen:
Fürs regelmäßige Update mal „runterfahren“,
für eine Aus-Zeit sorgen, die Aus-Zeit als Da-Zeit nutzen:
als Zeit, in der ich besonders spüre, dass Du da bist,
und so vollgetankt und gestärkt,
erfüllt mit Dir, erneuert, up to date weitergehen.

Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts,
wofür es sich lohnt zu leben.
(Antoine de Saint-Exupery)

In der Liebe gilt Schweigen oft mehr als sprechen.
Es gibt eine Beredsamkeit des Schweigens,
die tiefer eindringt, als das Sprechen es könnte.
(Blaise Pascal)

Um zu sehen, schließe ich die Augen.
(Paul Gauguin)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Mein Tag beginnt mit der Frühgymnastik, erzählt Peter. „Und was machst du da?“ „Augen auf, Augen wieder zu.!“
2. Ein älterer Herr will die Straßenseite wechseln und wird dabei von einem Fahrradfahrer umgestoßen. Dieser hilft ihm wieder auf die Beine und meint: „Sie haben aber ein Glück, dass ich heute meinen freien Tag habe!“ – „Warum?“ – „Weil ich sonst Omnibus fahre!“
3. Warum besetzt man bei einer Fischereiversammlung nur jeden zweiten Sitzplatz? Damit die Angler Platz haben, die Größe ihrer Fische mit den Armen zu zeigen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.