immer wieder schön – unsere Porta Nigra

..... immer wieder schön – von allen Seiten – unsere Porta Nigra.

Macht hoch die Tür, die Tor macht weit; es kommt der Herr der Herrlichkeit, 
ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich, 
der Heil und Leben mit sich bringt; derhalben jauchzt, mit Freuden singt: 
Gelobet sei mein Gott, Mein Schöpfer reich von Rat.

Mein Gott, wenn es Dich gibt, 
lass mich dich erkennen.
(Charles de Foucauld)

Der Advent erinnert uns daran, dass er gekommen ist,
aber auch, dass er kommen wird. Das Leben der Gläubigen 
ist ein beständiges und waches Warten auf sein Kommen.
(Johannes Paul II.)

Freunde sind Gärten, in denen man sich ausruhen kann.
(Antoine de Saint Exupéry)

Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, 
darf nicht erwarten, dass die Menschen 
ihm deswegen die Steine aus dem Weg räumen.
(Albert Schweitzer)

Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.
(Japanische Weisheit)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Uroma Linde bekommt zum 100. Geburtstag von der Stadt 1000 Euro. Ein Reporter fragt sie: „Was machen Sie mit dem Geld?“ „Das hebe ich mir für meine alten Tage auf.“
2. „Was sagen Sie zu der Fliege in meiner Suppe, Herr Ober?“ „Was soll ich sagen? Die Fliege versteht mich ja doch nicht!“

Nur Samen
Ein junger Mann betrat einen Laden. Hinter der Ladentheke sah er einen Engel. Hastig fragte er: „Was verkaufen Sie, mein Herr?“ Der Engel gab ihm freundlich zur Antwort: „Alles, was sie wollen.“ Der junge Mann sagte: „Dann hätte ich gerne das Ende der Kriege in aller Welt, immer mehr Bereitschaft, um miteinander zu reden; die Beseitigung der Elendsviertel auf der ganzen Erde, genügend Ausbildungsplätze für Jugendliche, mehr Zeit der Eltern für ihre Kinder; und, und, und, ...“ Da fiel ihm der Engel ins Wort und sagte: „ Entschuldigen Sie, junger Mann, Sie haben mich verkehrt verstanden. Wir verkaufen keine Früchte hier, wir verkaufen nur den Samen.“

Man sollt nie etwas tun, 
das man nicht vor jedermann tun könnte.
(Teresa von Avila)

Achtsamkeit
Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
Achte auf denen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
(Talmud)


In der Tiefe eurer Hoffnungen und Wünsche
liegt euer stilles Wissen um das Jenseits.
(Khalil Gibran)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Bus ist überfüllt. Ein junger Mann sitzt und tut so, als schlafe er. Die alte Dame, die schon eine Weile neben ihm steht, klopft auf seine Schulter und fragt: „Junger Mann, bei welcher Haltestelle wollen Sie denn geweckt werden?
2. Frau Maier kommt aus dem Urlaub zurück. Stolz erzählt sie ihrer Nachbarin: "Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie ich umschwärmt wurde!" " Ja, Ja, wir hatten hier auch eine furchtbare Mückenplage!!!"

Ich blicke auf Gott, weil ich ihn liebe.
Gott blickt auf mich, weil er mich liebt.
(Charles de Foucauld)

eingeladen —— ausgeladen —– eingeladen

..... wir sind bei Gott alle eingeladen und willkommen!

Ausgeladen
Ein Farbiger wünschte, in eine New Yorker Gemeinde aufgenommen zu werden. Der Pfarrer war reserviert. "Tja", sagte er, "da bin ich nicht sicher, ob es unseren Gemeindemitgliedern recht sein würde. Ich schlage vor, Sie gehen erst mal nach Hause und beten darüber und warten ab, was Ihnen der Allmächtige dazu zu sagen hat." Einige Tage später kam der Farbige wieder. Er sagte: "Herr Pfarrer, ich habe Ihren Rat befolgt. Ich sprach mit dem Allmächtigen über die Sache, und er sagte zu mir: Bedenke, dass es sich um eine sehr exklusive Kirche handelt. Du wirst wahrscheinlich nicht hineinkommen. Ich selbst versuche das schon seit vielen Jahren, aber bis jetzt ist es mir noch nicht gelungen."


Das Geheimnis des Glücks besteht darin:
zu leben wie alle Welt und doch wie kein anderer zu sein.
(Simone de Beauvoir)

„SCHMUNZELIGES“
Lehrerin: „Kathrin, erkläre mir fünf Dinge, in denen Milch ist.“ – „Butter, Käse, Quark, Sahne“, antwortet Kathrin. Und nach einigem Nachdenken fügt sie hinzu: „Und da ist auch noch die Kuh!“
	
Tu für Gott, was du kannst,
dann wir Gott für dich tun,
was du nicht kannst.
(Sören Kierkegaard)

In dir muss brennen,
was du in anderen entzünden willst.
(Augustinus)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Jahr nach der Hochzeit bekommt das junge Paar Drillinge. Zwei Jahre später werden es Zwillinge. Da ruft der Vater erleichtert: „Bin ich froh, es lässt schon nach!“

Gott, der du die Liebe bist, gib meiner Liebe deinen Segen:
Dass sie nicht bedrängt, denn sie braucht Freiheit.
Dass sie nicht antreibt, denn sie braucht Zeit.
Dass sie nicht warten lässt, denn sie braucht Verlässlichkeit.
Dass sie nicht überfordert, denn sie braucht Geduld.
Dass sie nicht ablehnt, denn sie braucht Hoffnung.
Dass sie nicht abwendet, denn sie braucht Klarheit.
Dass sie nicht eigennützig ist, denn sie braucht Ehrfurcht.
Dass sie nicht überheblich ist, denn sie braucht Demut.
Gott, deine Liebe ist Segen. Lass auch meine Liebe Segen sein.
Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen.
(Hugo von Hoffmannsthal)

Wo die Macht der Gewohnheit das Sagen hat,
kommt das Außergewöhnliche nicht mehr zu Wort.
(Ernst Ferstl)


„SCHMUNZELIGES“
„Warum müsst ihr beide immer verschiedener Meinung sein“, fragt der Vater den älteren von den beiden Söhnen. – „Sind wir ja gar nicht“, erklärt dieser „ ich will das größere Stück Kuchen haben und mein Bruder auch!“

Ich wünsche Dir tausend Sonnenstrahlen,
die auf Deiner Nasenspitze tanzen.
Vögel, die nur für Dich singen,
einen blauen Himmel ohne Wolken,
Blumenduft, der Dich zum Träumen bringt
und viele farbenfrohe Stunden des Glücks.

Gott hüllt seine Wunder in Ordnungen,
seinen Segen in Alltäglichkeiten.
(Rudolf Kögel)