die Einstellung ist wichtig

Das Gleiche tun
Drei Bauarbeiter waren dabei, Steine zu behauen. Ein Fremder fragte sie: „Was tun Sie da?“ Der Erste sagte: „Ich behaue Steine.“ Der Zweite seufzte: “Ich muss Geld verdienen, um für meine Familie Brot zu beschaffen. Meine Familie ist groß.“ Der Dritte schließlich schaute hinauf in die Höhe und antwortete stolz: „Ich baue einen Dom!“

Was du scheinst, das werten Menschen.
Was du bist, das wertet Gott.

(Margarete Seemann)

„SCHMUNZELIGES“
Nach der eingehenden Untersuchung sagt der Internist zur Patientin: „Gute Frau, Sie gefallen mir gar nicht!“ „Herr Doktor, entgegnet die Dame brüskiert, „Sie sind auch nicht gerade eine Augenweide!“

Bewege dich! Wie die Heiligen drei Könige
Und mache dich auf den Weg und suche das Abseitsgelegene,
das Unscheinbare, bücke dich und wende dich dem Kleinen zu.


„SCHMUNZELIGES“
Ein Ehemann trifft auf einen dieser Jahrmarktswagen, die einem beim Wiegen das Schicksal voraussagen, und wirft eine Münze ein. „Hör mal“, sagt er zu seiner Frau und zeigt ihr die kleine, weiße Karte. „Hier steht, dass ich energisch, intelligent, fantasievoll und überhaupt ein Mensch bin.“ „Ja“, nickt darauf seine Frau, „und dein Gewicht stimmt auch nicht.“

Lobe den Herrn meine Seele!
Ich will den Herrn loben, solange ich lebe.

(Ps 146,1)

Bewege dich! Wie Abraham
und verlasse vertraute und gewohnte Wege,
sei offen für das Neue – trotz alle Ängste.
Bewege dich! Wie Mose
und vertraue darauf, dass einer dich führt,
dir den Weg in eine verheißungsvolle Zukunft weist.

Vergessen wir nie, füreinander zu beten.
Im Gebet liegt unsere größte Stärke.

(Papst Franziskus)

Nimm hin das Evangelium Christi,
zu dessen Verkündigung bestellt bist.
Was du liest, ergreife im Glauben,
was du glaubst, das verkünde,
was du verkündest, erfülle im Leben.“
(aus der Weiheliturgie)

Wer unfähig ist zu vergeben, ist auch unfähig zu lieben.

(Martin Luther King)

Psalm 18,34
Er ließ mich springen schnell wie Hirsche, auf hohem Weg ließ er mich gehen.


„SCHMUNZELIGES“
Zwei ostfriesische Polizisten sehen ein falsch geparktes Auto mit einem Aufkleber mit der Aufschrift "GB". Der eine möchte schon den Strafzettel zücken, aber der andere Polizist warnt ihn: " Nee, lass mal, der is von der Griminalbolizei!"

Selbstvertrauen ist Vertrauen auf Gott:
Er wird mich doch nicht steckenlassen.

(Bettina von Arnim)

Vielerlei brauche ich zu einem erfüllten Leben:
Freunde, mit denen ich Glück und Unglück teilen kann,
Leidenschaftliche Liebe, geistige Ansprache
und den Luxus von Einsamkeit.
(Anne Ranasinghe)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

unsere schöne Porta

…… unsere schöne Porta Nigra, die bunten Blumen, der lebendige Frühling.
Herzliche Grüße, ALoys


Gott, du bist da.

Ich spüre dich. Bei dir fühle ich mich wohl. Du siehst mich.
Und das ist wie eine große Sonne, die über mir leuchtet.
Du bist da. Und ich spüre eine große Stille, die mich umfängt.
Nichts macht mich traurig. Alle Angst ist weg!
Du bist da, das ist Ruhe! Du bist da, mein Freund!
Du bist da!

Hanna Samuel Kinderbibel

In der Nähe von Jerusalem lebte eine Frau namens Hanna. Sie hatte keine Kinder und das machte sie sehr traurig. Eines Tages, als Hanna still zu Gott betete, bewegte sie ihre Lippen im Gebet. Eli, der Priester, beobachtete sie, und weil sie ihre Lippen bewegte ohne zu sprechen, glaubte er, sie sei betrunken. Als Hanna ihren Kummer erklärte, sagte Eli: „Möge Gott dir den Sohn geben, nach dem du dich sehnst.“ Bald darauf bekam Hanna einen Sohn – Samuel. Als er alt genug war, brachte Hanna den Jungen zu Eli. „Diesen Sohn hat Gott mir geschenkt“, sagte sie. „Jetzt möchte ich ihn Gott zurückgeben.“ So wuchs Samuel in Liebe und Hingabe an Gott auf. 
Nach einiger Zeit erwählte Gott Samuel zum Führer der Israeliten. Samuel war ein guter und freundlicher Mann, der Gott und das einfache Leben seines Volkes liebte. Seine beiden Söhne dagegen interessierten sich nur für Geld. Die Israeliten wollten nach Samuels Tod nicht von seinen Söhnen angeführt werden. So baten sie ihn um einen König, der über sie herrschen sollte, wie es bei anderen Völkern auch üblich war. Samuel war besorgt. Gott war der einzige wahre Führer, und so bat er ihn um Unterweisung. Gott trug Samuel auf, dem Volk zu erklären, wie ein König herrscht. „Er wird eure Söhne in die Armee rufen“, sagte Samuel. „Ihr müsst für ihn auf dem Feld arbeiten und er wird die beste Ernte für sich behalten. Ihr werdet Sklaven sein.“ Aber das Volk bestand darauf.

Wir wollen einen König
(1 Samuel 1-16)

Die Bibel ist wie ein Strom,
der so flach ist, dass ein Lamm daraus trinken kann,
der so tief ist, dass ein Elefant darin baden kann.

(Gregor der Große)

....entdecke den wertvollen Schatz der Bibel