ein bisschen Liebe

Ein bisschen Liebe kann wie ein Tropfen Wasser sein,
der einer Blume die Kraft gibt, sich wieder aufzurichten.

(Phil Bosmans)

Nur Mut und immer wieder Mut!
Wir sollen nie müde werden, Gutes zu tun,
denn Gott ist mit uns.

(Don Bosco)

Die Erinnerung ist ein Fenster,
durch das ich dich sehen kann, wann immer ich will.

(unbekannt)

Dein Wille geschehe
Herr, hier sind meine Hände.
Lege darauf, was du willst.
Nimm hinweg, was du willst.
Führe mich, wohin du willst.
In allem geschehe dein Wille.
(Eduard Müller, 1943 hingerichtet)

Nicht Worte sucht Gott bei dir, sondern das Herz.
(Augustinus von Hippo)

Frage aus einem Fragebogen
Frage: Was halten Sie für das größte Unglück?
Antwort: Das größte Unglück wäre es, den Glauben zu verlieren.

(Otto von Habsburg)

In unserer Welt ist es so einfach,
etwas Wärme zu verbreiten.

(Rainer Haak)

Ich glaube, dass wir alle etwas in uns tragen,
das sich entzündet beim Anblick oder durch Kenntnis eines anderen,
und dass wir alle ein Licht für die anderen sind.
(Albert Schweitzer)

Wer das Kleine tut, als wäre es etwas großes,
dem gibt Gott die Gnade, das große zu tun, als wäre es etwas Kleines.

(Rudolf Kögel)

Es ist nie zu spät sich zu versöhnen,
denn es ist nie zu spät zu lieben,
und auch nie zu spät, glücklich zu sein.
(Phil Bosmans)

In der Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.
(Theodor Fontane)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein völlig Betrunkener wankt nachts über den Parkplatz vor der Kneipe. Ein Passant beobachtet, wie er alle Autodächer abtastet. "Was machen Sie denn da?" ruft er dem Suchenden zu. "Ich suche meinen Wagen," lallt der zur Antwort. "Ja aber warum suchen Sie denn alle Dächer ab, die sind doch alle gleich." Darauf der Zecher: "Blödsinn, auf meinem is ein Blaulicht oben drauf."
2. Der Busfahrer zu Fahrgast: „Möchten Sie sich nicht setzen?“ -„Nein, ich habe es eilig!“
3. Tom kommt weinend nach Hause. "Was ist passiert?", fragt die Mutter besorgt. "Im Kindergarten wussten alle, dass der Storch die Babys bringt. Nur ich bin mit deiner doofen Geschichte von Mann und Frau und der besonderen Umarmung aufgefallen."

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Frieden Herzlichkeit

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Die schönsten Geschenke sind die kleinen Zeichen der Zuneigung,
farbenfroh und unerwartet, wie ein Regenbogen am Himmel:
ein herzliches Wort, ein Moment der Nähe, ein guter Wunsch, ein Lächeln,
ein freundlicher Blick, ein offenes Ohr,
ein guter Gedanke, eine helfende Hand, ein lieber Gruß.

Versuche jederzeit die Freude und das Glück
zu zeigen, dass du Christ bist.

(Michel Quoist)

Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
(Oskar Kokoschka)

Lerne von der Lilie und lerne vom Vogel, deinen Lehrern.
Zu sein heißt: Für heute da sein - das ist Freude.
Lilie und Vogel sind unsere Lehrer der Freude.
(Sören Aabye Kierkegaard)

„Immer, wenn du jemandem ein Lächeln schenkst,
ist das eine Tat der Liebe, ein Geschenk an jene Person, etwas Wunderschönes.“

(Mutter Teresa)

Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage
so viel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen.
Aber er gibt sie uns nicht im Voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst,
sondern allein auf ihn verlassen.
(Dietrich Bonhoffer)

Es sind die kleinen leisen Augenblicke,
die die Summe der Liebe ausmachen.

(Monika Minder)

Es gibt so viele Dinge,
die man nicht mit Geld bezahlt,
wohl aber mit einem Lächeln,
mit einer Aufmerksamkeit,
mit einem „Danke"
(Leo Suenens)

Die besten Reformer die die Welt kennt,
sind diejenigen, die bei sich selbst anfangen.

(George Bernard Shaw)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Psalm 1

Liebe Leserin, lieber Leser,
künftig möchte ich immer wieder einen Psalm einstellen.
Eine Aussage oder einige Worte möchte ich dabei ausdrücklich hervorheben.
Heute spricht mich besonders der Gedanke an:
„Alles, was er tut, / wird ihm gut gelingen.“
Herzliche Grüße, Aloys


Psalm 1
Die beiden Wege
1 Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt, /
nicht auf dem Weg der Sünder geht, /
nicht im Kreis der Spötter sitzt,
2 sondern Freude hat an der Weisung des Herrn, /
über seine Weisung nachsinnt bei Tag und bei Nacht.
3 Er ist wie ein Baum, /
der an Wasserbächen gepflanzt ist, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt /
und dessen Blätter nicht welken. Alles, was er tut, /
wird ihm gut gelingen.
4 Nicht so die Frevler: /
Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
5 Darum werden die Frevler im Gericht nicht bestehen /
noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.
6 Denn der Herr kennt den Weg der Gerechten, /
der Weg der Frevler aber führt in den Abgrund.

Der "Psalter" oder das "Buch der Psalmen" ist eine Sammlung von 150 hebräischen Liedern und Gebeten. Vor etwa 3000 Jahren sind sie entstanden sind. Die Psalmen stehen im Alten Testament und werden von Juden und Christen bis zum heutigen Tag mit der gleichen Intensität gesungen und gebetet.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.