Die Liebe, die du schenkst

Gott, lehre uns, 
dass die Liebe unser größter Reichtum ist –
Die Liebe, die du schenkst
und die wir einander erweisen.


Die Liebe bedarf immer wieder des frischen Wassers
der kleinen Aufmerksamkeiten.

(Kurt Hörtenhuber)

Zu sein, was wir sind
und zu werden was wir werden können,
ist unsere Berufung im Leben.

(Robert Louis Stevenson)

Da, wo man geboren ist,
macht einem jeder Grashalm Freude.
(Italien)

Die Menschen sind zur Schönheit berufen:
der Geist, Schönheit zu denken,
die Augen, Schönheit zu sehen,
das Herz, Schönheit in die Welt zu tragen.
(Schöpfungslied der Jaos-Indianer)

Der Himmel nimmt einem nichts,
ohne es unermesslich zu vergelten.

(Edith Srtein)

Wie eine Seiltänzerin den schmalen Grat des Lebens gehen.
Wie ein Goldgräber den Schatz in der Tiefe entdecken.
Wie eine Wellenreiterin der tragenden Kraft des Wassers trauen.
Wie ein Jongleur die Bälle des Lebens in den Himmel werfen.
Wie ein Straßenmaler der Vergänglichkeit Bilder neuen Lebens geben.
Wie eine Trapezkünstlerin die Arme ausstrecken und sich fangen lassen.
(Regina Hagmann)

Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele.

(Seneca)

Psalm 19,10-11
Die Furcht des Herrn ist rein, sie besteht für immer.
Die Urteile des Herrn sind wahr, gerecht sind sie alle.
Sie sind kostbarer als Gold, als Feingold in Menge.
Sie sind süßer als Honig, als Honig aus Waben.

Gott hat jedem etwas gegeben,
womit er andere glücklich machen kann.

(Phil Bosmans)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Beim Segelwettbewerb ist ein Boot gekentert. „Habt ihr euch an meine Anweisungen gehalten?“, erkundigt sich der Trainer. – „Nein, aber an das Boot!“
2. Ein Reiter kommt nach einem Sturz vom Arzt zurück. „Na, hoffentlich sind keine edlen Körperteile verletzt?“ – wird er gefragt. „Nein, ich habe nur eine schwere Gehirnerschütterung!“
31. „Schlafen Sie am Sonntagmorgen lang?“ – „Das hängt davon ab.“ – „Wovon?“ – „Von der Länge der Predigt!“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.Amen.

ich wünsche dir

Ich wünsche dir viel Gutes
Ich wünsche dir,
die Fähigkeit zu lachen
die Fähigkeit zu verzeihen
auch da, wo es schwer fällt
die Fähigkeit zufrieden zu sein,
auch wenn du noch unerfüllte Wünsche hast,
die Fähigkeit zu glauben,
das du von Gott geliebt bist,
auch dann, wenn du ihn nicht verstehst.
Ich wünsche dir Dankbarkeit
für alles Gute in deinem Leben.


2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Im Briefkasten liegt eine Urlaubspostkarte. „Gute Nachrichten von Müllers aus Las Palmas! Es regnet in Strömen. Das bedeutet zweihundert Urlaubsbilder, die wir nicht ansehen müssen!“
2. . Gottesdienst im Wilden Westen. Der Pfarrer predigt über Nächstenliebe: „Warum wohl soll man gegenüber seinem Nächsten auch mal ein Auge zudrücken?“, fragt er die Gemeinde. Darauf ein Zuhörer: „Damit man besser zielen kann!“

Oft ist das Wesentliche im Leben im Alltäglichen verborgen.
Es zu entdecken, verlangt das Fingerspitzengefühl eines Glaubenden.


Mach dir zur Gewohnheit mit Gott zu sprechen, der ganz für dich da ist.
Sprich vertraulich, mit grenzenlosem Vertrauen, wie zu deinem besten Freund.
Sprich oft mit Gott – von deinem Leben, deinen Plänen,
Sorgen, Freuden, Befürchtungen – von allem, was dich bewegt.
Bedenke: Gott wartet nicht, bis du kommst.
Er kommt dir schon immer entgegen.

Steht mit beiden Füßen auf der Erde
und wohnt mit dem Herzen im Himmel.

(Don Bosco)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Religionslehrer möchte den Kindern die Wunder erklären und fragt: „Wie nennt man eine Handlung, bei der Wasser zu Wein wird?“ – Darauf Matthias: „Eine Weinhandlung!“
2. „Ich verdrehe allen Mädchen den Kopf“, erzählt Kasimir. „Toll, wie machst du das?“– „Weiß ich auch nicht, Aber, sobald ich eine anschaue, schaut sie weg!“

Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick.
(Franz Werfel)

Der Glaube ist immer ein Geschenk Gottes.
Nie ist es selbstverständlich, dass man glauben kann.
Er enthüllt uns, was natürlicherweise verborgen ist.

(Madeleine Delbrél)

Ihr müsst die Menschen lieben,
wenn ihr sie ändern wollt.

(Johann Heinrich Pestalozzi)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Pastor unterbricht seine Predigt und schaut fast zwei Minuten verklärt nach oben. Die Gemeinde verharrt geduldig. Schließlich erklärt der Pastor: »Ich hatte gerade eine Erscheinung!« - Die Gemeinde ist tief bewegt, weil gerade ihr Pastor einer Erscheinung gewürdigt wird. - Am Ausgang wird er von einer Frau teilnahmsvoll gefragt: »Herr Pastor, was für eine Erscheinung hatten Sie denn?« - »Eine Alters-Erscheinung!«, erklärt er bereitwillig. - Durch diese unerwartete Antwort etwas irritiert schüttelt die Frau ihren Kopf und geht nachdenklich ihren Weg.
2. Warum verwenden Beamte vorzugsweise Stofftaschentücher anstelle von welchen aus Papier? – Weil auf den Papiertaschentüchern „Tempo“ draufsteht.

Humor ist das Salz der Erde.
Und wer gut durchsalzen ist, bleibt lange frisch.

(Karel Capek)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.