…… in der vergangenen Woche war einiges los. Tag für Tag werden wir mit schlimmen und traurigen Meldungen konfrontiert – jedoch auch mit vielen schönen und freudigen Ereignissen.
Für die Mitmenschen zu beten ist sehr wertvoll und wichtig,
weil es Liebe ausdrückt, Gemeinschaft stärkt,
Hoffnung vermittelt und das Vertrauen auf Gottes Fürsorge zum Ausdruck bringt.
Für andere zu beten ist ein Ausdruck der Nächstenliebe.
Es ist eine Form der Fürsorge und Liebe,
auch wenn man praktisch gerade nichts tun kann.
Im Neuen Testament betet Jesus immer wieder für andere –
für seine Jünger, für Kranke und sogar für diejenigen, die ihn verfolgen.
Jesu ist somit ein Vorbild.
Das Gebet erinnert daran, dass Menschen nicht nur für sich selbst leben.
Es stärkt das Bewusstsein, Teil einer Gemeinschaft zu sein
und Verantwortung füreinander zu tragen.
Für jemanden zu beten kann Hoffnung schenken –
sowohl dem Betenden als auch der Person, für die gebetet wird.
Glauben dürfen wir, dass Gott Gebete hört und auf seine Weise wirkt.
Fürbitte ist deshalb Ausdruck des Vertrauens, dass Gott Menschen begleitet und ihnen hilft.
Das Gebet für andere außerdem Mitgefühl fördern.
Wer regelmäßig für andere betet, richtet den Blick oft stärker
auf deren Bedürfnisse und ist eher bereit, auch praktisch zu helfen.
Im Jakobusbrief 5,16 steht: „Betet füreinander.“
Beten wir immer wieder füreinander. Dankbar, Aloys
auf ihn ist Verlass
Gott, ich verlasse mich
ich verlasse mich - auf dich
ich verlasse mich – ganz auf dich.
Du – mein Verlass,
du - mein Verlässlicher.
Ich möchte alles zulassen, was von dir kommt.
Mach mich gelassen,
damit man sich auch auf mich verlassen kann.
(Theo Schmidtkonz)
„Schmunzeliges“
Ein Mann macht eine größere Erbschaft. Er kennt nun seine armen Nachbarn nicht mehr. Deshalb erkundigt er sich bei einem Psychiater, was diese Wandlung zu bedeuten habe. Antwort: „ Solange der Mensch arm ist, blickt er in die Welt wie durch ein Fenster. Ist er aber reich geworden, dann scheint jemand hinter diese Fenster Silberpapier geklebt zu haben. Nun blickt der Reiche, wenn er aus dem Fenster sieht, immer nur sich selbst!“
Die größte Krankheit ist heute nicht
Lepra oder Tuberkulose,
sondern das Gefühl unerwünscht zu sein,
ohne Fürsorge, verlassen von allen.
Das größte Übel ist der Mangel
an Liebe und Nächstenliebe,
die schreckliche Gleichgültigkeit
gegenüber dem Nachbarn,
der am Wegrand lebt,
von Ausbeutung, Verderbnis,
Armut und Krankheit heimgesucht.
(Mutter Teresa)
„Schmunzeliges“
Ein Patient sagte zum Augenarzt: „Ich habe das Gefühl, dass meine Sehkraft nachlässt. Was sind sie denn von Beruf? – Hellseher!“
Viel Kälte ist unter den Menschen,
weil wir es nicht wagen,
uns so herzlich zu geben, wie wir sind.
(Albert Schweitzer)
Das Wort, das die hilft,
kannst du dir selbst nicht sagen.
(Äthiopisches Sprichwort)
you are my life
Jesus Christ, you are my life,
alleluia, alleluia,
Jesus Christ, you are my life,
you are my life, alleluia.
Zeugen deiner Liebe sind wir,
Boten des Lichtes in der Welt,
Gott des Friedens hör unser Flehn:
Schenk deinen Frieden allen!
Jesus Christ, you are my life,
alleluia, alleluia,
Jesus Christ, you are my life,
you are my life, alleluia.
"Jesus Christ, you are my life" ist ein modernes christliches Anbetungslied, das besonders durch den katholischen Weltjugendtag bekannt wurde. Es wurde von der italienischen Band Gen Rosso geschrieben und war die offizielle Hymne des Weltjugendtags 2000 in Rom. Inhaltlich drückt das Lied die persönliche Beziehung zu Jesus aus. Die zentrale Aussage lautet: Jesus ist die Quelle des Lebens, der Hoffnung und der Orientierung.
„Jesus Christ, you are my life“ – Jesus wird als Mittelpunkt des Lebens bezeichnet. Der Glaube an ihn gibt Sinn und Richtung. „Alleluia“ – Ein Jubelruf, der „Lobt den Herrn“ bedeutet und Freude über Gottes Gegenwart ausdrückt. Das Lied betont Vertrauen, Hoffnung und Gemeinschaft. Christen aus verschiedenen Ländern und Kulturen werden eingeladen, gemeinsam ihren Glauben zu feiern. Es erinnert an Jesu Versprechen, seine Nachfolger zu begleiten und ihnen Leben in Fülle zu schenken (vgl. Evangelium Johannes 10,10). Das Lied passt gut zu Themen: Nachfolge Christi, Vertrauen auf Gottes Führung, Einheit der Kirche, Freude am Glauben. Die eingängige Melodie und die einfache Botschaft machen es leicht, gemeinsam zu singen und die zentrale Aussage des christlichen Glaubens auszudrücken: Dass das Leben in der Beziehung zu Jesus seine tiefste Erfüllung findet.

