ein Stück mit dir Rätsel

ein Rätsel
Ich bin umsonst, doch unbezahlbar. Du kannst mich nicht besitzen, aber nutzen. Du kannst mich nicht behalten, aber verbrauchen. Hast du mich verschwendet, bin ich für immer verloren. Was bin ich? Die Antwort steht am Ende.

„SCHMUNZELIGES“
„Hast Du schon Urlaubspläne geschmiedet?“ – „Wozu?“ Meine Frau bestimmt, wohin es geht, mein Chef, wann wir fahren, und meine Bank, für wie lange.“

Handeln aus Nächsten
1. Ich besuche dich
2. Ich teile mit dir
3. Ich höre dir zu
4. Du gehörst dazu
5. Ich bete für dich
6. Ich rede gut über dich
7. Ich gehe ein Stück mit dir
(nach Bischof Joachim Wanke)

Unter allen Heilsmittel die uns Jesus Christus im Evangelium empfohlen hat,
nimmt das Gebet den ersten Platz ein.

(Karl Borromäus)

„SCHMUNZELIGES“
Der Lehrer im Biologieunterricht: „Der Mensch hat eine Temperatur von 37 Grad, das Wild hat eine von 38,5 Grad und der Vogel hat eine Körpertemperatur von 41 Grad.“ Da bemerkt der Lehrer, dass Sascha auf einem Block malt und nicht aufpasst. „Sascha, wiederhole, was ich erklärt habe!“, fordert ihn der Lehrer auf. Darauf Sascha: „ Der Mensch hat eine Temperatur von 37 Grad, wenn er wild wird, hat er 38,5 Grad, und wenn er einen Vogel hat, dann hat er 41 Grad.“

Gott liebt uns nicht, weil wir so wertvoll sind,
sondern wir sind so wertvoll, weil Gott uns liebt.

(Helmut Thielicke)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Busfahrer steht irritiert vor einer Unterführung. Nur wenige Zentimeter ist sein Fahrzeug zu groß, um problemlos hindurchfahren zu können. Ein Fußgänger kommt auf ihn zu und spricht ihn an: „Lassen Sie doch etwas Luft aus den Reifen, dann müsste es eigentlich funktionieren.“ Der Busfahrer antwortet trotzig: „So einfach ist das nicht, Sie Besserwisser! Ich muss oben ein paar Zentimeter einsparen, nicht unten!“

Das Lächeln ist wie das Strahlen der Sterne,
die uns einen tieferen Sinn menschlichen Lebens erahnen lassen.


„SCHMUNZELIGES“
„Gestern hatte ich mit meiner Frau Streit“, berichtet Harald. – „Worum ging es da?“ – „Meine Frau fragte mich, was es auf dem Bildschirm zu sehen gebe, und ich antwortete: Staub!“

Betrachte den Abend, als müsse der Tag mit ihm sterben;
Und den Morgen, als wenn alle Dinge mit ihm zum Leben erwachten.
Von Mal zu Mal erneure sich dein Blick auf die Welt.
Weise ist, wer über alles staunt.
(André Gide)

Es gibt Augenblicke, in denen eine Rose wichtiger ist, als ein Stück Brot.
(Rainer Maria Rilke)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Ehepaar streitet sich. „Schrei du nur“, brummt er, „das geht bei mir zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus.“ „Kein Wunder“, faucht sie, „es ist ja auch nichts dazwischen, was es aufhalten könnte!“

Kein Weg ist zu lang für den, der langsam und ohne Eile vorwärtsschreitet.
(Jean de la Bruyère)

„SCHMUNZELIGES“
Neben dem Spaziergänger hält mit quietschendem Bremsen ein Sportwagen. „Wo bin ich hier?“, fragt der Fahrer. „Friedrich-Schiller Straße“, sagt der Spaziergänger. „Keine Einzelheiten, mein Herr, welche Stadt?“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Lösung: die Zeit

vergiss es nie

....... immer wieder schön, diese wertvollen Gedanken.
„Du bist ein Gedanke Gottes“


Vergiss es nie:
Dass du bist, war keine eigene Idee,
und dass du atmest, kein Entschluss von dir.
Vergiss es nie:
Dass du lebst, war eines anderen Idee,
und dass du atmest, sein Geschenk an dich.
Vergiss es nie:
Niemand denkt und fühlt und handelt so wie du,
und niemand lächelt so, wie du´s grad tust.
Vergiss es nie:
Niemand sieht den Himmel ganz genau wie du,
und niemand hat je, was du weißt, gewusst.
Vergiss es nie:
Dein Gesicht hat niemand sonst auf der Welt,
und solche Augen hast alleine du.
Vergiss es nie:
Du bist reich, egal ob mit, ob ohne Geld,
denn du kannst leben! Niemand lebt wie du.
Du bist gewollt,
kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur,
ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.
Du bist eine Gedanke Gottes,
ein genialer dazu.
Du bist du.
(Paul Janz)

glücklich sein

Mögest du das Glück niemals suchen müssen –
möge es dich finden, wo immer du auch bist!

(Irischer Segenswunsch)

„SCHMUNZELIGES“
„Herr Ober, kennen Sie mich noch?“ – „Ich weiß nicht, mein Herr, ich glaube, ich habe Sie tatsächlich schon einmal gesehen.“ – „Natürlich, nämlich vor fast zwei Stunden, als ich ein Steak bei Ihnen bestellt habe!“

Brücken bauen mit Worten, die ermuntern, anerkennen und bestärken.
Mit Blicken, die wärmen, erfreuen und ermutigen.
Mit Berührungen, die gut tun, befreien und beleben.

(Max Feigenwinter)

Große Siege werden durch Mut errungen,
größere durch Liebe und die größten durch Geduld.

(Peter Rosegger)

„SCHMUNZELIGES“
Der Lehrer erklärt: „Ein Haus hat sieben Stockwerke. Von einem zum anderen Stockwerk führen jeweils zwanzig Stufen. Fritzchen, sag mir, wie viele Stufen muss man hochsteigen, um vom Erdgeschoss in den siebten Stock zu gelangen?“ „Fritzchen: „Alle!“

Gott verlangt Geringes und schenkt Großes.
(Basilius der Große)

„SCHMUNZELIGES“
Da schickt man uns bei diesem Mistwetter raus, um die Klingel zu reparieren“, sagt der Elektriker, „und dann öffnet keiner!“

Lebens-Wunder
Lass dich tragen von deiner Sehnsucht, halten von deinem Vertrauen.
Lass dich bewegen von deinem Mut, berühren von deinen Träumen.
Lass dich beflügeln von deiner Begeisterung, inspirieren von deinen Möglichkeiten.
Lass dich verzaubern von deinen Gefühlen.
Lass dich beschenken von diesem Wunder – von deinem Leben.
(Marion Schmickler)

Alles kommt zur Rechten zeit für den, der warten kann.

„SCHMUNZELIGES“
Ein Patient klagt über heftige Schmerzen am ganzen Körper. „Herr Doktor, wenn ich mit dem Finger meinen Kopf berühre, habe ich Schmerzen; berühre ich meinen Hals, habe ich Schmerzen; berühre ich meinen Bauch, habe ich Schmerzen; und wenn ich meinen Fuß berühre, spüre ich Schmerzen. Was soll ich nur machen?“ Der Arzt untersucht den Patienten nicht lange. Dann sieht er ihn mit ernster Miene an und sagt: „Ja, mein Lieber, Ihr Körper ist gesund. Aber ihr Finger ist gebrochen!“

Freude wird jeden Tag dein Abendbrot sein,
wenn du den Tag nützlich zugebracht hast.

(Thomas von Kempten)

Ich hoffe
Ich hoffe, dass es mir gelingen wird, meine Grenzen zu versetzen,
um großherziger und weiterdenkender zu werden.
Da, wo ich dich eingeengt habe,
wo ich Mauern um dich gebaut habe,
weil ich ein festes Bild von dir hatte,
da will ich Raum für dich machen.
Da, wo ich dich zu kennen glaube,
will ich offen werden und lernen, wer du bist und wirst.
Da, wo ich von mir ausgehe, will ich versuchen,
deine Sicht genauso ernst zu nehmen wie meine.
Ich hoffe, dass es mir gelingt, so offen zu sein,
dass du nicht gegen mich kämpfen musst, um du zu sein.
(U. Schaffer)

Wohin ich auch gehe – es gibt überall eine Sonne,
einen Mond, Gestirne, Vögel und die Allgegenwart Gottes.

(Epiklet)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.