Rechteck mit drei Strichen Rätsel

ein Rätsel:
Wie kann man ein Rechteck mit drei Strichen zeichnen? Die Antwort steht am Ende.


Wer mit sich selbst in Frieden leben will,
muss sich so akzeptieren, wie er ist.

(Selma Lagerlöf)

Wenn du weißt wie sehr Gott dich liebt,
dann kannst du nur leben,
indem du diese Liebe ausstrahlst.
(Mutter Teresa)

Wir schauen immer nur auf das, was uns fehlt,
satt auf das zu schaue, was wir haben.

(Paul Tournier)

Das sind ….
Ein kleines Lächeln, ein freundliches Wort,
ein paar gute Wünsche, eine kleine Postkarte,
ein Strauß Blumen – das sind die kleinen Sonnen,
die wir füreinander scheinen lassen können.
Sie strahlen uns an, wenn die große Sonne mal nicht scheint.

Halte die schönen Momente und Glückserfahrungen in deiner Erinnerung fest.
So hast du sie immer bei dir und bist bestens gerüstet für alle Lebenslagen.


2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Vater-Tausendfüßler zählt: "999 - 1000 - 1001 !!" Dann jubelt er: "Schatz, es ist ein Junge!"
2. Lisa hat schon seit Langem einen Verehrer, aber er macht nie einen Heiratsantrag. Einmal ist Lisas Bruder dabei, als sich dieser mit einem Handkuss verabschiedet. „Mutter“, flüstert er überrascht, „jetzt hat er angebissen.“

Christen, die beten, sind wie Säulen, die das Dach der Welt tragen.
(Martin Luther)

Abendsegen
Gott, segne uns alle:
segne den Mond über uns, die Erde unter uns,
die Freunde um uns, dein Ebenbild in uns und die Ruhe vor uns.

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Erzählt ein Richter seinem Kollegen: „Ich hatte da gestern einen Schwarzbrenner bei mir im Gerichtssaal, der Birnenschnaps hergestellt hat. Was meinst du, wie viel ich ihm geben soll?“ Der Kollege antwortet: „Ja, auf keinen Fall mehr als 5 Euro pro Flasche!“
2. In der Bank hebt ein Mann 2000 Euro in 50-Euro-Scheinen ab. Vorsichtshalber zählt er das Geld nach: "50-100-150-200-250-..." Bei 1000 hört er auf. "Warum zählen Sie denn nicht weiter?" fragt der Kassierer. "Och", meint der Kunde, "wenn's bis dahin stimmt, dann ist der Rest sicher auch in Ordnung."

Die Lebensfreude gehört zum Glaubensleben
wie das Wasser zur Quelle und wie der Lichtstrahl zum Licht.

(Hans-Joachim Eckstein)

Bleib in der Schönheit deiner Träume, nimm sie mit ins Erwachen, bleib ihnen nah auf deinem Weg durch den Tag. Sie sind ein Schirm, der dich schützt vor dem sauren Regen der Realität. Sie zeigen dir einen Weg, den du gehen kannst, wenn du befürchtest, dass nichts mehr geht.

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Sag mal Lorenz, warum hast du deinen Hund Alter Gauner genannt?“ – „Aus Spaß, antwortet der, „was meinst du, wie viele Leute sich umdrehen, wenn ich in rufe!“
2. Eine Frau steigt ins Taxi und ruft: 'So schnell wie's geht zum Krankenhaus!' Der Taxifahrer lässt Gummi stehen, rast los... .erste Ampel: ROT der Fahrer heizt drüber... ...zweite Ampel: ROT drüber... ...dritte Ampel: GRÜN der Fahrer hält an Schreit die Frau: 'Wieso halten Sie an, es ist doch grün!' Sagt der Fahrer: 'Vorsicht, es könnte doch sein, dass ein Kollege kommt...'

Lösung:
Man zeichnet ein Rechteck und in das Rechteck kommen nur 3 Striche. Schon hat man ein Rechteck mit 3 Strichen gezeichnet.


Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

eine schöne Geschichte

.... es gibt so viele Möglichkeiten, Gutes zu tun. 
Hören wir nicht auf damit, verschwenderisch zu sein. Gruß, Aloys


Paradies
Die Legende erzählt von einem Mann, der plötzlich verstarb und vor dem himmlischen Richterstuhl treten musste. Der Mann war recht beklommen; denn die Bilanz seines Lebens erwies sich als ziemlich dürftig. Vor ihm stand eine lange Reihe. Er wartete und hörte genau zu. Zum Ersten sprach der Weltenrichter Christus, nachdem er die große Liste durchgesehen hatte: „Ich finde hier: als ich Hunger hatte, gabst du mir zu essen. Gut so, geh ins Paradies!“ Zum Zweiten: „Ich hatte Durst, und du gabst mir zu trinken.“ Zum Dritten: “Ich war im Gefängnis, und du hast mich besucht-„ Und so weiter. Bei jedem, der ins Paradies geschickt wurde, prüfte sich der Mann und bekam es mit der Furcht zu tun, denn er hatte weder zu essen noch zu trinken gegeben, er hatte weder Gefangene noch Kranke besucht. Jetzt kam er an der Reihe, voller Furcht schaute er auf Christus, der die Liste durchging. Christus hob die Augen und sagte zu ihm: „Viel steht da nicht geschrieben. Aber etwas hast du gemacht: Ich war traurig, mutlos, niedergeschlagen, und du bist gekommen, hast mir lustige Sachen erzählt, mich zum Lachen gebracht und mir wieder Mut gemacht: Paradies!“

Kinderbibel einfach verkauft

Warum wurde Josef verkauft?

So packten die Brüder Josef, aber der älteste, Ruben, bat sie um Nachsicht. „Werfen wir ihn doch einfach in die Grube, und lassen ihn dort verhungern“, schlug er vor und plante Josef später heimlich zu retten. Josef konnte sich nicht gegen seine vielen Brüder wehren, als diese ihm den Mantel entrissen und ihn in die tiefe, dunkle Grube warfen. Als die Brüder später beim Essen saßen, zogen Gewürzhändler auf dem Weg nach Ägypten vorbei. Das brachte Juda auf eine Idee. „Wir gewinnen gar nichts, wenn Josef stirbt“, sagte er. „Warum verkaufen wir ihn nicht einfach als Sklaven. Und so war es abgemacht. Josef wurde aus der Grube gezogen und für zwanzig Silberstücke an die nächsten Händler verkauft, die vorbeikamen. Dann töteten die Brüder eine Ziege und schmierten ihr Blut auf Josefs Mantel. Als Jakob den Mantel sah, war er überzeugt, dass Josef von einem wilden Tier getötet worden war. Das brach ihm das Herz. In der Zwischenzeit hatten die Händler Josef in Ägypten an Potifar verkauft, den Hauptmann der Leibwache des Pharaos.

..... und noch ein Impuls:
Das Herz ist ein Gut,
das man nicht verkaufen oder kaufen kann,
sondern nur verschenken.

..... und noch ein Witz:
„Hören Sie mal, die Feuerwerkskörper, die Sie mir verkauft haben, funktionieren nicht!“ – „Kann nicht sein! Ich habe sie vorher ausprobiert!“

..... und noch Interessantes:
Die Brüder holen Josef aus dem Brunnen und verkaufen ihn für zwanzig Silberstücke an die Händler. Die Karawane zieht mit Josef weiter nach Ägypten. Josefs Gewand tauchen die Brüder in Ziegenblut und bringen es ihrem Vater. Josef ist bei Potifar. Im Alter von 17 Jahren ist er in einem fremden Land. Er wurde von seinen Brüdern verkauft. Es ist schön zu sehen, wie Josef sich verhält.
Josef, wurde von seinen Brüdern nach Ägypten verkauft. Auf unglaubliche Art und Weise wird er zum zweitmächtigsten Mann Ägypten, um schließlich seine eigene Familie und die ganze Welt zu retten. Josef, hielt in jeder Lage treu an Gott fest, ganz egal, was es ihn kostete.