Rätsel in der Zukunft bin ich

Ein Rätsel:
Du findest mich immer in der Vergangenheit. Ich werde in der Gegenwart gemacht, doch in der Zukunft bin ich nichts. Was bin ich? Die Antwort steh am Ende.

Menschen zu finden,
die mit uns fühlen und empfinden,
ist wohl das schönste Glück auf Erden.

(Carl Spitteler)

Der Glaube ist Liebe, und wo Liebe ist,
da hat Gott sein Heiligtum in unserer Mitte.

(Johann Heinrich Pestalozzi)

„SCHMUNZELIGES“
Wie oft kann man 12 von 144 abziehen? Und was bleibt am Ende übrig? – „Man kann 12 von 144 abziehen sooft man will – es bleiben jedes Mal 132 übrig.“

Christus – die Mitte
Was sich nicht um seine Mitte dreht, kommt ins Schleudern.
Was ins Schleudern kommt, dreht sich nicht um seine Mitte.
Jesus ist die Mitte – nicht du.
Wenn Jesus deine Mitte ist,
kommst du nicht ins Schleudern.
(nach Elmar Gruber)

Ich danke dir für alles Gute, das ich erfahre.
Aber zeige mir, wo Menschen auf meine Güte angewiesen sind.

(Helge Adolphsen)

Wenn SEINE Liebe
MEINE Liebe zum Leben erweckt
und SEINE liebe durch MEINE Liebe spürbar wird,
dann legt MEINE Liebe von SEINER Liebe Zeugnis ab
und SEINE Liebe hört niemals auf.

„SCHMUNZELIGES“
Der Fußballer humpelt nun mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Spielfeld herum. Da meint der Trainer: "Bei dem weiß man nie recht, ob man den Doktor oder den Theaterkritiker kommen lassen soll."

Lasst uns dem Leben trauen,
weil Gott es mit uns lebt.


Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.

(Mahatma Gandhi)

Mit offenen Augen
siehst du viel Wunder.
Mit einem guten Herzen
geschehen Wunder durch dich.

„SCHMUNZELIGES“
Was macht ein fauler Afrikaner, wenn er Appetit auf Kokosnüsse hat? Er bringt seine Frau auf die Palme.

Herr, gib mir Augen,
die mehr sehen als nur Umrisse und Farben;
gib mir Ohren,
die mehr hören als nur Töne;
gib mir Hände,
die mehr spüren und greifen als nur Gegenstände,
gib mir ein sehendes, hörendes, fühlendes Herz!
(Elmar Gruber)

Die Menschen belasten dich?
Trag sie nicht auf deine Schultern.
Schließe sie in dein Herz.

(Helder Camara)

Lösung: Geschichte

Zähne abwetzen Quiz

Die Zähne wachsen dauernd und hören nie auf zu wachsen. Deshalb müssen sie immer eine Möglichkeit haben sie abzuwetzen. Zu welchem Trier passen diese Fakten?
Allgemeinwissen – Quiz- Tiere

A Hamster
B Kaninchen
C Meerschweinchen
D Mäuse

„SCHMUNZELIGES“
Die Oma zum Opa: „Wenn der Gerichtsvollzieher wieder kommt, dann zeigst du ihm aber die Zähne!“ – „Lieber nicht, sonst nimmt er die auch noch mit.“

Das kleine Licht
In einem Winkel der Welt kauerte verbissen, trotzig und freudlos eine dicke, schauerliche Finsternis. Plötzlich erschien in dieser Not ein kleines Licht, klein, aber ein Licht. Jemand hatte es hingestellt. Es war einfach da und leuchtete. Einer der vorüberging meinte: „Du ständest besser woanders als in diesem abgelegenen Winkel.“ „Warum?“ fragte das Licht. „Ich leuchte, weil ich Licht bin, und weil ich leuchte, bin ich Licht. Ich leuchte nicht, um gesehen zu werden, nein ich leuchte, weil es mir Freude macht, Licht zu sein.“ Aber die düstere Finsternis ging zähneknirschend und wütend gegen das Licht an. Und doch war die große Finsternis machtlos gegen dieses winzige Licht.

Die Lösung gibt es morgen.

Schusterskreuz

Auf dem Bild sieht man das schön restaurierte Schusterskreuz.

Auf dem Wege zum Kockelsberg kommt man, sobald man die Höhe erreicht hat, an einem Kreuz vorbei, das durch seine Inschrift erläutert, dass hier Heinrich Umbscheiden durch einen Schlaganfall im Jahre 1745 plötzlich aus dem Leben geschieden ist. Das Kreuz heißt auch Schusterskreuz. Umbscheiden lebte zur Zeit des Kurfürsten Franz Georg von Schönborn und war Kellner des Stiftes Paulin. Das war sein Hauptberuf. Die Zünfte schickten damals ihre Vertreter in den Stadtrat. Wenn sie nun in ihren eigenen Reihen keinen geeigneten Vertreter fanden, dann wählten sie einen kenntnisreichen Mann zum Vorsitzenden ihres Amtes und schickten ihn in den Stadtrat. Umbscheiden war als Inhaber des Schusteramtes zugleich Mitglied des Stadtrates als Beauftragter der Schuhmacherzunft. Ein drittes Amt bekleidete er als Schöffe beim Gerichte der Schuhmacherzunft des Klosters Irminen. In der Nähe von Schusterskreuz fanden sich römische Ziegel und Töpfe, aus den Öfen vom Moselufer bei Trier stammten. Es wird ein Heiligtum hier vermutet. Der Weg vom Weißhaus über das Schusterskreuz nach Altenhof, Beßlich bestand schon in römischer Zeit.

Inschrift Schusterkreuz:
ANNO 1745 DEN 1 APRIL
HAT DURCH
OHNVERHOFFTEN
TODTSFALL SEIN LEBEN
ALHIER GEENDIGET DER
WOHLEDELER EHREN=VESTER
HERR HENRICH VMBSCHEI=
DEN DES HOHEN UND WEISSEN
RATHS IN TRIER WÜRTIGES
MITGLIET SCHUMACHER
MEISTER KELLNER DER
PROBSTEY S PAULIN VND
SCHEFFEN DER KÖNIG=
LICHEN ABTEY ZU ÖHREN.

„SCHMUNZELIGES“
Ein Schuster ging meistens ins Nachbardorf zur Kirche. Das kränkte den Pfarrer. „Meinst Du vielleicht, dass im anderen Dorf die Predigt besser ist?“, fragt er vorwurfsvoll. Da antwortet der Schuster: „Ach nein, Herr Pfarrer, mit der Predigt, da ist es gehüpft wie gesprungen, aber das Bier ist dort besser!“

Voll Vertrauen will ich sein
und deinen Segen erbitten,
vor allem für die Zeiten,
in denen ich mithelfen kann,
ein Kreuz zu tragen.