die Zeitumstellung in Deutschland 1980 eingeführt

Wann wurde die Zeitumstellung in Deutschland eingeführt?
Allgemeinwissen – Quiz


A 1977
B 1978
C 1980
D 1981

Die Zeitumstellung wurde in den meisten Ländern Europas 1977 eingeführt, Deutschland zog im Jahr 1980 nach. Auslöser für die Zeitumstellung war unter anderem die Ölkrise von 1973. Schon seit der Einführung der Sommerzeit im Jahre wird über den Sinn und Unsinn dieser Maßnahme gestritten. Energie sparen lässt sich durch die Zeitumstellung jedenfalls nicht. Es bleibt abzuwarten, ob oder wann die Zeitumstellung wirklich abgeschafft wird. Die Termine für Sommer- und Winterzeit in der EU sind inzwischen bis Ende 2026 amtlich festgeschrieben. Bis dahin musst du deine Uhr also auf jeden Fall noch zweimal jährlich umstellen.

..... und noch ein Impuls:
Die Zeit, die ich allein mit Gott verbringe, gibt mir Kraft.
Ich stimme Gott überein in allem, was er sagt.
(Gloria Gaynor)

..... und noch ein Witz:
Ein Reisender fährt zum ersten Mal in seinem Leben ins Ausland. An der Grenze fragt ihn der Zollbeamte: "Cognac, Whisky?" Sagt der Reisende "um diese Zeit?"

schönen Sonntag das Leben ist …

Liebe Leserin, lieber Leser!
Der heutige Tag hat ja für uns 25 Stunden. „Es ist schön zu leben“ Mögen wir auch immer wieder behaupten können, dass das Leben schön ist. Der Fischer in der folgenden Geschichte ist ein Beispiel dafür. Er bittet um Weisheit. Klug, weise, dankbar und zufrieden scheint mir der Mann zu sein! Er versteht es schön zu leben. Es liegt ja mit an mir, an uns, dass wir alle unsere Zeit möglichst wertvoll und positiv erfahren können. Herzliche Grüße, Aloys

Es ist schön zu leben,
weil Leben Anfangen ist, immer, in jedem Augenblick.

(Cesare Pavese)

Der richtige Wunsch
Einst fand ein Fischer in seinem Netz eine Flasche mit einem Bleiverschluss. Er öffnete die Flasche und vor ihm erschien ein mächtiger Geist, der alle seine Wünsche erfüllen konnte. Der befreite Geist sagte zu dem Fischer: „Du hast drei Wünsche, die ich dir erfüllen werde. Was ist dein erster Wunsch?“ Der Fischer dachte kurz nach, dann sagte er: „Ich möchte, dass du mir die Weisheit schenkst, um die richtige Wahl für die zwei anderen Wünsche zu treffen.“ „Es ist schon geschehen“, sagte der Geist. „Und was sind deine anderen Wünsche?“ Der Fischer wurde kurz still. Dann sagte er: „Ich danke dir. Ich habe keine weiteren Wünsche mehr.“

Wer etwas erleben will, muss einfach den ersten Schritt dazu machen.
(Elisabeth Starr-Hill)

Herr, ich lebe gern.
Sei gepriesen mit meinem Leben, es kommt von Dir
und geht auf Dich zu und ereignet sich mit Dir.
Sei gepriesen mit meinem Leben in Deiner Schöpfung,
für die Luft, die mich belebt,
für den Trank, der mich erquickt,
für die Speise, die mich stärkt.
Sei gepriesen mit meinem Leben für Deine Menschen,
für die Liebenswerten, an denen ich mich freue,
für die Harten, an denen ich mich reibe,
für die Geplagten, um die ich mich sorge.
Dir sei Lobpreis und Dank, denn mit dir, Herr, lebe ich gerne.

Die Liebe ist eine Frucht, die immer Saison hat,
und jeder kann davon pflücken, so viel er will.

(Mutter Teresa)

Ich wünsche dir so viele kleine Freuden,
dass sie, zusammengebunden,
zu einem großen bunten Strauß für dich werden.


Wer in Gefahr ist, Pessimist zu werden, sollte eine Rose betrachten.

(Edmond Rostand)

Ein Lächeln zaubert Sonnenstrahlen in dein Gesicht und lässt es leuchten.
Ein Lächeln wird zur Quelle, an der sich dein Nächster wärmen kann.
Ein Lächeln lässt dich weich werden und jede Zelle trägt es weiter.
Ein Lächeln ist eine Liebeserklärung an das Leben und heißt: Ich nehm dich, wie du bist!
(Helga Schäferling)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Apotheker packt die Medikamente ein und sagt zum Kunden: „So, hier sind die Schlaftabletten. Sie reichen mindestens für einen Monat!“ Meint der Kunde erstaunt: „So lange wollte ich eigentlich nicht schlafen!“
2. Hinweis an der Kirchentür: „Verehrte Messbesucher, Gott ruft uns auf verschiedene Weise. Aber ganz gewiss wird er Sie nicht am Handy anrufen. Deshalb bitte ich Sie höflich, dass Sie vor dem Betreten der Kirche Ihr Handy ausschalten!“
3. „Wie komme ich zum nächsten Dorf?“, fragt ein Reisender in der Wüste einen Araber. „Da fahren Sie jetzt immer geradeaus, und übermorgen biegen Sie links ab.“