Abendgebt müde bin ich

Gebet zur Nacht

Guter Gott, bevor ich einschlafe,
Öffne ich Dir mein ganzes Herz
und warte auf den neuen Tag.
Ganz gleich, ob andere mehr haben als ich,
mehr Geld oder mehr Sachen,
ein größeres Auto oder eine bessere Stellung:
Ich liege in meinem Bett
und spüre den Frieden, der von Dir kommt,
lieber Gott, wie eine weiche Decke,
die mich ganz umhüllt.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Gute Nacht, Aloys

am Freitag ist Allerheiligen

Heute konnte ich beobachten, dass die Gräber auf dem Friedhof liebevoll gepflegt wurden.
Der Besuch am Grab macht deutlich:
Wir bezeugen unsere Verbundenheit mit den Verstorbenen.
Wir erinnern uns an die Vergänglichkeit des Lebens.

Wir bekennen uns zur Hoffnung auf die Auferstehung.
Am Freitag feiern wir das Hochfest Allerheiligen.
Die Gräbersegnungen finden wie folgt statt.


01. November 2024
15.30 Uhr Westfriedhof
10.15 Uhr Alter Palliener Friedhof


Hl. Messen an Allerheiligen
09.30 Uhr Alte Kirche Pallien
11.00 Uhr Pfarrkirche Christkönig


Mit unseren lieben Toten sind wir eng verbunden.
Tod und Trauer sehen wir im Licht der Frohen Botschaft Jesu Christi.
Jesus sagte: „Ich bin die Auferstehung und das Leben;
wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt,
und jeder der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben.“
(Joh 11,25)

Herr Jesus Christus, du hast uns den Weg zum Vater gezeigt.
Durch deinen Tod hast du der Welt das Leben geschenkt.
Du hast uns im Hause deines Vaters eine ewige Wohnung bereitet.


Herr, gib ihnen die ewige Ruhe.
Und das ewige Licht leuchte ihnen.
Lass sie ruhen im Frieden. Amen.

Alles Gute, Aloys

ein Rätsel an zweiter Stelle

... ein Rätsel
Ich bin stets an zweiter Stelle doch immer als erstes fertig. Was bin ich?
Die Antwort steht am Ende.


Da mir Gott ein fröhliches Herz gegeben hat,
so wird er es mir schon verzeihen,
wenn ich ihm fröhlich diene.

(Joseph Hayden)

„SCHMUNZELIGES“
In der Schule fragt der Lehrer: "Wer kann mir die drei Eisheiligen nennen?" Meldet sich Fritzchen: "Langnese, Schöller und Mövenpick!"

Wir sind in Gottes Hand.
Er ist der beste Vater, der zu unserem Wohl immer über uns wacht
und der weiß, was das Beste für uns ist.

(Johannes Bosco)

Honig wohnt in jeder Blume, Freude an jedem Orte,
man muss nur, wie die Biene, sie zu finden wissen.

(Heinrich von Kleist)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Pastor zeichnet in den Pfarrbrief ein Rechteck. Dazu schrieb er: „Blasen Sie auf diese Stelle. Färbt sie sich grün oder rot, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Bleibt sie aber weiß, dann erfreuen Sie sich bester Gesundheit, und es nicht einzusehen, warum Sie am Sonntag nicht zur Kirche kommen sollten!“

Es kommt nicht darauf an, viel zu denken, sondern viel zu lieben.
Darum tut das was am meisten Liebe in euch weckt.

(Teresa von Àvila)

Täglich eine halbe Stunde auf Gott zu horchen ist wichtig,
außer wenn man sehr viel zu tun hat.
Dann ist eine ganze Stunde nötig.

(Franz von Sales)

Eine Geschichte
Ein alter Kaiser hatte vor, das Land seiner Feinde zu erobern und sie alle zu vernichten. Später sah man ihn mit seinen Feinden speisen und lachen. „Wolltest Du Deine Feinde nicht vernichten?“ fragte man ihn verwundert. Der Kaiser antwortete: „ Ich habe sie vernichtet. Ich machte sie zu meinen Freunden.“

Es kommt das Glück durch ein Tor herein,
von der man gar nicht wusste, dass man sie offen gelassen hat.

(John Barrymore)

„SCHMUNZELIGES“
Ober zum Gast: „Ihr Glas ist leer. Möchten Sie noch eins“? Darauf der Gast: „Nein, was soll ich mit zwei leeren Gläsern?“

Ein Ort der tiefen Begegnung mit Gott, mit Jesus Christus ist die Anbetung, das Verweilen vor dem Tabernakel oder dem ausgesetzten Allerheiligsten. In der Anbetung falle ich vor Gott nieder, weil Gott Gott ist. In der Anbetung bin ich einfach schweigend in der Gegenwart des Herrn. Er schaut mich an und ich schaue ihn an. Meinen Herrn und Schöpfer, der mich kennt und der eine einmalige Idee mit mir und meinem Leben hat. Fühlen wir uns eingeladen immer wieder in der Stille schweigend, anbetend vor dem Tabernakel zu verweilen, in der wohltuenden Nähe Jesu.

Das Licht, das von innen leuchtet,
kann niemand auslöschen.

(Sprichwort)

Nimm hin das Evangelium Christi,
zu dessen Verkündigung bestellt bist.
Was du liest, ergreife im Glauben,
was du glaubst, das verkünde,
was du verkündest, erfülle im Leben.“
(aus der Weiheliturgie)

Denen, die lieben, ist nichts zu schwer;
keine Mühe zu hart für den, den die Sehnsucht erfüllt.

(Hieronymus)

die Lösung: der Februar