unsagbar glücklich

Ein Christ hat drei Eigenschaften:
Er ist furchtlos,
immer in Schwierigkeiten
und unsagbar glücklich.

(Mahatma Gandhi)

Die Weisheit des Lebens besteht
Im Ausschalten der unwesentlichen Dinge.

(Lao Tzu)

Ich wünsche dir,
dass Engel dich bewachen
und stets liebevoll an deiner Seite sind.
Sie mögen dich zu jeder Zeit behüten,
dass du nicht stolperst und fällst,
sie mögen dich auf Engelsflügeln tragen
und dir Kraft schenken,
dich mit ihrer Liebe erfüllen und
dir das Geschenk des Lachens geben.
Irischer Segenswunsch

„Schmunzeliges“
Sagt die eine Narrenkappe zur anderen: „Ich hätte so gerne mal Hirn unter mir!“
„Fritz hat gesagt, ich sehe aus wie mein Vater”, erklärt Thorsten. – „Und, was hast du gesagt?“, fragt der Vater. – „Nichts. Ich hab ihm eine runtergehauen.“

Die einzige Freude auf der Welt ist das Anfangen.
Es ist schön zu leben, weil leben anfangen ist,
immer, in jedem Augenblick.

(Cesare Pavese)



Die Geschöpfe sind gleichsam
eine Spur der Fußstapfen Gottes,
an der man seine Größe,
Macht und Weisheit sehen kann.

(Johannes vom Kreuz)

„Schmunzeliges“
Endlich ist es soweit! Die Braut und der Bräutigam treten vor den Altar. Der Pfarrer sagt: "hiermit erkläre ich Sie zu Mann und Frau" Bräutigam: "Hä, und was sind wir vorher gewesen?"

Freude ist Gebet
Freude ist Stärke
Freude ist Liebe
Freude ist ein Netz von Liebe
(Mutter Teresa)

Noomi und Rut dein Gott

aus der Kinderbibel:

Dein Gott wird mein Gott sein
(Rut, 1-4)


Noomi und Ruth sind Figuren aus dem Alten Testament, genauer aus dem Buch Ruth. Sie stehen im Mittelpunkt der Geschichte von Loyalität, Familie und Gottes Wirken in alltäglichen Schicksalen.
Noomi (auch Naomi; hebräisch נָעֳמִי) ist eine israelitische Frau, die nach dem Tod ihres Mannes und ihrer Söhne mit ihrer Schwiegertochter Ruth nach Bethlehem zurückkehrt. Ihr Name bedeutet oft „Angenehm“ oder „Freudige“.
Ruth ist die moabitische Schwiegertochter von Noomi. Nachdem Noomi beschlossen hat, sich von ihrem Volk abzuwenden, bleibt Ruth bei ihr und sagt den berühmten Schwur: „Wohin du gehst, da will auch ich hingehen; und wohin du lädst, da will auch ich wohnen; dein Volk soll mein Volk sein, und dein Gott mein Gott.“

Viele Jahre später herrschte in Israel eine Hungersnot. Ein Mann aus Bethlehem zog mit seiner Frau Noomi und seinen zwei Söhnen nach Moab. Kurz darauf starb der Mann. Die Söhne wuchsen heran und heirateten, aber zehn Jahre später starben auch sie. Noomi war einsam und entschied, dass es an der Zeit sei, in ihr Heimatland zurückzukehren. Ihre Schwiegertöchter Orpa und Rut wollten sie begleiten, aber Noomi erklärte: „Ihr müsst zurück zu eurem Volk gehen.“ Unglücklich willigte Orpa ein, aber Rut entgegnete: „Ich komme mit dir. Dein Volk wird mein Volk sein und dein Gott wird mein Gott sein.“ Noomi und Rut erreichten die Stadt Bethlehem zur Erntezeit. Weil sie sehr arm waren, lief Rut jeden Tag hinter den Feldarbeitern hinterher und sammelte das Korn ein, das herunterfiel. Dann verkaufte sie das Korn für etwas Geld. Dies war eine ermüdende und anstrengende Arbeit.

Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.

(Johannes Rau)